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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2010

 
 

Kinderchristmette

Auch heuer gab es bei der Kinderchristmette in Herrieden wieder ein Krippenspiel, bei dem die Kinder unter Anleitung von Ludwig Bengel voll Begeisterung dabei waren. 

Vielen Dank unseren Darstellern!!

Eröffnung des Herrieder Basilikajahres

Am Abend des ersten Adventssonntages wurde mit Beginn des neuen Kirchenjahres das "Basilikajahr" eröffnet. Es steht unter dem Motto: "Gott baut ein Haus, das lebt. Mit dir, mit mir, mit uns!" Die Herrieder Stiftskirche hat Ende Mai von Papst Benedikt XVI den Titel einer Basilika verliehen bekommen. Im kommenden Jahr wird dann die Erhebung zusammen mit dem Bischof gefeiert werden. Dies hat die Stadtpfarrei zum Anlass genommen, sich geistlich zu vertiefen und mit verschiedenen Aktionen ein "Basilikajahr" zu veranstalten.

So wurde zuerst am ersten Adventssonntag in der Frauenkirche eine Andacht und gleichzeitig in der Stiftsbasilika ein Kindergottesdienst gefeiert. Anschließend versammelten sich zahlreiche Gläubige vor der Basilika, entzündeten Kerzen und dangen das Eröffnungslied zum "Basilikajahr". Stadtpfarrer Peter Wenzel und die Gemeindereferentin Christiane Herrmann eröffneten dann das "Basilikajahr".

Jakobsmuschel für Elbersroth

Von der Pilgerfahrt mit einer Gruppe der Kolpingsfamilie Herrieden nach Santiago de Compostela hatte Stadtpfarrer Peter Wenzel zur Erinnerung an den Besuch des Grabs des heiligen Jakobus eine Jakobsmuschel aus dem Atlantik mitgebracht. Da es sich beim Elbersrother Gotteshaus um eine "Jakobskirche" handelt, war es für den Geistlichen naheliegend, die Jakobsstatue des Gotteshauses nach altem Brauch mit dem Pilgersymbol zu schmücken.

Dazu musste der Stadtpfarrer auf eine Leiter steigen. Pastoralpraktikant Sebastian Stanclik war ihm dabei behilflich.

Glocken für Tansania

Zwei der vier ausrangierten alten Elbersrother Kirchenglocken werden künftig in der Kirchengemeinde Hai in Tansania am Kilimandscharo zum Gottesdienst und zum Gebet läuten. Petra und Peter Horand aus Neunstetten reisen seit 1994 alle zwei Jahre zusammen mit dem Rothenburger Kaufmann Fritz Uhl, der dort seit über 30 Jahren in ökumenischer Partnerschaft tätig ist, in dieses ostafrikanische Land. In erster Linie versorgen sie die dortigen Menschen mit Nähmaschinen und bei ihren Besuchen reparieren sie die defekten Geräte. Dabei werden sie immer wieder angesprochen, ob sie auch Kirchenglocken beschaffen könnten. Petra Horand hatte von den alten Elbersrother Glocken, die jetzt übrig waren, erfahren. 

Man wandte sich an Stadtpfarrer Peter Wenzel und an Kirchenpfleger Abel, die sich von dieser Idee, für Tansania zwei Glocken zu spenden, begeistern ließen. Das Geläut samt Zubehör wurde von Dieter Gräf aus Uffenheim, der den Transport nach Tansania organisiert und durchführt, abgeholt.

Familiengottesdienst am Kirchweihsonntag

"Ein Haus aus lebendigen Steinen"

Alle Gruppen unserer Pfarrei bringen einen "lebendigen" Baustein für unsere Basilika, die im 2. Bild fertig gestellt ist. Die kleine Kirche bleibt während des Basilikajahres in der Petruskapelle ausgestellt. 


 

Kreuzkapelle Hohenberg eingeweiht

Zwei Tage vor dem Fest „Kreuzerhöhung", am Sonntag 12. September 2010, erhielt die neue Kreuzkapelle in Hohenberg durch Stadtpfarrer Peter Wenzel ihre kirchliche Weihe. Dem Festgottesdienst, der von den Stiftsbasilikabläsern und den „Jesus Friends" aus Elbersroth musikalisch mitgestaltet wurde, wohnten rund 900 Gläubige bei. 
Die im Spätherbst 2009 gegründete „Kapellengemeinschaft Hohenberg e.V." mit ihren Vorsitzenden Josef Goth und Josef Herrmann hat einen in Hohenberg schon seit Generationen gehegten Wunsch umgesetzt und in einer Bauzeit von drei Monaten die Kreuzkapelle nach Plänen der Architektin Christine Pfister errichtet. 
Die unter dem Thema „Kreuz" stehende Ausstattung der Kapelle schuf der  ortsansässige Künstler Martin Kiss.

