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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2011

 
 

Krippenspiel in Elbersroth

Mit viel Liebe stellten die Kinder aus Elbersroth das Weihnachtsgeschehen in einem Krippenspiel dar. Frau Ludwig, Frau Hertlein und Gemeindereferentin Frau Herrmann studierten das Stück mit den Kindern ein und sorgten zusammen mit Frau Wißmeier
für passende Kostüme.

Krippenspiel bei der Kinderchristmette

Bei der Kinderchristmette in der Stiftsbasilika spielten Schüler aus der Klasse 4b
der Grundschule Herrieden unter Anleitung von Ludwig Bengel ein Krippenspiel.
Voll Begeisterung und Freude waren die Kinder bei der Sache.
Vielen Dank den Darstellern!

Krippenspiel der Kinderkirche

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Glühweinaktion des Frauenbundes

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Krippenspiel auf dem Elbersrother Dorfplatz

Das vierte Krippenspiel auf dem Elbersrother Dorfplatz fand vor begeistertem Publikum statt: Auch Esel und Schafe ließen sich von dem Geschehen inspirieren.

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Friedensfeier in Rauenzell

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Der Weihnachtsstern zeigt uns den Weg..

... unter diesem Motto stimmten sich die Senioren und Seniorinnen der Katholischen Pfarrei St. Vitus und St. Deocar im Rahmen einer adventlichen Zusammenkunft auf das Kommen des Herrn ein. Im Beisein von Stadtpfarrer Peter Wenzel, Kaplan Michael Harrer, Diakon Sebastian Stanclik, Gemeindereferentin Christiane Herrmann, Bürgermeister Alfons Brandl und Schulleiterin Frau Fröba erfreute der Kinderchor der Grund- und Hauptschule Herrieden unter Leitung von Frau Rabenstein die Besucher mit dem musikalischen Krippenspiel "Der Weihnachtsstern zeigt uns den Weg". 
Die jungen Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger waren mit viel Freude bei der Sache und führten engagiert durch die Weihnachtsgeschichte. 
Im zweiten Teil des Nachmittags waren die Stiftsbasilikabläser unter der Leitung von Hermann Balk mit vorweihnachtlichen Weisen zu Gast.

Foto Eder: der Kinderchor der Grund- und Hauptschule Herrieden mit seiner Leiterin Frau Rabenstein.

Musical in der Stiftsbasilika

Die Kinder der Kindertagesstätte St. Vitus, Herrieden, hatten sich viel Mühe gemacht, das Leben des Heiligen Nikolaus von Myra in einem Musical vorzustellen. 
Am 02. Dezember zeigten die Kinder ihr Können als Darsteller und als Sänger. Die Aufregung beim "kleinen Nikolaus" war sicherlich groß, als er in der Stiftsbasilika St. Vitus und St. Deocar, Herrieden, vor knapp 200 Besuchern zu singen begann. Stadtpfarrer Peter Wenzel bedankte sich bei allen, die das Musiktheater mit den Kindern vorbereitet hatten. Am Ende gab es neben dem Applaus auch kleine Geschenke von einem "großen Nikolaus".

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Aufnahme neuer Ministranten in der Stiftsbasilika

In der Pfarrei Herrieden wurden 12 neue Ministranten aufgenommen. Kaplan Michael Harrer überreichte ihnen das Ministrantenkreuz und dankte allen für diesen  wichtigen Dienst, den sie ab jetzt zur Ehre Gottes und für die Kirchengemeinde ausüben.
In den letzten Wochen wurden die neuen Ministranten von den größeren Ministranten ausgebildet und werden nun mit den Priestern am Altar stehen. 
Gleichzeitig wurden 8 Ministranten aus dem aktiven Dienst verabschiedet und erhielten eine Dankesurkunde. Mittlerweilen gibt es in der Stiftsbasilika über 70 Ministranten, neben dem liturgischen Dienst besuchen sie unter anderem auch wöchentliche Gruppenstunden und machen viele Unternehmungen, wie Ausflüge und Zeltlager.

Das Bild zeigt vorne die neuen Ministranten und hinten von links nach rechts: Stadtpfarrer Peter Wenzel, Oberministrant Stefan Rupp, Diakon Sebastian Stanclik und Kaplan Michael Harrer.

Touristische Hinweistafeln an der A6

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25 Jahre Frauenbund Rauenzell

Die Gründungsmitglieder zusammen mit der Diözesanvorsitzenden Renata Fuß-Hanak.

