St. Veits Reliquiar
  

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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2013

 
 

Weihnachtskonzert in der Stiftsbasilika

Zum Abschluss der diesjährigen Stiftsbasilikakonzerte hatte der künstlerische Leiter Stefan Ubl noch einmal einen ganz besonderen Höhepunkt gesetzt. So konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel das bekannte "Renner-Ensemble" aus Regensburg begrüßen. Das Ensemble bot in der Stiftsbasilika ein facettenreiches Konzert mit Chorstücken zum Ausklang der Weihnachtszeit. Zu hören waren u. a. Choräle, Marienlieder aus der Romantik und ebenso auch zeitgenössische Werke. An der Orgel spielte Stiftsorganist Stefan Ubl meisterlich u. a. Variationen zu " In dulce jubilo" von Franz Liszt. Der Männerchor, vorwiegend aus ehemaligen Regensburger Domspatzen zusammengesetzt, und der Organist bekamen am Ende dieses denkwürdigen Konzertes "standig ovations" von den zahlreichen Zuhörern.

Krippenlegung an Heilig Abend

Traditionell gibt es  jedes Jahr in der Stiftsbasilika bei der Christmette die Krippenlegung. Bei diesem alten Brauch kommt vor dem Evangelium ein/e  Ministrant/in mit dem Jesuskindlein, begleitet von zwei anderen Ministranten, vor den Altar.
Wenn der Priester dann das Weihnachtsevangelium vorträgt und den Vers liest, dass Maria ihren Erstgeborenen in Windeln wickelt und in eine Krippe legt, weil in der Herberge kein Platz für sie war, wird das Jesuskind ebenfalls in die aufgestellte Krippe gelegt und die Gemeinde singt das Glorialied. Anschließend wird das Weihnachtsevangelium weiter vorgetragen.

Fünftes Elbersrother Krippenspiel wieder vor großer Zuschauerkulisse



Das Elbersrother Krippenspiel ist auch in seiner fünften Auflage auf dem Dorfplatz vor einer großen Zuschauerkulisse erfolgreich verlaufen. 25 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren an dem Spiel beteiligt und begeisterten das Publikum.

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Eröffnung des Herrieder Weihnachtsmarktes

Das Herrieder Christkind Alexandra Weis hat auch in diesem Jahr wieder den Herrieder Weihnachtsmarkt auf dem Vogteiplatz mit seinem Prolog eröffnet. Sie ist eine der beiden Oberministranten der Pfarrei Rauenzell

Indische Schwestern zu Gast in Herrieden

Herz-Jesu-Schwestern aus dem indischen Bundesstaat Kerala waren  zu Besuch in Herrieden. Eine der Schwestern ist eine Cousine des früheren Herrieder Kaplans Pater Tomy Mullasseril. Bei den Gottesdiensten in der Stiftsbasilika und beim Gemeindenachmittag der Pfarrei Neunstetten sangen sie Kirchenlieder in ihrer Muttersprache Malayalam. Stadtpfarrer Peter Wenzel hieß die Schwestern herzlich willkommen und hofft auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr.

Pfarrnachmittag gemeinsam gestaltet

Der örtliche Gesangverein unter der Leitung von Judith Drobny sowie die Ministranten und Mädchengruppen hatten auch heuer den Pfarrnachmittag im Saal der Arbeiterwohlfahrt mit weihnachtlichen Liedern und Instrumentalstücken sowie mit lustigen Sketchen gestaltet. Auch der Nikolaus, alias Franz Abel, war gekommen und erzählte von seinen spannenden Erlebnissen als Weihnachtsmann in den zurückliegenden Jahren. Kaplan Christof Schaum wies darauf hin, dass die Adventszeit eine gute Gelegenheit sei, sich auf das Wesentliche, auf Christus, auszurichten.

Zweiter Bürgermeister Manfred Niederauer fand anerkennende Worte für die Kinder, Jugendlichen, Sängerinnen und Sänger sowie für die Mitglieder des Pfarrgemeinderates, die gemeinsam mit großem Engagement diese Traditionsveranstaltung aufrechthielten.

Jugendbasar zugunsten indischer Kinderheime

Die Jugendlichen der Pfarrei Elbersroth boten jetzt bei ihrem traditionellen Adventsbasar auf dem Dorfplatz allerlei Selbstgebasteltes zum Kauf an (Bild). In den zurückliegenden Wochen hatten sie stabiles Holzspielzeug, kleine Vogelhäuschen, schmucke Christbaumaufhänger, Stövchen und vieles andere mehr, hergestellt. Den Verkaufserlös, sowohl von den Bastelsachen als auch von Punsch, Glühwein, Stollen und heißen Würstchen, wollen die Jugendlichen dieses Mal dem früheren Herrieder Kaplan, Pater Tomy, für zwei seiner Kinderheimprojekte in Indien zukommen lassen.

Großer Gott - ganz klein

 


Aus dem ganzen Pfarrverband kamen die Besucher der "späten" Spätschicht am 04.12. um 21.00 Uhr im Taizé-Raum zusammen. Kerzenlicht sorgte für eine meditative Atmosphäre. Es wurde miteinander gesungen, gebetet und auf Gottes Wort gehört. Gott macht sich klein und wird Mensch wie wir. In der Geburt Jesu zeigt sich schon, worin sein Königtum besteht: im Dienen und sich Kleinmachen. Advent heißt: sich für diese Botschaft öffnen.

Am Ende kam man überein, dass es auch in der zweiten und dritten Adventswoche eine Spätschicht geben soll. Herzliche Einladung zur Spätschicht am Mittwoch, den 11.12. und Donnerstag, den 19.12., jeweils um 21.00 Uhr.

 

Frautragen im Advent

 

 

Seit dem Familiengottesdienst am 1. Advent ist Maria in unserem Pfarrverband unterwegs von Haus zu Haus, von Familie zu Familie, von Gruppe zu Gruppe.

 

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Hundesegnung in Herrieden


In Herrieden haben 10 Welpen einer beonderen Hunderasse das Licht der Welt erblickt. Es handelt sich um Weimaraner, eine alte Jagshunderasse. Der Züchter hat unseren Stadtpfarrer gebeten, die Hunde zu segnen.

Anschließend mußte er auch noch den hungrigen Kleinen Milch aus der Flasche geben. Die jungen Hunde werden wohl Mitte Dezember Herrieden verlassen und an Jäger in ganz Deutschland abgegeben werden.