Blick auf die Kapelle während des Festgottesdienstes



Stadtpfarrer Peter Wenzel salbt die Josefsglocke der Kreuzkapelle.

TAIZÉ IN ST. SALVATOR IN RAUENZELL

Am Vorabend des 11. September lud CHORISMA zu einem Taizégebet unter dem Motto "Wir beten um Frieden" in den Steinbachwald ein. 

Die Ruine der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Salvator wurde von hunderten von Kerzen erleuchtet und bot so eine wundervolle Kulisse für die meditativen Gesänge der französischen Ordensgemeinschaft von Taizé.

So unmöglich der Frieden uns manchmal erscheinen mag, wenn wir in unsere Welt blicken, dennoch dürfen wir Gott um alles bitten, so der Tenor im Evangelium nach Matthäus. Taizélieder erklangen als solches Gebet in ihrer eindringlichen und gleichzeitig beruhigenden Weise in das Dunkel der Nacht. 

Nach dem gut besuchten einstündigen Gebet gab es die Möglichkeit bei einer Tasse Tee den lauen Abend ausklingen zu lassen.

Bilder vom Firmgottesdienst 

mit Kurienerzbischof Zygmunt Zimowski, Rom
am Samstag, 24. Juli 2010


Liebe Gläubigen der Pfarreien Herrieden, Elbersroth, Neunstetten und Rauenzell!
Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt!


Papst Benedikt XVI. hat unsere Stiftskirche zur päpstlichen Basilika erhoben. Sie trägt jetzt den Namen:

"Stiftsbasilika St. Vitus und St. Deocar"

Somit gibt es nun neben der Franziskanerbasilika in Ingolstadt und der Wallfahrtsbasilika in Wemding mit Herrieden drei päpstliche Basiliken in der Diözese Eichstätt.
Die Erhebung zu einer Basilika ist eine besondere und seltene Ehre für eine Kirche. Dies ist eine große Freude für Herrieden und den ganzen Pfarrverband. Der Titel "Päpstliche Basilika" bringt verschiedene Rechte und Pflichten mit sich, davon wird noch die Rede sein. Für uns bedeutet es vor allem das Evangelium Jesu Christi mit Leidenschaft und Freude zu leben und zu verkündigen.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir die Erhebung zur Stiftsbasilika mit unserem Bischof gebührend feiern.

Mit herzlichsten Grüßen

Ihr Stadtpfarrer 
Peter Wenzel

2. ökumenischer Kirchentag in München

Der katholische Pfarrverband Herrieden organisierte mit der evangelischen Pfarrgemeinde eine Tagesfahrt zum Ökumenischen Kirchentag 2010 "Damit ihr Hoffnung habt". 
Erfreulicherweise hat sich noch eine kleine Gruppe Gläubiger aus Windsbach der Unternehmung angeschlossen. Vor Ort in München stürzte sich nach einem gemeinsamen Frühstück jeder auf eigene Faust ins Getümmel und versuchte die interessantesten Angebote aus dem äußerst vielfältigen Programm auszuwählen. Vom Bibelteilen über das Kabarettprogramm bis hin zur Podiumsdiskussion über Grüne Gentechnik war alles möglich. Erschöpft und sehr bereichert machten wir uns am Abend wieder auf die Heimfahrt und durch Erzählungen über das Busmikrophon konnte jeder an den Erfahrungen des anderen teilhaben.

Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedeten Stadtpfarrer Peter Wenzel und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred Niederauer in der Pfarrei St. Vitus und Deocar aus dem Pfarrgemeinerat ausgeschiedene Mitglieder. Der Geistliche dankte Anni Friedel für 24 Jahre im PGR, darunter auch als stv. Vorsitzende, Klara Herde für eine 16-jährige Amtszeit, Albert Feuchter für 12 Jahre Engagement, sowie Michaela Kieslinger und Gabriele Bayer für ein vierjähriges Mitwirken im Gremium. Leonhard Mäckler konnte an der Verabschiedung nicht teilnehmen. 
Den ehemaligen Mandatsträgern wurde für die verantwortungsvolle Aufgabe der Mitgestaltung kirchlichen und pfarrlichen Lebens der Dank ausgesprochen. 
„Sie haben damit mit dazu beigetragen, dass die Botschaft von der Liebe Gottes die Mitmenschen erreicht", heißt es in der von Bischof Dr. Gregor Maria Hanke unterzeichneten Urkunde.

Foto von links: Stadtpfarrer Peter Wenzel, Gabriele Bayer, Klara Herde, Albert Feuchter, Michaela Kieslinger, Anni Friedel und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred Niederauer.