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Herrieder Kolpingswallfahrt nach Rom

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Missio Gottesdienst in Elbersroth

"Macht euch auf und bringt Frucht" war das Motto der diesjährigen Missio-Aktion am 23. Oktober. In unseren Pfarreien, wie etwa in Elbersroth (Bild) wurden die Gottesdienste von verschiedensten Gruppen gestaltet und vom Eine-Welt-Laden mit Produkten und Informationen ausgestattet. Das Land Senegal stand im Zentrum dieser Aktion und es wurde auf die Not der christlichen Menschen in diesem Land hingewiesen.

Wallfahrt des MMC nach Vierzehnheiligen

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Sein Vater, mein Vater, unser Vater - Vater unser!

Kinderbibeltage im Pfarrverband Herrieden 
am 1. und 8. Oktober 2011

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30 Jahre Krankenpflegeverein Neunstetten

Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus Neunstetten beging der Krankenpflegeverein Neunstetten sein 30jähriges Gründungsjubiläum. In der Predigt wies Stadtpfarrer Peter Wenzel auf die Bedeutung der Nächstenliebe im Leben einer Pfarrei und jedes Einzelnen hin. "Gott und den Nächsten lieben ist Kennzeichen und Auftrag einer Gemeinde und eines jeden Christen", so Wenzel. Zugleich dankte der Stadtpfarrer allen Mitgliedern des Krankenpflegevereins für ihre Tätigkeit, denn dadurch bekäme auch die ganze Ortschaft ein Stück mehr an Lebensqualität. Am Ende des Gottesdienstes, der vom Neunstetter Bläserensemble feierlich umrahmt wurde, dankte die Vorsitzende des Krankenpflegevereins, Frau Agnes Christ, der Vorstandschaft und allen Mitgliedern für die geleistete Vereinsarbeit. In ihrer Ansprache blickte sie auf die Anfänge des Krankenpflegevereins zurück. Er wurde 1981 mit damals 35 Mitgliedern gegründet. Mittlerweile hat der Verein 86 Mitglieder und unterstützt die Sozialstation mit ihren vielfältigen Aktivitäten. Daneben, so Christ, bietet der Verein jedes Jahr eine Josefi-Feier und einen Krankensegnungsgottesdienst an.

Im Anschluss wurden 33 Gründungsmitglieder des Krankenpflegevereins besonders geehrt, das Bild zeigt die Geehrten mit Stadtpfarrer Peter Wenzel, links und der Vorsitzenden Frau Agnes Christ, rechts

Erntedank in Elbersroth

St. Deocar bei den Senioren

St. Deocar war das Thema beim Seniorennachmittag der Pfarrei St. Vitus und St. Deocar in Herrieden. Zu einer musikalischen Betrachtung des Hl. Deocar von Deocar Bösendörfer stellten Stadtpfarrer Peter Wenzel und Mitglieder des Pfarrgemeinderats Szenen aus dem Leben des Heiligen nach. Anschließend führten Deocar Bösendörfer und Rudolf Eder die Senioren durch die Deocar-Ausstellung in der Stiftsbasilika, die noch bis 11.Oktober zu sehen ist.

Rechts der Autor der musikalischen Lebensbetrachtung, Deocar Bösendörfer, und Pfarrer Peter Wenzel mit Mitgliedern des Pfarrgemeinderates bei der Darstellung von Szenen aus dem Leben des Heiligen.

Wallfahrt des Pfarrverbandes Herrieden zum heiligen Deocar

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Pfarrausflug der Pfarrei Neunstetten 2011

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Ministranten bei Papst Benedikt XVI

Am 22. September machten sich 42 Ministranten, Jugendliche und Eltern des Pfarrverbands Herrieden mit ihrem Kaplan Michael Harrer auf den Weg zum Gottesdienst mit Papst Benedikt XVI. Die Diözese Eichstätt hatte dafür extra einen Sonderzug angemeldet, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Zusammen mit Bischof Gregor Maria Hanke besuchten die Gläubigen den Gottesdienst im Olympiastadion inmitten von  60000 anderen Gläubigen. Für die beiden Tage, Donnerstag und Freitag, hatten die Jugendlichen extra Schulfrei bekommen.