Erstes Taufcafè im Pfarrverband Herrieden

Zum ersten mal fand im Pfarrverband Herrieden ein Taufcafé statt. Dazu hatten Stadtpfarrer Peter Peter Wenzel und die Religionslehrerin Manuela Ludwig
Eltern eingeladen, die ihre Kinder in der letzten Zeit haben taufen lassen. Unter dem Motto "Richtung Himmel wachsen" kamen die Eltern mit ihren Kindern im kath. Pfarrheim zusammen. In verschiedenen Stationen wurden Aspekte der Taufe und christlichen Kindererziehung beleuchtet, wie etwa die Bedeutung des Namenspatrons, des Namenstages oder die Mitfeier des Kirchenjahres.
Eine Station nahm Bezug auf feste tägliche Rituale, wie das Morgen oder Abendgebet und das Tischgebet. Die Eltern wurden auch eingeladen für ihre Kinder ein kleines Gebet, einen Wunsch zu verfassen. Den Abschluss dieses Nachmittages bildete eine Andacht in der Stiftsbasilika, in der die Taufkerzen der Kinder entzündet wurden und alle Täuflinge vom Stadtpfarrer Peter Wenzel, Kaplan Christof Schaum und  deren Eltern und Geschwister gesegnet wurden.
Wegen der äußerst zustimmenden Rückmeldungen aller beteiligten waren sich die Organisatoren sich einig, wieder ein solches Taufcafé zu veranstalten.



Das Bild zeigt die Familien zusammen mit Manuela Ludwig, Kaplan Christof Schaum
und Stadtpfarrer Peter Wenzel

Einweihung der neu renovierten Kapelle in Brünst

Die katholische Marienkapelle in Brünst, einem Stadtteil von Herrieden, ein kleiner massiver Satteldachbau aus dem Jahre 1727, direkt am Ortsausgang an der Straße nach Heuberg gelegen, wurde aufwendig von Vitus Raab renoviert. Die Stadt Herrieden finanzierte das neue Altarbild, eine Kopie der berühmten Sixtinischen Madonna aus Rom. In einer kleinen Feierstunde durfte Stadtpfarrer Peter Wenzel das Altarbild und die restaurierte Kapelle segnen. In seiner Ansprache wies der Seelsorger auf die Bedeutung der Kapelle für die Menschen heute hin. Maria schaue nicht nur mit ihrer mütterlichen Liebe auf die Einwohner in Brünst, sondern auch auf alle, die an dieser Kapelle vorbeikommen. Bürgermeister Brandl dankte für das ehrenamtliche Engagement, das die Stadt gerne finanziell unterstütze. Die Andacht wurde von den Basilikabäser musikalisch umrahmt. Anschließend lud die Dorfgemeinschaft Brünst zum gemeinsamen Mittagessen ein.

Pfarrwallfahrt in das Heilige Land

Eine Gruppe aus dem Pfarrverband Herrieden machte sich unter der Leitung von Stadtpfarrer Peter Wenzel und Josef Wahler von der Kolpingsfamilie Herrieden
auf Pilgerfahrt in das Heilige Land auf den Spuren Jesu. Auf dem Programm standen Gottesdienste und Besuche an den Heiligen Orten am See Genesareth, in Jerusalem und Betlehem. Besonders beeindruckend war eine kurzfristig anberaumte Heilige Messe bei den Hirtenfeldern von Bethehem, denn eine große internationale Wallfahrergruppe aus den Ländern Süd- und Lateinamerika, sowie aus Südeuropa hatten keinen Priester zur Verfügung. Deshalb feierte Stadtpfarrer Wenzel eine mehrsprachige Messe in der die Weihnachtslieder in verschiedenen Sprachen gesungen wurden. Beklemmend für alle Pilger war der Besuch der Golanhöhen unweit der syrischen Grenze, hier waren immer wieder Bombendetonationen vom syrischen Bürgerkrieg zu hören.

MMC Herrieden spendete Messgewand für die Pfarrei Elbersroth


Anlässlich des Rosenkranzfestes überreichte jetzt Herbert Fischer von der Vorstandschaft der Marianischen Männerkongregation Herrieden an Dekan Pater Tomy Mullasseril, der vertretungsweise die Messe zelebrierte, für die Pfarrei Elbersroth ein neues Marien-Messgewand samt Stola und Kelchvolum. Wie Präfekt Albert Feuchter erklärte, wolle man seitens der MMC mit der Spende die Verbundenheit mit den Sodalen der Pfarrei Elbersroth zum Ausdruck bringen. Mit einem kräftigen Applaus brachten die Gläubigen und auch Pater Tomy ihren Dank für die großzügige Gabe zum Ausdruck. Das liturgische Gewand ist hellbeige und mit Goldfäden durchwebt. Auf einem blauen Streifen sind sowohl vorne als auch hinten das MMC-Zeichen in Gold sowie weiße Lilien als Symbol für die Reinheit Mariens aufgestickt. Neben Elbersroth hatte auch die Pfarrei Rauenzell ein Messgewand sowie Neunstetten einen Geldbetrag für die Erneuerung ihres Prozessions-Tragehimmel erhalten. Die Spende für die drei Pfarreien hat sich somit auf etwas über 3000 Euro belaufen, ließ Präfekt Feuchter wissen.

Bild & Text: Werner Wenk

Kaplan Christof Schaum im Pfarrhaus eingezogen

Am Erntedankwochenende wurde der langjährige Kaplan Michael Harrer im Rahmen eines Gottesdienstes offiziell aus dem Pfarrverband Herrieden verabschiedet. Er ist nunmehr als Pfarradministrator in Mitteleschenbach tätig. An seiner Stelle wird künftig Kaplan Christof Schaum Stadtpfarrer Peter Wenzel unterstützten.
Der 42-jährige gebürtige Saarländer war im April 2012 in Eichstätt zum Priester geweiht worden. Als Praktikant war er zunächst in Neumarkt tätig, bevor er im vergangenen Jahr seine erste Kaplansstelle in Nürnberg antrat.
Mit Wirkung zum 8. September diesen Jahres wechselte er als Kaplan nach Herrieden. Dort wird er sich neben allgemeinen seelsorgerischen Tätigkeiten vor allem um die Jugend- und Ministrantenarbeit kümmern, im Pfarrverband Herrieden-Rauenzell-Elbersroth-Neunstetten sind rund 150 "Minis" aktiv. Des weiteren ist der neue Kaplan in den Religionsunterricht der Grund- und Mittelschule eingebunden. Im Rahmen seiner neuen Stelle konnte Christof Schaum unter anderem bereits zwei Hochzeiten und eine Taufe halten, seine erste Hochzeit hatte er in Nürnberg gehalten. In aller Regel seien Kapläne für drei Jahr in einer Pfarrei aktiv, dann bestehe die Möglichkeit, um weitere drei Jahre zu verlängern.
Hat ein Kaplan so erste Erfahrungen in Pfarreien gesammelt, steht in aller Regel eine Beförderung zum Pfarrer oder Pfarradministrator an, erläuterte der Kaplan.