Geistliche Berufe – Priester und Ordensleute 
aus der Pfarrei St. Vitus und  St. Deocar Herrieden

Im Jahr 2000 wurden die Archivalien der Pfarrei St. Vitus und St. Deocar Herrieden vom Bischöflichen Ordinariat Eichstätt an die Pfarrei Herrieden zurückgegeben. Archivräume wurden im Dachgeschoß des restaurierten Pfarrheims eingerichtet. Es bildete sich ein Team zur Betreuung des Pfarrarchivs, dem Hermann Jechnerer, Ludwig Marcher, Hans Schuster und Rudolf Eder, angehören.
Bei den ersten Ordnungsarbeiten fand sich eine Festschrift, die durch die Münsterpfarrei Ingolstadt zum 70. Geburtstag ihres Münsterpfarrers Franz Seraph Limbacher im Jahre 1898 herausgeben wurde.
Dies war für Rudolf Eder der Anlass, sich mit einer Dokumentation der aus der Pfarrei Herrieden stammenden Priester und Ordensleute zu befassen. 
In jahrelangen Recherchen – Sichtung von Unterlagen im Diözesanarchiv (Series Parochorum und Geistl. Ahnentafel, erstellt von Franz X. Buchner), Studien alter Pastoralblätter, Auskünfte aus Kloster- und Ordensarchiven, Mitarbeit von Angehörigen von Priester und Ordensleuten und durch Selbstauskunft noch lebender Priester und Ordensleute – ist eine nahezu hundertseitige Dokumentation entstanden, die Auskunft über rd. 190 Geistliche und Ordensleute aus der Pfarrei Herrieden gibt. Bei den Priestern reicht diese Dokumentation zurück bis ins 11. Jahrhundert und bei den Ordensleuten konnte bis zur Säkularisation recherchiert werden. Die umfangreiche Arbeit berichtet über Abstammung, Leben und Wirken der Geistlichen und Ordensleute, ist mit Fotos und Dokumenten versehen und erhält ein Glossar, das Spezialausdrücke erklärt. 

Die Dokumentation kann von interessierten Pfarrangehörigen bzw. von Angehörigen und Verwandten Herrieder Priester und Ordensleute zum Preis von 15,- € erworben werden. 
Bestellungen über das Pfarramt Herrieden, dort kann auch ein Exemplar der Dokumentation eingesehen werden.

Familiengottesdienst am 09.05.2010

"Friede soll mit euch sein!"

Was braucht eine Familie? Das haben sich die Kinder überlegt und ihre Antworten auf große Bausteine geschrieben. Mit den Steinen bauen wir ein Haus - 
als Bild für unsere Familien.

Nach der Lesung und dem Evangelium wissen wir, von wem die Liebe und der Friede kommt, den wir so dringend brauchen: 
Jesus schenkt den Frieden! Jesus gibt die Liebe! Jesus hält unser Haus, unsere Familien zusammen, verbindet Mama, Papa und die Kinder.

Und wenn das Haus auch noch so wackelt - wie es uns der Herr Kaplan zeigt - es fällt nicht ein, wenn Jesus darin einen festen Platz hat. 

Ökumenisches Zeugnis für den Wert des Lebens

Bei der regionalen Eröffnung der „Woche für das Leben" legten evangelische und 
katholische Christen Zeugnis für den Wert des Lebens ab. Die Aktionswoche für den evangelischen Kirchenkreis Würzburg-Ansbach und für das Bistum Eichstätt begann mit einem Wortgottesdienst in der Stiftskirche St. Vitus und St. Deocar. 
Stadtpfarrer Peter Wenzel konnte hierzu als Gäste den evangelischen Regionalbischof Christian Schmidt aus Ansbach mit Dekan Hans Stiegler aus Ansbach und der Herrieder Pfarrerin Anette Simojoki, sowie Diözesanbischof Dr. Gregor Maria Hanke, Seelsorgeamtsleiter Alfred Rottler und den Beauftragten für Kranken- und Behinderten Pastoral, Pfarrer Alfred Grimm, begrüßen.

Foto: Benno Goth
Die Bischöfe mit den Geistlichen beider Konfessionen beim Wortgottesdienst:
Von links. Pfarrer Grimm, Sellsorgeamtsleiter Alfred Rottler, Stadtpfarrer Petere Wenzel, Regionalbsichof Christian Schmidt, Bischof Dr. Gregor Maria Hanke, Dekan Hans Stiegler, Pfarrerin Anette Simojoki, Kaplan Michael Harrer.

Pfarrerin Simojoki führte die zahlreichen Gottesdienstbesucher in das Jahresthema „Gesunde Verhältnisse" ein. Ihre Aussage, dass Gesundheit keine Ware sei, sondern neben der professionellen Versorgung und Betreuung Zuwendung, Respekt und Gemeinschaft erfordere, zog sich wie ein roter Faden durch den Gottes- dienst und den anschließenden Stehempfang. 