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Kindertagesstätte St. Vitus feierte Richtfest

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Wieder ein Flurkreuz restauriert

Stadtpfarrer Peter Wenzel segnete das auf halben Weg zwischen Herrieden und Mühlbruck stehende Flurkreuz, das durch die Marianische Männerkongregation mit ihrem Präfekten Albert Feuchter mit einem Arbeitsaufwand von rd. 60 Stunden restauriert wurde. Es ist das elfte Wegkreuz, das die MMC bisher wieder in ordentlichem Zustand versetzt hat. Dafür wurde der Gemeinschaft mit ihrem Präfekten aufrichtig gedankt.

"Würzbüschel" am Brunnen des "Kräuterpfarrers" Ludwig Heumann geweiht

Zur Weihe der "Würzbüschel" am Hochfest Mariä Himmelfahrt hatten sich
in Elbersroth die Gläubigen traditionell um den Brunnen des "Kräuterpfarrers Ludwig Heumann, der ebenfalls mit Blumen und Kräutern geschmückt worden war, versammelt. 

Für den Kräuterpfarrer, der in Elbersroth von 1898 bis zu seinem Tod 1918 wirkte, waren die in freier Natur wachsenden Heil- und Gewürzpflanzen der Grundstock für die Herstellung seiner Salben und Arzneien gewesen. Kaplan Michael Harrer hatte in seiner Predigt hingewiesen, dass die Kräuter und Blumen nicht nur heilende Wirkung im irdischen Dasein bewirkten, sondern auch ein Sinnbild für ein blühendes Leben bei Gott darstellten. Einer Legende zufolge hätten die Jünger das leere Grab Mariens nach der Aufnahme in den Himmel mit duftenden Blumen und Kräutern vorgefunden, was zur Einführung der Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt beigetragen haben könnte. 



In Elbersroth nahm Kaplan Michael Harrer die Segnung der "Würzbüschel" traditionell am Brunnen des "Kräuterpfarrers" Ludwig Heumann vor.

Text u. Bilder: Werner Wenk

Elbersrother pilgerten zur "Mater dolorosa im Wiesethgrund"

Seit nunmehr 15 Jahren finden von Mai bis Oktober, jeweils am 13. des Monats, wieder die Wallfahrten zur "Mater dolorosa im Wiesethgrund" in Windshofen statt. Die Initiative hierzu hatte 1996 der damalige Auracher Pfarrer Ewald Scherr ergriffen. Alljährlich beteiligen nun sich die Pfarreien aus Aurach, Weinberg, Neunstetten und Elbersroth daran. Jetzt pilgerten Elbersrother Pfarreiangehörige von Leuckersdorf aus zu Fuß zu diesem Gnadenort. 

Unter der Leitung des Herrieder Kaplans Michael Harrer und des Diakons Sebastian Stanclik und erstmals angeführt von der Fahnenabordnung der Marianischen Männerkongregation Herrieden machten sich die Gläubigen singend und betend auf den Weg. Beim anschließenden Gottesdienst in der "Kappel" meinte Kaplan Harrer an die Wallfahrer gewandt, dass sie der himmlischen Mutter all ihre Nöte und Sorgen anvertrauen könnten. 

Wie bei der Darstellung der Schmerzensmutter, bei der sie ihren verwundeten Sohn in den Armen halte, gezeigt werde, wolle Maria auch uns ihre unendliche Liebe zuteil werden lassen, wenn wir sie um ihre Hilfe ersuchten. 

Text u. Bilder: Werner Wenk

Kanufahrt auf der Altmühl

Am Sonntag den 9. August machten sich mittags 35 Elbersrother auf den Weg Richtung Eichstätt. Die Strecke von Walting bis nach Böhming war man auf der Altmühl in Kanus unterwegs. Anschließend ging es zur Besichtigung und einer Andacht zur Margaretenkirche nach Sornhüll, dem Heimatort von Kaplan Michael Harrer. Am Abend kehrte man beim dortigen Dorffest ein.

Pfarrfest in Elbersroth

Verschiedene Spielangebote sorgten beim Elbersrother Pfarrfest für ein buntes Programm: Erlöse sind für die Arbeit der Missionare in Brasilien und Afrika bestimmt.

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Ministrantentag des Pfarrverbandes

Die Ministranten des Pfarrverbandes Herrieden trafen sich am 9. Juli 2011 zu einem gemeinsamen Tag, um ihre Kräfte zu messen, Gottesdienst zu feiern und am Abend zu grillen. Bei verschiedenen Spielen am Nachmittag zeigten die Minis ihre Geschicklichkeit, ihre Sportlichkeit und ihr Wissen.