Bild & Text: Micheal Alban

Pater Tomy wieder in Herrieden

Zwei Jahre lang - bis 2009 - war der aus Indien stammende Pater Tomy als Kaplan in Herrieden tätig. Mit der Altmühlstadt und ihren Bewohnern verbindet ihn aber bis heute eine enge Freundschaft, ebenso mit anderen Pfarreien in der Region, in denen er danach tätig war. 2012 kehrte er in seine Heimat zurück, wo er mittlerweile zum Dekan befördert wurde.
Jetzt ist Pater Tomy wieder für einen Monat an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt. Denn seit 2012 ist der bis heute bei den Herriedern beliebte Kaplan im südindischen Bundesstaat Karnataka in der Mission der Bruderschaft des Heiligen Franz von Sales tätig. Neben seinen Aufgaben als Dekan von fünf christlichen Gemeinden und als Pfarrer in der Kreisstadt Koppal mit gut 60.000 Einwohnern ist er zugleich Verwaltungschef zweier von der katholischen Kirche betriebenen Schulen mit rund 2.000 Schülern, überwiegend aus Hindufamilien. In seiner Pfarrei selbst gibt es derzeit gut 30 Großfamilien, die dem katholischen Glauben angehören. Sie besuchen regelmäßig und mit großer Hingabe seine Gottesdienste, weiß Dekan Tomy zu berichten. Diese werden jedoch mangels räumlicher Alternativen in der Kapelle der Bruderschaft abgehalten. Dort sei aber nur für rund 60 Gläubige Platz - im Sitzen auf dem Boden. Für alle anderen öffne man die Türen und Fenster, damit sie den Gottesdienst mitfeiern können - bei den tropischen Temperaturen durchaus machbar. Doch die Zahl der Gläubigen nehme schnell zu, und so ist es Pater Tomys derzeit größter Traum, eine eigene Kirche aus Stein für seine "Schäfchen" zu errichten.
Diesen Auftrag habe ihm auch ganz offiziell sein Bischof erteilt, allerdings hat die Pfarrei nicht genügend Eigenkapital für ein solches Bauwerk, das rund 200.000 Euro kosten wird. So holte sich der ehemalige Herrieder Kaplan beim Bischof die Erlaubnis, für einen Monat nach Deutschland zurückkehren zu dürfen. Hier habe er während seines mehrjährigen Aufenthaltes viele gute Freunde und Bekannte gefunden, bei denen er jetzt um Spenden bitten möchte. Ende des Monats wird er dann wieder nach Indien zurückreisen, um vielleicht im kommenden Jahr der Region wieder einen Besuch abzustatten.
Um auf Tomys Spendenaktion aufmerksam zu machen, wird nach dessen Abreise im November Stadtpfarrer Peter Wenzel einen Bildervortrag über einen dreiwöchigen Aufenthalt bei seinem Glaubensbruder in diesem Jahr halten.

Bild & Text: Micheal Alban

Basilikachor ökumenisch unterwegs

In zweifacher Hinsicht ökumenisch unterwegs waren die Sängerinnen und Sänger des Stiftsbasilikachors bei ihrer zweitägigen Chorfahrt in die deutsch-polnische Europastadt Görlitz.
Zum einen haben Mitglieder des befreundeten evangelischen Kirchenchors aus Leutershausen an der Reise in die Oberlausitz teilgenommen, zum anderen konnte das Ensemble am vergangenen Sonntag den Abendmahlsgottesdienst in der evangelischen Peters-Kirche musikalisch mit modernen Chorsätzen aus dem Chorheft "Choreluja - Lieder für Gott und die Welt" des 1944 geborenen Kirchenmusikers Klaus Heizmann, sowie mehreren Spiritualsund dem "Vater unser" in lateinischer Spache gestalten. Auf dem Weg dorthin wurde das Schloss Augustusburg besichtigt. Abgerundet wurde der Ausflug durch eine Stadtführung in Görlitz, die den Besuch des heiligen Grabs mit einschloss.

Ökumenische Kanufahrt auf der Altmühl

Der Ökumenekreis Herrieden organisierte eine Kanufahrt von Herrieden nach Thann, eine Fahrradgruppe radelte derweil nach Großenried zur kath. Kirche, wo ein kleine Gebetspause eingelegt wurde.

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Jahresausflug der Marianischen Männerkongregation von Herrieden

Die Marianische Männerkongregation machte ihren diesjährigen Ausflug unter der Leitung ihres Präfekten Albert Feuchter nach Ingolstadt und Mindelstetten.

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Flurkreuzsegnung in Neunstetten

Die Familie Engelhardt hatte auf einem neu erworbenen Grundstück das dort seit vielen Jahren befindliche Flurkreuz aufwendig  restaurieren lassen.
Die künstlerischen Arbeiten übernahm der Hohenberger Künstler Martin Kiss, die Arbeiten an den Holzbalken, Befestigungen und Bepflanzung wurden vom Ehepaar Hugo und Monika Engelhardt selbst übernommen. An den Kosten beteiligte sich neben den Eigentümern auch die Stadt Herrieden. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde das Kreuz von Stadtpfarrer Peter Wenzel gesegnet." An diesem Kreuz fahren auf der viel befahrenen Bundesstrasse zahlreiche Fahrzeuge vorbei. Einige von den Fahrern würden beim Anblick des Gekreuzigten sicherlich zum Nachdenken kommen. Möge Gottes Segen all diese Verkehrtsteilnehmer auf ihrem Weg begleiten", so der Seelsorger in seiner Ansprache.