Diese Aussage bestätigte Bischof Dr. Gregor Maria Hanke, für den Gesundheit kein Konsumprodukt und mehr als nur körperliches Wohlbefinden ist Das Wort Gottes heilt, so der Oberhirte der Katholiken im Bistum Eichstätt. Lebens- und Glaubenseinstellung gehören für ihn zusammen. Sich von Gott berühren lassen und sein Leben aus einer Sicht gestalten, die vom Herrn kommt, dies müsse die Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal ergänzen.
Regionalbischof Christian Schmidt bekannte eine Verbindung zu Herrieden durch seinen langjährigen Dienst an der Nürnberger Lorenzkirche mit dem Deocaraltar. In seiner Predigt reihte er exemplarisch Beispiele fehlender „gesunder Verhältnisse" auf, von den Erfahrungen in Altersheimen, in denen dem engagierten Personal Zeit für Zuwendungen und zum Zuhören fehle, von den Belastungen in den G8-Abtiturstufen, über die „Schattenmenschen", illegale Einwanderer, die offiziell nicht existieren, bis hin zu Erfahrungen die er anlässlich eines Kongo-Besuches machen musste.

„Gesunde Verhältnisse" bestehen nicht nur in der Garantie einer guten Pflege und Behandlung, wir müssen uns vielmehr fragen, was macht unsere Gesellschaft krank und wie sieht es mit der gerechten Verteilung der Ressourcen aus. Gefordert ist Solidarität! Diese Aussage wird bekräftigt durch das Tages-Losungswort der Evangelischen Kirche „Lernt Gutes zu tun, trachtet nach Recht und helft den Unterdrückten, dann werdet ihr das Gesetz erfüllen".
Die Politik ermahnte er „gesunde Verhältnisse" durch bessere Bedingungen für das Pflegepersonal zu schaffen, damit diesen tatsächlich Zeit für menschliche Zuwendungen zur Verfügung stehe. Mit den Worten „Es ist schön Menschen ehrenamtlich zu besuchen" würdigte er die Arbeit ehrenamtlicher Besuchsdienste in Alten- und Pflegeheimen und dankte gleichzeitig den Ehrenamtlichen, die im Rahmen eines Fahrdienstes Bewohner des Alten- und Pflegeheimes St. Marien zum Gottesdienst brachten.

Die kirchenmusikalische Gestaltung des Eröffnungsgottesdienstes oblag dem Posaunenchor der Christuskirche, den Stiftskirchenbläsern, sowie dem Stiftskirchenchor und dem Kirchenchor der Christuskirche.

Nach dem Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher zu einem Stehempfang in das Pfarrheim geladen, bei dem sie von Frauen aus beiden Kirchengemeinden bewirtet wurden. 

Foto: Rudolf Eder 
Von links: Moderator Deocar Bösendörfer, Stadtpfarrer Peter Wenzel, Bischof Christian Schmidt und Bischof Dr. Gregor Maria Hanke bei der Eröffnung der Ausstellung und des Stehempfangs.

Mit Schautafeln stellten sich karitative Gruppen vor. Der frühere Geschäftsführer der Katholischen Erwachsenenbildung in Herrieden, Deo Bösendörfer, führte die beiden Bischöfe als Moderator durch die Präsentation, bei der Vertreter des Alten- und Pflegeheims St. Marien, der „Gut-Tod-Bruderschaft" aus Neunstetten, von Kranken- und Diakonievereinen, der Caritas-Kreisstelle, der Evangelisch-Katholischen Sozialstation Bechhofen und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend für Informationen zur Verfügung standen.

Foto: Benno Goth
Die Bischöfe informieren sich am Stand der Caritas-Kreisstelle Herrieden.

Die beiden Bischöfe dankten für diese ehrenamtliche Arbeit und sahen es als gemeinsame ökumenische Aufgabe, Zeugnis für den Wert des Lebens zu geben. Sie würdigten die ehrenamtliche Arbeit, die helfenden Hände und die geopferte Zeit.
Bischof Schmidt nannte Herrieden, als benediktinischen Ort, einen guten Ort für die Eröffnung der „Woche für das Leben", denn den Mönchen und Klöstern, die durch ihre Kräutergärten und Apotheken Pionierarbeit im Gesundheitswesen leisteten, ist viel zu verdanken. Worte das Dankes fand er auch für die Ökumene, in der schon Vieles möglich wurde, um bei dieser Gelegenheit ein gemeinsames Gedenken an den Hl. Deocar, der uns Vorbild und Stärke im Glauben vermittelt, anzuregen.

Rudolf Eder
Kirchenpfleger

 
     
     
 

 

 

© Kath. Pfarramt Herrieden 2008