Bildstock bei Hilsbach gesegnet

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Pfarrwallfahrt nach Großlellenfeld

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Pilgerreise nach Israel

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Patrozinium und Pfarrfest in Rauenzell

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Herz-Jesu-Bruderschaftsfest 

Zum Herz-Jesu-Bruderschaftsfest in Elbersroth hatten sich viele Gläubige, auch von auswärts, eingefunden, um mit den Pfarreiangehörigen das vor 240 Jahren geschlossene Gelöbnis zu erneuern. Beim Festgottesdienst, der vom örtlichen Gesangverein musikalisch mitgestaltet wurde, wies Kaplan Michael Harrer darauf hin, dass das geöffnete Herz Jesu die innige Liebe Gottes zu den Menschen versinnbildlichen wolle. Im Rahmen der Nachmittagsandacht schrieben sich sieben Kinder und zwei Erwachsene als Neumitglied in das Bruderschaftsbuch ein. Seit dem letzten Fest seien fünf Mitglieder aus der Pfarrei, und, soweit gemeldet, sechs Personen von auswärts verstorben, gab Marianne Popp vom Pfarrgemeinderat bekannt. Festprediger Stadtpfarrer Rudolf Plank aus Dinkelsbühl stellte eingangs die Überlegung an, ob es noch zeitgemäß sei, in der technisierten und schnelllebigen Welt, das Herz-Jesu-Fest zu feiern. Seiner Meinung nach, so betonte er, sei es nach wie vor wichtig, den sonntäglichen Gottesdienst zu besuchen, um die körperliche Begegnung mit Jesus beim Empfang der heiligen Kommunion und somit "den Herzschlag Gottes" zu spüren. Jesus warte darauf, so versicherte der Geistliche, dass er uns seine Liebe schenken dürfe. Abschließend wünschte Pfarrer Plank den Gläubigen, dass die Feier des Herz-Jesu-Festes einen tiefen Zugang zur Liebe Gottes, die sie durch das ganze Leben begleite solle, bewirken möge. 

In der anschließenden Prozession mit dem Allerheiligsten in der von Diakon Sebastian Stanclik getragenen Monstranz zogen die Geistlichen, Erstkommunikanten, Pfarreiangehörigen und Gäste sowie in Begleitung der Fahnenabordnungen der Ortsvereine singend und betend durch den mit Fahnen und frischem Grün geschmückten Ort, "um die Liebe zu Gott und den Mitmenschen auch in der Öffentlichkeit zu zeigen", wie es zuvor Stadtpfarrer Peter Wenzel formuliert hatte.

Diakonenweihe in Eichstätt

Am Samstag, den 25. Juni 2011 wurde unser Pastoralpraktikant Sebastian Stanclik in der Eichstätter Schutzengelkirche von Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB zum Diakon geweiht.

Der Pfarrverband Herrieden gratuliert zur Weihe und wünscht dem neuen Diakon viel Freude, Kraft und Gottes Segen für seinen Dienst.
Diakon Sebastian Stanclik darf nun Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen halten, bei der Feier der heiligen Messe verkündet er das Evangelium und darf predigen, zudem vollzieht er Segnungen.

Fronleichnamsprozession in Elbersroth



Viel Mühe machten sich die Elbersrother bei der diesjährigen Prozession an den Altären. Blumen- und Sandteppiche säumten die Altäre, an denen die Eucharistie verehrt wurde. Viele Gläubige nahmen am Gottesdienst und an der Prozession teil.


Fronleichnam in Herrieden

I

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Eine Radtour von Linz nach Wien

Eine Radtour von Linz nach Wien unternahmen 18 Elbersrother vom 14. bis 20 Juni 2011 mit ihrem Kaplan Michael Harrer. 

Auf dem Programm stand die Herrieder Partnerstadt Melk mit dem Kloster, so wie auch Klosterneuburg, mit dem Kloster und dem Kaiserräumen. 

In Wien angekommen standen viele Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, wie etwa der Stephansdom, der Prater, St. Anna oder auch der Besuch beim Heurigen.


Motorradwallfahrt der Marianischen Männerkongregation

Am Pfingstmontag unternahmen etwa 25 Roller- und Motorradfahrer, darunter auch Kaplan Michael Harrer, eine Wallfahrt an das Grab des Bistumsheiligen Wunibald in Heidenheim. Ein kurzer Stop am Marienwallfahrtsort Großlellenfeld war für die Mitglieder der Marianischen Männerkongregation selbstverständlich.