Marianische Männerkongregation sanierte 16. Wegkreuz

Mitglieder der Marianischen Männerkongregation (MMC) Herrieden haben jetzt unter ihrem Präfekten Albert Feuchter die Sanierung des bisher 16. Wegkreuzes abgeschlossen. Dieses steht an der Kreisstraße von Elbersroth in Richtung Weinberg und strahlt nun im neuen Glanz. Für das in sehr schlechtem Zustand gewesene Wegkreuz waren 90 ehrenamtliche Arbeitsstunden nötig gewesen. Dank zollte Feuchter den „Restaurateuren“ Martin Kiss, Herbert Fischer und Konrad Sand für die Mitarbeit sowie der Stadt Herrieden für die Zurverfügungstellung des Materials.
Aus Sicht der MMC sind diese Flurkreuze, aus welchem Anlass sie auch aufgestellt worden sind, erhaltenswert. Sie legten ein Zeugnis des Glaubens und von einer innigen Gottesverehrung unserer Vorfahren ab.
Seitens der Pfarrei Elbersroth ist man natürlich sehr erfreut, dass die MMC Herrieden heuer nicht nur dieses und ein weiteres Flurkreuz in der Altgemeinde saniert, sondern auch ein neues Messgewand für die Pfarrei im Wert von 1000 Euro angeschafft hatte.

Neues Altarkreuz und Leuchter für den Altar der Herrieden Stiftsbasilika



Der renommierte Künstler für sakrale Kunst und Benediktinermönch aus der Abtei Münsterschwarzach, Pater Meinrad Dufner, hat für den Zelebrationsaltar der Herrieder Stiftsbasilika ein Altarkreuz und vier Kerzenleuchter entworfen, diese wurden dann in der eigenen klösterlichen Goldschmiedewerkstatt gegossen.
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes zum Fest Kreuzerhöung übergab der Pater  und die Goldschmiedin Frau Sabine Bechtel die Sakralgegenstände an Stadtpfarrer Peter Wenzel.



In seiner Predigt wies Pater Dufner auf die zentrale Bedeutung des Kreuzes hin. Das neu geschaffene Kreuz zeigt Christus, der mit einer Hand dem heiligen Vitus, dem Patron der Stiftsbasilika,sein Reliquiar befindet sich an der Unterseite des Altars,  die Siegespalme hinhält und mit der anderen zum Himmel zeigt.
Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte dem Künstler und der Münsterschwarzacher Goldschmiedewerkstatt für diesen herrlichen Altarschmuck.

Erstmals Kreuzfest in Hohenberg -
Kaplan Michael Harrer in Hohenberg und Elbersroth verabschiedet



Erstmals wurde in Hohenberg unter zahlreicher Teilnahme der Gläubigen aus dem gesamten Pfarrverband Herrieden das Patrozinium der im Jahre 2010 erbauten Kreuzkapelle gefeiert. Den Festgottesdienst zelebrierte Kaplan Michael Harrer, zusammen mit seinem Nachfolger, Kaplan Christof Schaum und Pfarrer Serges Ntimba aus Burundi. Im Rahmen dieser Feier verabschiedete Josef Goth namens der Hohenberger Kapellengemeinschaft Kaplan Michael Harrer und überreichte ihm als Dank für die stets gute Zusammenarbeit ein von Martin Kiss gestaltetes Bild mit dem Hohenberger Altarkreuz.



 
Ebenfalls bei einem Gottesdienst sagte Kaplan Harrer in der Pfarrei Elbersroth auf Wiedersehen. Hier wussten Kirchenpfleger Peter Dauer und Oberministrantin Julia Hahn das stets gute Miteinander zu würdigen. Sie wünschten ihm für seine künftige Aufgabe in Mitteleschenbach alles erdenklich Gute. Für all sein engagiertes und herzliches Wirken händigten sie ihm als kleine Aufmerksamkeit ein Wein-Präsent sowie eine Vesper aus.

Spende für die Brasilienmission

Zur Zeit befindet sich Pater Bernhard Hanke, der seit über 40 Jahren in der Brasilienmission tätig ist, auf Heimaturlaub. Diese Gelegenheit nutzte jetzt Josef Wahler von der Kolpingsfamilie Herrieden, um dem Missionar persönlich eine Spende von 2000 Euro aus dem Erlös der diesjährigen Altkleider- und Papiersammlung zu übergeben. 

Wie Wahler ausführte, würden neben vielen sozialen Einrichtungen in der ganzen Welt seit 1991 auch die beiden Elbersrother Missionare Pater Bernhard Hanke und Bruder Michael Dietrich (bisher je 14000 Euro) unterstützt. Er sei sich sicher, dass das Geld dort ausgegeben werde, wo es am nötigsten sei. Pater Bernhard sprach der Kolpingsfamilie namens der armen Landsleute in seiner Pfarrei Campo Alegre de Lourdes für die Spende ein herzliches „Vergelt´s Gott“ aus. „Mit eurer finanziellen Hilfe in all den Jahren habt ihr dazu beigetragen, den dringend erforderlichen Zisternenbau voranzutreiben und somit die Kindersterblichkeit zu senken“, betonte Pater Bernhard Hanke. 

Bericht und Bild: Werner Wenk

Pater Gerald Hanke feierte Goldenes Priesterjubiläum

Pater Gerald Hanke feierte in der Pfarrkirche Elbersroth unter großer Anteilnahme der Bevölkerung sein 50. Priesterjubiläum. Das Besondere dabei war, dass seine Brüder Bernhard, seit über 40 Jahre Missionar in Brasilien, und Franz, Bischof von Eichstätt, sowie deren Onkel, Pater Bruno Richter, zu den Mitkonzelebranten zählten. 

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Organist Manfred Popp konnte seltenes Jubiläum begehen

Seit 55 Jahren engagierte sich Manfred Popp als Organist in der Pfarrei Elbersroth und seit über zwei Jahrzehnte im gesamten Pfarrverband Herrieden sowie auch in Aurach und Weinberg. Zurzeit kann er wegen Krankheit seinen Dienst nicht ausführen. Seitens der Pfarrei Elbersroth hofft man, dass es für ihn noch einmal möglich sein wird, einen Gottesdienst musikalisch mitzugestalten. 

Stadtpfarrer Peter Wenzel und Kirchenpfleger Peter Dauer statteten dem Organisten aufgrund dieses seltenen Jubiläums jetzt einen Besuch ab, um ihm für diese jahrzehntelange vertrauensvolle Tätigkeit ein herzliches „Vergelt`s Gott“ zu sagen. Manfred Popp habe sich immer bestens auf die Gottesdienste vorbereitet und bei unzähligen Beerdigungen im gesamten Pfarrverband mit ihm im Duett gesungen, wusste Stadtpfarrer Peter Wenzel zu würdigen. Namens der Pfarreien zollten ihm Wenzel und Kirchenpfleger Peter Dauer große Anerkennung und überreichten ihm ein Aquarell von Martin Kiss, das die Pfarrkirche Elbersroth und ihn selber an „seiner“ Orgel zeigt. „Mit Leib und Seele“, so versicherte Manfred Popp, habe er den Organistendienst wahrgenommen. Es sei ihm stets eine große Ehre gewesen „zur Erbauung der Gläubigen und zum Lob Gottes spielen zu dürfen“. In den 55 Jahren seien dabei über 15000 Gottesdienste und 1240 Beerdigungen - davon 231 in Aurach und 75 in Weinberg - zusammengekommen, die er als Organist und als Sänger musikalisch mitgestaltet habe, ließ er wissen.

Männertag in Eichstätt

Im Rahmen der Willibaldswoche gab es auch einen Tag der Männer in Eichstätt.
Eine Gruppe der Marianischen Männerkongregation macht sich unter der Leitung von Präfekt Albert Feuchter zusammen mit Stadtpfarrer Peter Wenzel auf den Weg nach Eichstätt. Nach dem Pontifikalgottesdienst im Dom mit über 600 Männern aus dem gesamten Bistum, gab es noch eine Brotzeit im Festzelt.



Unser "Elbersrother" Bischof Dr. Gregor M. Hanke begrüßte dann noch  
bekannte Gesichter.

Pfarrwallfahrt nach Großlellenfeld

Immer im Juli pilgern Gläubige aus dem Pfarrverband zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Marienkirche nach Großlellenfeld.

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Neuer Kindergarten St. Vitus eingeweiht

Im Rahmen eines Tages der Offenen Türe wurde die neu gebaute kath. Kindertagesstätte St. Vitus eingeweiht. 

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"Der Herr ist mein Hirte"

Gedanken zum Psalm 23

Am 15. Juli 2013 machte sich die Kolping-Frauenrunde Herrieden bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg von Ornbau nach Gern. Während dieser Wanderung befassten sich diese intensiv mit dem oben genannten Psalm. An den passend gewählten Stationen mit stimmigen Texten und Liedern sinnten sie über die Verse nach.

"Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein" zu dieser Textstelle verweilten die Frauen bei einem Ölbaum im Bibelgarten in Ornbau.

Dem Himmel ganz nah 

Unter diesem Motto stand die diesjährige Firmung, die im Auftrag des Bischof, Domkapitular Msgr. Dr. Stefan Killermann 46 jungen Menschen in der Stiftsbasilika spendete. 

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„Christsein mit Kopf, Herz und Hand“

Nach langer Vorbereitung und mit Unterstützung vieler fleißiger Helfer konnte die Kolpingsfamilie Herrieden am Samstag/Sonntag, 8./9. Juni 2013 das 100-jährige Jubiläum ihrer Gründung als Kath. Gesellenverein feiern. 

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MMC Herrieden on Tour

Kurzfilm 06:16 Min. © Hans Christ

Motorradwallfahrt der  Herrieder Kongregation nach Sondernohe

Mittlerweile ist die jährliche Motorradwallfahrt der Marianischen Männerkongregation  unter der Leitung von Präfekt Albert Feuchter und Präses Stadtpfarrer Peter Wenzel schon zur Tradition geworden. Diesmal war das Ziel die frühere Deutschordenskirche in Sondernohe im Erzbistum Bamberg. Früher war die Kirche auch ein Wallfahrtsort. Die Deutschordenschwester Engelberta, Gemeindeschwester in der dortigen Pfarrei, zeigte der Gruppe die Kirche und führte in die Geschichte ein.
Zuvor wurde noch das Schloß Colmberg und das berühmte barocke Heilige Grab mit seinen aufwendig bemalten Kulissen in Virnsberg besucht.
Voller schöner Eindrücke kehrten die Pilger dann wieder nach Hause zurück. An der Wallfahrt beteiligten sich auch Gläubige mit ihren Autos.



Das Foto zeigt die Pilger zusammen mit Schwester Engelberta

Marienheim on Tour

Einmal im Jahr steht bei unserem Caritas-Altersheim ein gemeinsamer großer Tagesausflug auf dem Programm. Dazu wird eigens ein spezieller Reisebus des Roten Kreuzes angemietet, dieser verfügt über einen Aufzug und spezielle Rollstuhlplätze im Inneren.
Bei herrlichem Wetter machte sich die Gruppe auf den Weg in das oberpfälzische Freystadt. In der dortigen Wallfahrtskirche, die der Gottesmutter geweiht ist,
feierte Stadtpfarrer Peter Wenzel zusammen mit den Bewohnern des Marienheim, mit dem Heimleiter Herrn Bengel und zusammen mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern eine heilige Messe. Danach ging es zu Kaffee und Kuchen oder einer zünftigen Brotzeit in die benachbarte Gaststätte, die im Komplex des Franziskanerklosters untergebracht ist. Fröhlich und zufrieden machten sich die Ausflügler dann wieder heimwärts in das Frankenland.

Gottesdienst und Festzug waren Höhepunkte des 125-jährigen Gründungsjubiläums der Elbersrother Feuerwehr

Der Festgottesdienst in der Pfarrkirche Elbersroth anlässlich des 125-jährigen Feuerwehrjubiläums war den lebenden und verstorbenen Mitgliedern gewidmet. 

 

 Stadtpfarrer Peter Wenzel, der den Gottesdienst zelebrierte, gratulierte der Wehr zu diesem herausragenden Ereignis.

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Geburtstagslied für Herrn Norbert Kresta

An seinem 60. Geburtstag wurde der Leiter der Caritasstelle Herrieden, Herr Norbert Kresta, mit einem Geburtstagslied von seinen Oberpfälzer Stammtischfreunden, einigen Kindern und Stadtpfarrer Peter Wenzel überrascht.

Ad multos annos! Noch viele gute Jahre!

Fahrradwallfahrt von Wind und Regen ausgebremst

Auch wenn das Wetter in diesem Jahr nicht mitgemacht hat, fuhren fast 30 Wallfahrer am Montag den 26. Mai nach Rothenburg um dort in der Johanneskirche mit Kaplan Michael Harrer eine Vesper zu feiern. 

Nach einem gemütlichen Abend ging es am nächsten Tag aufs Fahrrad. 