Nach eine Führung im Münster in Heidenheim und einer Andacht gab es noch eine Brotzeit in einem nahe liegendem Wirtshaus, bevor alle erholt an Leib und Seele zurückkehrten.

ZDK Präsident Alois Glück besucht die neue Kreuzkapelle in der Pfarrei Herrieden

von links nach rechts: 
Stadtpfarrer Peter Wenzel, Kapellenvereinsvorsitzenden Josef Goth, Alois Glück (er erhält als Gastgeschenk ein vom Künstler Martin Kiss gefertigtes Kreuz), Bürgermeister Manfred Niederauer.


Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, besuchte am Pfingstmontag die Kreuzkapelle in Hohenberg. Diese Kapelle wurde auf Initiative der Dorfbevölkerung im vergangenen Jahr gebaut. Glück beglückwünschte die Initiatoren und zeigte sich zugleich sehr beeindruckt von dem Gemeinschaftswerk. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Kapellevereins Josef Goth und  Bürgermeister Manfred Niederauer wurde die neue Glockenanlage von Stadtpfarrer Peter Wenzel und dem ZDK Präsidenten Alois Glück feierlich in Betrieb genommen.

Ökumenische Abendandacht

Traditionell feiern die ev.-luth. Gemeinde und die katholische Kirche von Herrieden eine ökumenische Abendandacht in Herrieden. Dieses mal fand die Andacht in der ev. Christuskirche statt. Pfarrerin A. Simojoki hielt den Gottesdienst, der vom Chor der evangelischen Gemeinde musikalisch umrahmt wurde. In seiner Predigt ging Stadtpfarrer Peter Wenzel auf die sieben Gaben des Heiligen Geistes ein.

Basilikafest in Herrieden

Am Sonntag, den 5. Juni 2011 feierte der Pfarrverband das Deocarfest und zugleich die Erhebung der Stiftskirche zur päpstlichen Basilika. 

Stadtpfarrer Peter Wenzel konnte zu diesem großen Ereignis in der voll besetzten Stiftsbasilika auch viele Gäste begrüßen. So feierte das Pontifikalamt der Eichstätter Diözesanbischof Dr. Gregor M. Hanke zusammen mit dem Kurienerzbischof Zygmunt Zimowski, auch viele Priester waren mit am Altar. 

Beim Gottesdienst, den der Basilikachor mit einer lat. Schubertmesse unter Leitung von Stefan Ubl umrahmte, waren auch zahlreiche Ministranten aus dem Pfarrverband mit dabei. 

Von weltlicher Seite waren viele öffentliche Mandatsträger in der Basilika, u. a. der Regierungspräsident von Mittelfranken Dr. Thomas Bauer. 

Die Kinderkirche feierte in der Wolfhardschule einen Gottesdienst. Im Anschluss fand auf dem Kirchplatz ein frohes Fest der Begegnung für alle Altersgruppen statt. 

Den krönenden Abschluss bildete schließlich ein großes Konzert in der Stiftsbasilika unter Beteiligung aller Chöre aus dem Pfarrverband. Viele halfen mit, dass dies ein unvergessener Tag geworden ist, ein Fest des Glaubens, des Miteinander und der Freude.

Bilder: Michael Alban

Ehrung für Verdienste um die Herrieder Chorherrenkrippe

In einer Feierstunde wurde Herr Karl Heller aus Leibelbach für seine 35jährigen Verdienste um die Herrieder Chorherrenkrippe geehrt.
Die Herrieder Krippe wird seit 35 Jahren von den Krippenfreunden unter Leitung von Karl Heller zur Advent- und Weihnachtszeit in der Stiftsbasilika aufgesellt. Jedes Jahr zieht sie viele Besucher an. Die Figuren und die aufwendig gearbeiteten Gewänder stammen aus der Barockzeit. Die Chorherrenkrippe wurde noch einige Jahre nach dem Krieg in der Stiftsbasilika aufgestellt. Später war sie fast 30 Jahren auf dem Dachboden des Pfarrhofes abgestellt. Karl Heller hatte schließlich die Idee sie wieder zu restaurieren und in der Kirche aufzustellen. Zusammen mit seinem Freund August Rank richtete er die Figuren wieder her. Als Dank für seine großen Verdienste wurde er von Stadtpfarrer Peter Wenzel mit einer Urkunde der Diözese Eichstätt geehrt. Stadtpfarrer Wenzel dankte Herrn Heller für all seinen Einsatz und seinen Ideenreichtum auch im Namen der Stadtpfarrei Herrieden. Die Leitung der Krippenfreunde übernimmt nun Herr August Rank aus Herrieden.

Sie haben's geschafft! 

... unsere Rauenzeller Minis sind beim diesjährigen Minstrantentag in Großlellenfeld zum 3. Mal Sieger geworden. Die Pfarrei Rauenzell freut sich darüber sehr!

Firmung in der Stiftsbasilika

45 Firmlinge unseres Pfarrverbands durften sich am Samstag den 28. Mai 2011 über das Sakrament der Firmung freuen. Domkapitular Msgr. Rainer Brummer aus Eichstätt spendete das Sakrament und ermutigte die Jugendlichen Feuer und Flamme für Jesus Christus zu sein, ganz nach dem Motto: Lauffeuer statt Sparflamme!

Päpstliches Wappen am Nordturm angebracht

Die Insignien der Päpstlichen Basilika sind komplett. Nach dem Basilikaschirm und Glöckchen wurde am Nachmittag des 23. Mai das Päpstliche Wappen am Nordturm unserer Basilika angebracht. Es ist eine ausgezeichnete Arbeit des Steinmetzmeisters Christoph Gessler (Bildmitte) aus Kleinried, der sich nach getaner Arbeit stolz mit seinen Mitarbeitern präsentiert. 

Maiandacht in Mühlbruck

Zur jährlichen Maiandacht der Kolpingsfamilie und der Marianischen Männerkongre- gation trafen sich mit Pastoralpraktikant Sebastian Stanclik gut 90 Gläubige diesmal in der Ortschaft Mühlbruck. Ziel war die in den letzten beiden Jahren umfassend restaurierte Kapelle "Maria Krönung" aus dem 18. Jahrhundert, die von der Familie Kocher aus Mühlbruck betreut wird. Die Gläubigen hatten sich mit den Fahnenabordnungen von Kolping und MMC und einem Bläserquartett vor der Kapelle versammelt und beteten mit Pastoralpraktikant Stanclik den Lobpreis Mariens.

Erstkommunion in der Pfarrei Rauenzell

Drei Mädchen und drei Jungen der Pfarrei Mariä Heimsuchung, Rauenzell, durften am 8. Mai 2011 zum ersten Mal die Hl. Kommunion empfangen. "Jesus unser Freund" war das Motto der Vorbereitung und dies durften die Kinder an diesem Tag beim Festgottesdienst, wie auch bei der Dankandacht zum Ausdruck bringen.

Erstkommunion in der Pfarrei Elbersroth

Sieben Kinder der Pfarrei St. Jakobus, Elbersroth feierten am 1. Mai zusammen mit vielen Verwandten, Freunden und der ganzen Pfarrei ihre Erste Hl. Kommunion!

Erstkommunion in der Pfarrei Neunstetten

In der Pfarrei St. Vitus in Neunstetten empfingen in diesem Jahr drei Mädchen und ein Junge die heilige Erstkommunion. In seiner Predigt ermunterte Stadtpfarrer Peter Wenzel die Kinder die Freundschaft mit Jesus Christus weiter zu vertiefen, die in den Gruppenstunden, im Religionsunterricht und in den Gottesdiensten der letzten Monaten gewachsen ist. Als Erinnerung an das Fest erhielten alle Kommunionkinder ein Bild der Neunstetter Pfarrkirche. 



Das Bild zeigt die Erstkommunionkinder zusammen mit Pastoralpraktikant Sebastian Stanclik (links) und Stadtpfarrer Peter Wenzel.

Erstkommunion in der Stiftsbasilika

32 Kinder empfingen in der Stiftsbasilika Herrieden am Weißen Sonntag die Heilige Erstkommunion. 

In seiner Predigt zeigte Stadtpfarrer Peter Wenzel ein Fußballtrikot, denn wie ein Fußballer mit Leib und Seele beim Spiel engagiert ist, so sollen wir Christen mit Leib und Seele unsere Freundschaft mit Jesus Christus leben.