Nach einem Gebet bei der Kapelle in Leutenbuch ging es um den Altmühlsee auf dem Altmühlradweg. Danach fuhr man nach Bechhofen auf den Wiesethweg. In der dortigen Kirche wurde eine Andacht gefeiert und man gratulierte dem dortigen Kaplan Laurent Koch zu seinem Geburtstag. Das letzte Wegstück führte nach Bittelhof bei Elbersroth, wo alle von der Familie Hahn zum Brotzeitmachen eingeladen waren. Auch wenn in diesem Jahr nicht das ersehnte Wallfahrtsziel, das Käpelle bei Würzburg, erreicht wurde so hoffen Kaplan Michael Harrer und die Fahrradwallfahrer es im nächsten Jahr vielleicht nachholen zu können.

Elbersroth feiert Herz-Jesu-Bruderschaftsfest

Unter großer Anteilnahme der Ortsbewohner und vieler Gäste feierte die Pfarrei Elbersroth ihr Herz-Jesu-Bruderschaftsfest, um das vor über 240 Jahren geschlossene Gelöbnis zu erneuern. 

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Fronleichnamsprozession fiel wegen den ungünsigen Wetterprognosen aus. 

Nach dem festlichen Gottesdienst zog Kaplan Michael Harrer mit dem Allerheiligsten, begleitet von den Ministranten, durch die Stiftsbasilika und verkündete an vier Seitenaltären das Evangelium und spendete den Eucharistischen Segen. 

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Neuaufnahmen bei der Herrieder MMC

Traditionell finden bei der Marianischen Männerkongregation in Herrieden die Neuaufnahmen beim Josephifest im März statt, dort wurden 10 Sodalen aufgenommen. Jetzt konnte Präfekt Albert Feuchter bei der letzten Maiandacht in der Stiftsbasilika noch drei weitere Männer in der Kongregation begrüßen. Vor dem Präses, Stadtpfarrer Peter Wenzel gaben Stefan Bayer, Friedrich Burger und Stefan Wenk ihr Treueversprechen ab, anschließend wurde ihnen die Kongregationsnadel überreicht.

Fronleichnam 2013 in Rauenzell

Petrus machte es uns in diesem Jahr nicht leicht! Aufgrund der äußerst ungünstigen Wetterprognosen hatten sich die Verantwortlichen in unserer Rauenzeller Pfarrei dazu entschlossen, die diesjährige Fronleichnamsprozession in "abgespeckter" Form zu gestalten. 

Von der Organisation her wäre ja einiges am Tag vorher zu regeln, z.B. sei hier das Besorgen der Birkenbäumchen, die den Straßenrand zieren, das Blumenteppich-Legen und die Einsatzplanung der Feuerwehr genannt. Deshalb hatten wir wegen der schlechten Wetterlage festgelegt, dass nach dem Gottesdienst nur eine kurze Prozession durch das Dorf mit nur zwei Altären stattfinden sollte. Die Frauen vom Dorfplatz ließen es sich nicht nehmen, trotz aller negativen Voraussagen einen Blumenteppich zu "zaubern". 

Petrus hatte wohl ein Einsehen und belohnte ihr Engagement prompt mit einem wunderschönen Fronleichnamsmorgen mit blauem Himmel und Sonnenschein.
Mächtig stolz war die Frauengruppe deshalb, dass IHR Altar mit dem wunderschönen Blumenteppich voll zu Geltung gekommen ist.

Kirchenverwaltungsmitglied geehrt

Herr Hugo Engelhardt durfte seinen 70. Geburtstag feiern. Herr Engelhardt ist Mitglied der Neunstetter Kirchenverwaltung und für die Belange des dortigen Friedhofs zuständig. Daneben kümmert er sich auch äußerst engagiert um viele andere handwerkliche Bereiche in und außerhalb der Pfarrkirche. Stadtpfarrer Peter Wenzel sprach ihm deshalb Dank und Anerkennung der Pfarrei Neunstetten für seine ehrenamtliche Tätigkeit aus, er wünschte ihm und seiner Frau, die als Mesnerin tätig ist, einen noch langen, gesunden und gemeinsamen  Lebensabend. Von der Pfarrei erhielt Herr Engelhardt ein Bild des Hohenberger Künstler Martin Kiss mit dem Motiv der Neunstetter Pfarrkirche St. Vitus und dem ehemaligen Mesnerhaus, jetzt Radlerherberge.

"Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder"

Impressionen aus Elbersroth

Maiandacht in Roth

Einmal im Mai laden die kirchlichen Verbände von Marianischer Männerkongregation und Kolping zur  Maiandacht ein. Jedes Jahr wird diese in einer anderen Ortschaft des Pfarrverbandes gefeiert. 

Präfekt Albert Feuchter konnte, trotz Regen, zahlreiche Gläubige bei der 
Barbarakapelle in Roth begrüßen. 

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Pfarrausflug zum Kloster Weltenburg

Alle zwei Jahre unternimmt die Pfarrei Neunstetten eine Ausflug. In diesem Jahr machte sich ein Bus auf den Weg zum Kloster Weltenburg. Die Fahrt wurde von der Pfarrgemeinderätin Frau Brigitta Guggenberger organisiert. 

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Himmelfahrtsprozession nach Hohenberg



In diesem Jahr ging die Prozession an Christi Himmelfahrt zur Kreuzkapelle nach Hohenberg, weitere Altäre waren bei der Herrieder Feuerwehr, beim Wohnzentrum Schüller und am Ölberg der Stiftsbasilika. 

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Maiandacht im Grünen



Es ist in Neunstetten schon Tradition, dass an den Sonntagen die Maiandachten im Freien stattfinden. 

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Seniorenausflug nach Sornhüll

In die Heimat unseres Kaplans Michael Harrer machten sich am 2. Mai die Senioren der Pfarreien Herrieden und Neunstetten. Nach einer Bootsfahrt auf dem Main-Donaukanal zwischen Berching und Beilngries fuhren die 64 Senioren nach Sornhüll. Nach dem Gottesdienst in der Kirche St. Margareta gab es eine Brotzeit im Elternhaus des Kaplans. Organisiert wurde die Fahrt von Fr. Walburga Christ und dem Seniorenteam der Pfarrei Herrieden.

Prozession an Himmelfahrt 

Am Fest Christi Himmelfahrt wurden in den Pfarreien traditionell die Flurprozession abgehalten. Dieser religiöse Brauch hat eine lange Tradition und wird 40 Tage nach Ostern begangen. Beim Flurgang erflehen die Gläubigen den Segen Gottes um ein gutes Gedeihen der Feldfrüchte und bringen ihre Anliegen im fürbittenden Gebet vor Gott. 