 

Ölberg der Stiftsbasilika restauriert

Mit der Restaurierung des Ölbergs am Chor der Herrieder Stiftsbasilika wurden die umfassenden Restaurierungsarbeiten abgeschlossen. Rechtzeitig zu den Kartagen konnte der Restaurator und Fassmaler Thomas John aus Oettingen die farbliche Fassung der Ölberggruppe abschließen, so dass am Nachmittag des Gründonnerstag das Baugerüst abgebaut werden konnte. Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde die Kulisse des Ölbergs durch den Rothenburger Restaurator Jürgen Holstein instand gesetzt und die aus verschiedenen Instandsetzungsphasen stammenden unterschiedlichen Arbeiten wieder zu einem stimmigen Bild zusammengeführt.
Aufgabe der Farbgebung war, ein einheitliches Bild zu schaffen. Dies ist beiden Restauratoren sehr gut gelungen.
Die Gläubigen haben damit die Gelegenheit des Leidens und Sterbens Christi auch am Ölberg zu gedenken.
Der Ölberg stammt aus dem Jahr 1748 und wurde der in dieser Zeit barockisierten Kirche angegliedert. Im Jahre 1894 wurde der Ölberg neu gestaltet, mit einer neuen Kulissenmalerei versehen und durch die Münchner Kunstanstalt Hofmann und Söhne mit einer Figurengruppe aus Metallguss ausgestattet. Die Erstellung der Ölbergszene samt Figuren bis zu 1,35 m Größe aus Metallguss wurde 1894 mit Kosten in Höhe von 3.110 Mark veranschlagt.
Zwischenzeitlich haben mehrere Restaurierungen stattgefunden, so letztmals 1982 zur 1200-Jahr-Feier der Stadt Herrieden. Dabei wurde die Restaurierung des Ölbergs bei der jüngsten Kirchenrestaurierung an den Schluss der Arbeiten gestellt, u. a. auch deswegen, weil für die Arbeiten mit ihrem Dekorationscharakter keine staatliche Bauverpflichtung besteht. Durch die Spendenfreudigkeit der Pfarrangehörigen und die Unterstützung durch den "Förderverein Stiftsbasilika Herrieden e.V." konnte auch diese Aufgabe noch bewältigt werden.

Rudolf Eder

Kreuzweg nach St. Martin


Mitglieder der Kolpingsfamilie Herrieden und der Marianischen Männerkongregation beteten am vergangenen Freitag gemeinsam den Kreuzweg. Den Steinweg hinauf nach St. Martin betrachteten sie an den sieben Bildstöcken das Leiden und Sterben Jesu Christi.

Bruderschaftsfest in Neunstetten setzte in diesem Jahr ökumenische Akzente

Zum ersten Mal in der über 200jährigen Geschichte der Gut-Tod Bruderschaft der Pfarrei St. Vitus in Neunstetten kam ein protestantischer Festprediger. 
Am Morgen des 5. Fastensonntages wurde das Hochamt der Bruderschaft zum Guten Tod gefeiert, das von der Blaskapelle des Musikverein Neunstetten umrahmt wurde.
In der Nachmittagsandacht predigte auf Einladung von Stadtpfarrer Peter Wenzel in diesem Jahr Oberkirchenrat Christian Schmidt, der evangelische Regionalbischof des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung des christlichen Umganges mit Sterben und Tod hervor. Schmidt freute sich, dass es in Neunstetten schon eine solch lange Tradition dieser Bruderschaft vom Guten Tod gebe. Gerade in einer Gesellschaft, die den Tod immer verdränge, habe die Bruderschaft vom Guten Tod eine immer wichtigere Aufgabe und bleibenden Wert, so der Oberkirchenrat. 
Im Rahmen der Bruderschaftsandacht, welche der Neunstetter Gesangsverein mitgestalte, konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel drei neue Mitglieder aufnehmen. Den Abschluss bildete die Friedhofsprozession mit Gräbersegnung und die Gebete zu Ehren der Gottesmutter Maria.

Von links nach rechts im Kreise der Ministranten von Neunstetten: 
Kaplan Michael Harrer, Regionalbischof Christian Schmidt, Stadtpfarrer Peter Wenzel, Pastoralprakikant Sebastian Stanclik

"Gott baut ein Haus, das lebt - mit dir, mit mir, mit uns" 

Familientag am
2. April 2011 

Zum Motto des Basilika-Jahres veranstalteten das Team der Kinderkirche, Stadtpfarrer Peter Wenzel und weitere ehrenamtliche Helfer einen Familiennachmittag. Zu Beginn ließ Pfarrer Wenzel alle Kinder und Erwachsenen mitfiebern mit dem lebendigen Kirchturm, der eine neue Kirche sucht. Eine schöne Geschichte - nicht nur für Kinder! 
Danach trennten sich Frauen, Männer und Kinder und vertieften das Thema in Kleingruppen. Die Kinder umgaben ihre Steine mit einer warmen und bunten Hülle aus Filz. Um das Thema "Ecke, Mauer, Schwelle - wo ist mein Platz in unserem Pfarrverband?" ging es in der Kleingruppe der Frauen. 
Die Männer erfuhren von Stadtpfarrer Wenzel bei einer Kirchenführung viel über die Kirche aus Stein, die Kirchenschätze und die beiden Heiligen Vitus und Deocar. Außerdem bestiegen sie die Kirchtürme und streiften durch den Dachboden. Alle Gruppen schrieben auf kleine Wolken ihren Traum von einer lebendigen Pfarrgemeinde, die in der Abschlussandacht im Altarraum der Stiftsbasilika als Fürbitten vor Gott getragen und zusammen mit den bunt bemalten und umfilzten Steinen zum Kirchturm gelegt wurden.
Bei wunderschönem Frühlingswetter deckten die Männer die Kaffeetafel für 50 Personen auf dem Kirchplatz, was einige Passanten und Autofahrer zu verwunderten Blicken veranlasste. 
Ein besonderes Gemeinschaftserlebnis war es, das auf das Pflaster des Kirchplatzes aufgemalte Logo des Basilika-Jahres mit allen Teilnehmern nachzustellen. Fotografiert wurde es vom Balkon zwischen den beiden Kirchtürmen aus. 

weitere Bilder vom Familientag

Hoher Besuch  in der Stiftsbasilika

Der im November neu in das Kardinalskollegium aufgenommene Kardinal Walter Brandmüller besuchte die Herrieder Stiftsbasilika. 

von links: Stadtpfarrer Peter Wenzel, Kardinal Walter Brandmüller, Domkapitular Hans Kern

Kardinal Brandmüller ist in Ansbach geboren und Priester der Erzdiözese Bamberg. Er war Professor für Kirchengeschichte in Augsburg und dann Chefhistoriker im Vatikan. Im vergangenen Jahr ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Kardinal. Zusammen mit dem Ansbacher Regionaldekan und Domkapitular Hans Kern kam er zu einem Kurzvisite nach Herrieden, Nachbarpfarrei von Ansbach. 
Stadtpfarrer Peter Wenzel hieß in willkommen und zeigte ihm die Stiftsbasilika und die Herrieder Altstadt. " Von so einer herrlichen Kirche habe ich immer geträumt Pfarrer zu sein," sagte der Kardinal bei seinem Rundgang durch die Stiftsbasilika.

Herrieder St. Veitsreliquiar bei Landesausstellung

Taizé-Nacht



Die Taizénacht am 18. März ließ viele Besucher in die meditativen Gesänge von Taizé, in wohltuende Stille und die Lebensgeschichte des Propheten Elija abtauchen. 
Dabei erstrahlte der Kirchenraum in einem neuen Licht. Ein Dank gilt der Kolpingjugend Herrieden für die inhaltliche Gestaltung und Chorisma aus Rauenzell für die gesangliche Unterstützung.

"Dinner for many"



9 Jugendliche lassen sich am 26. Februar von den Kochideen von Referentin Petra Rank inspirieren und lernen, was beim Kochen für große Gruppen notwendig und hilfreich ist. 

Im Anschluss legen sie selbst Hand an und zaubern ein köstliches Menü mit Suppe und gefüllten Pfannkuchen."

Vorstellung der Firmlinge der Pfarrgemeinde Herrieden

Firmlinge lernen soziales Engagement

In verschiedenen Einrichtungen und Aktionen engagieren sich in diesen Wochen die Firmlinge unseres Pfarrverbands. Im Kindergarten, im Altenheim, Ein-Welt-Laden und bei Seniorennachmittagen lernen unsere Firmlinge die soziale Arbeit in einer Pfarrei kennen. 

Eine Gruppe, 7 Mädchen (Sina, Annlena, Kristin, Sophia, Lena, Hannah, Jessica) waren mit ihrer Firmlingsmutter im Kindergarten St. Deocar zum Vorlesen und Spielen.

Allen hat es viel Spaß gemacht und sie haben gesagt: "Wir werden bestimmt noch einige Male außerhalb dieses Projekt den Kindergarten besuchen"

Dr. Günther Beckstein
beim Ökumenischen Seniorennachmittag

Familiengottesdienst am 27.02.2011



Mach dir nicht so große Sorgen - Gott ist für dich da!

 
     
 

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