Die Aufnahme zeigt die Flurprozession in Elbersroth mit Stadtpfarrer Peter Wenzel.

"Jetzt red i"  in Herrieden

Die Sendung "Jetzt red i" war zu Gast in Herrieden, dabei wurden Aufnahmen von der Stiftsbasilika und Teilen der Altmühlstadt gemacht. Bei der abendlichen Fernsehaufzeichnung kamen Bürger mit ihren Anliegen zu Wort. 

Die Kirchenpflegerin, Frau Martina Roth-Ubl und Stadtpfarrer Peter Wenzel brachten ebenfalls ein Anliegen bezüglich der staatlichen Baulast für die Stiftsbasilika vor.
Die Sendung ist am Mittwoch, den 22. Mai um 20.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

Segnung eines neuen Kinderkleidergeschäftes in Herrieden

Das Geschäft für neue und gebrauchte Kinderkleidung mit dem Namen "Kinderzimmer" in der Frankenstraße erhielt von Stadtpfarrer Peter Wenzel den kirchlichen Segen.

Auf dem Foto sind die Geschäftsinhaberin Frau Manuela Liebich, Stadtpfarrer Peter Wenzel und Bürgermeister Alfons Brandl zu sehen

Rauenzeller Senioren unterwegs

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Ehrungen bei der Marianischen Männerkongregation

Stadtpfarrer Peter Wenzel und Präfekt Albert Feuchter konnten bei einer Feierstunde zahlreiche Sodalen für ihre langjährige Treue zur Kongregation auszeichnen. Herrn Johann Wolfram wurde die Goldene Ehrennadel für 50jährige Mitgliedschaft überreicht.
Für 40 Jahre wurden die Sodalen Josef Kocher und Josef Nachtrab geehrt. Seit 25 Jahren sind Josef Geier, Karl Geßler, Johann Heumann, Richard Heyer, Josef Kocher, Willi Pöschko, Friedrich Prösel und Franz Schmidt in der Kongregation. In seiner Laudatio sprach Präfekt Feuchter den Geehrten seine Anerkennung aus und dankte für die gemeinsame geistliche Weggemeinschaft

Osterkerze im geweihten Feuer entzündet

In den Pfarreien Herrieden und Elbersroth wurde die Auferstehung des Herrn am Abend des Karsamstags, in Neunstetten und in Rauenzell am frühen Morgen des Ostersonntags gefeiert. 

Die Elbersrother beispielsweise hatten sich nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Dorfplatz um das kleine Osterfeuer versammelt. Nach der Begrüßung brachte Pfarrer Konrad Herrmann am Kreuz der neuen Osterkerze die fünf Wachsnägel an, die die Wundmale Jesu versinnbildlichen. Er segnete das Feuer und entzündete dann das Ostersymbol. Einige Kirchgänger legten nach altem Brauch ihre mitgebrachten Holzlatten in die heiße Glut, die sie als „Gweichscheiter“ zum Schutz vor Unheil in ihren Häusern aufbewahren. Anschließend wurde in einer Prozession ins Gotteshaus gezogen und das brennende Licht von den Ministranten an die mitfeiernden Gläubigen weitergegeben, so dass sich das Kircheninnere zusehends erhellte. 

Bild u. Text: Werner Wenk

Osterlämmer-Backen ein voller Erfolg! 

Genau 36 Osterlämmer verschiedener Größen und Ausführungen - weiß, gefleckt oder schwarz - haben zehn Frauen des Frauenbundes Rauenzell am Samstag vor Ostern gebacken. Mit eigens angefertigten gestickten Fahnen wurden diese dann liebevoll verziert und verpackt. 

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Palmsonntag in Elbersroth

Die Palmbüschelweihe am Pfarrer-Heumann-Brunnen auf dem Dorfplatz in Elbersroth stellt alljährlich eine eindrucksvolle Feier dar. 

In der anschließenden Prozession zogen die Gläubigen, angeführt von den Ministranten sowie den Mädchen und Buben mit den an langen Stangen befestigten Büscheln, singend in das Gotteshaus ein. Kaplan Michael Harrer wies darauf hin, dass dies den Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem versinnbildlichen solle und zum Ausdruck bringe, dass Jesu unser Herr und König sei.

Text u. Bilder: Werner Wenk

Neue Sodalen für die Marianische Männerkongregation

Auch in diesem Jahr konnte Präfekt Albert Feuchter am Josefitag wieder neue Sodalen für die MMC begrüßen. 13 Jugendliche und Erwachsene gaben vor Präses und Stadtpfarrer Peter Wenzel in der voll besetzten Frauenkirche im Rahmen eines feierlichen Gottesdienst ihr Treueversprechen an. Anschließend wurden ihnen die Statuten und die Anstecknadel überreicht.
"Es ist ein beeindruckendes Zeugnis für die Familie, für das berufliche und freundschaftliche Umfeld, wenn Männer sich mit ihrem Glauben nicht verstecken", so Stadtpfarrer Wenzel in seiner Predigt.

Engagierte Pfarrangehörige geehrt

Für ihren Einsatz und ihre Mitarbeit ehrte die Pfarrei Neunstetten drei Pfarrangehörige. Stadtpfarrer Peter Wenzel und Kirchenpfleger Helmut Hechler dankten Wolfgang Siebenhaar für sechs Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Kirchenverwaltung, dort hatte er die Ämter des Kindergartenbeauftragten und des Schriftführers inne. Gedankt wurde auch dem Ehepaar Luise und Franz Regner, beide betreuten fünf Jahre lang die Radlerherberge der Pfarrei, eine Übernachtungsmöglichkeit besonders für  Radtouristen des Altmühlradweges.

Neue Bruderschaftsmitglieder

Im Rahmen des Bruderschaftsfestes vom "Guten Tod" am 5. Fastensonntag "Judica" konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel und Kaplan Michael Harrer in diesem Jahr eine Erwachsene und fünf Kinder aufnehmen. Die Bruderschaft vom Guten Tod besteht in der Pfarrei Neunstetten seit dem Jahr 1779 und ist eine Gebetsgemeinschaft.
In seiner Festpredigt wies der Arberger Pfarrer Reinhard Pasel auf die Macht des Todes und die Bedeutung der eigenen geistlichen Vorbereitung auf diesen Zeitpunkt hin.
In diesem Gottesdienst, der vom Gesangsverein Neunstetten  mitgestaltet wurde, ist auch der verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres gedacht worden.
Am Vormittag feierte Stadtpfarrer Peter Wenzel eine Heilige Messe für alle lebenden und verstorbenen Bruderschaftsmitglieder, diese wurde vom Neunstetter Musikverein mitgestaltet.

Einblicke in die Mesnerarbeit

Unter dem Thema "Mesner - der gute Geist der Stiftsbasilika Herrieden" hatte die Katholische Erwachsenenbildung zu einem Vortrag in das Gotteshaus geladen. 

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Ökumenischer Seniorentreff in Herrieden

Wenn sich die Senioren und Senioren der Evangelischen Christuskirchengemeinde und der Katholischen Pfarrei St. Vitus und St. Deocar alljährlich zu einem gemeinsamen Seniorentreff einfinden, dann ist dies mittlerweile schon gute ökumenische Tradition, denn die Veranstaltung fand heuer zu siebten Male statt. Stadtpfarrer Peter Wenzel sprach ein Grußwort, ebenso wie Altbürgermeister Werner Herzog als Vertreter der Stadt, welche die kirchliche Seniorenarbeit zuverlässig unterstützt. Rund 130 Besucher hatten sich im vollbesetzten Pfarrsaal am Marktplatz eingefunden und be- grüßten den Gast, Bischofsvikar und ehemaligen Herrieder Stadtpfarrer Georg Härteis, mit großer Herzlichkeit, der nach seinen eigenen Worten immer gerne und mit einem besonderen Gefühl nach Herrieden komme. Er wolle nicht belehren, keine Fastenpredigt halten, sondern orentiere sich an einem französische Geisterwissenschaftler, von dem die Worte stammen "Belehre nicht, erzähle".
Dann nahm er die Zuhörer mit in eine Zeitreise 50 Jahre zurück und erzählte, wie er als junger Theologiestudent ein Auslandsjahr in Lyon verbringen konnte. Er schilderte in der ihm eigenen unterhaltsamen Art über seine Liebe zum französischen Nachbarland, das er während seiner Herriedern Amtszeit bei mehreren Pfarrausflügen auch seinen Pfarrangehörigen näher bringen konnte. Er schilderte seine Erlebnisse und Erfahrungen während des Studienjahres in Frankreich, informierte über die Situation der Kirche im Nachbarland und vergaß auch nicht die Brüdergemeinschaft in Taizé, die er als einen Ort ökumenischer Christenheit bezeichnet. Dabei betonte er die große Freundschaft zwischen Papst Johannes XXIII. und Prior Rogér Schütz. Ausführlich ging der Gast auch auf die vor einem halben Jahrhundert beginnende deutsch - französische Freundschaft ein. Der Elysée-Vertrag ist für ihn ein Markstein in den gegenseitigen Beziehungen und dessen Architekten Charles de Gaule und Konrad Adenauer betrachtet er als einen Glücksfall in der beiderseitigen Geschichte.
Als Vertreterin der Christuskirchengemeinde schloss Anni Heller die Veranstaltung und überreichte an Bischofsvikar Härteis ein Buchgeschenk.

Rudolf Eder

Treue Sängerin geehrt

In einer kleinen Feierstunde wurde Frau Sabine Hörauf für ihre 25jährige Mitgliedschaft im Basilikachor Herrieden mit einer bischöflichen Urkunde geehrt. In seiner Laudatio dankte Stadtpfarrer Peter Wenzel der Jubilarin. Als damalige Schülerin ihres Musiklehrers und Chorleiter Stefan Ubl begann sie bereits im Chor mitzusingen, so Wenzel. Daneben engagiert sich Sabine Hörauf auch beim jungen Erwachsenen Chor Chorisma in Rauenzell und ist in der dortigen Pfarrkirche als Organistin tätig.



Chorleiter Stefan Ubl, Chorsprecherin Roswitha Schmidt, Sabine Hörauf, 
Stadtpfarrer Peter Wenzel

Familientag der Kinderkirche

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Hervorragendes Chorkonzert in Herrieden

Mit hervorragenden Chordarbietungen eröffnete der gemischte Chor des FSB die diesjährigen Basilikakonzerte in Herrieden

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Die Heiligen kehren zurück in das Pfarrhaus

Nach einer kurzen Zeit der Restaurierung brachte die Herrieder Feuerwehr die Figuren der Gottesmutter und des Heiligen Petrus wieder an den Außennischen des Pfarrhauses an. Karl Bazelt hatte die witterungsbedingt beschädigten Statuen aufwendig hergerichtet, schon vor 20 Jahren restaurierte er diese Heiligenfiguren.

 Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte Herrn Bazelt und hofft, dass die Figuren nun für die nächsten 20 Jahren dem Wetter trotzen. 

Bei der Aktion mußte die Drehleiter wieder bis an das Limit ausgefahren werden. In seinem Dank an die Feuerwehr für die Unterstützung, sicherte der Stadtpfarrer dem Kommandanten Stefan Beckenbauer seine Unterstützung für die Anschaffung einer neuen Drehleiter durch die staatlichen Stellen zu, da gerade davon auch die kirchlichen Gebäude profitieren würden.  

Für treue Mitgliedschaft im Krankenpflegeverein geehrt

In der Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Elbersroth wurde Georg Feuchter (Mitte) für 25 Jahre Mitgliedschaft und „für die Mitsorge um das Wohl kranker, alter und pflegebedürftiger Menschen“ geehrt. Stadtpfarrer Wenzel händigte ihm als Zeichen der Wertschätzung die Urkunde des Caritasverbandes Eichstätt aus und erster Vorsitzender Konrad Sand überreichte dem Jubilar als Dank ein kleines Präsent. Ebenfalls ein Vierteljahrhundert gehört Barbara Heumann dem Verein an. Da sie nicht anwesend war, wird ihr die Ehrung nachgereicht, hieß es. 

Ausstellung zur Passion des Hohenberger Malers Martin Kiss

Noch bis zum 17. März werden in der Zehntscheune in Herrieden Bilder zur Passion von Martin Kiss gezeigt. Bei der Vernissage wussten dritter Bürgermeister Robert Goth und Norbert Brumberger die großen Verdienste des allseits beliebten Malers aus dem Herrieder Ortsteil Hohenberg zu würdigen. Seine Bilder, Illustrationen und Restaurierungen, die seine große Liebe zur sakralen Kunst widerspiegeln, fänden weit über Herrieden hinaus große Anerkennung, hieß es. 19 Autoren haben die Kunstwerke mit Kommentaren versehen, um so einen Diskurs mit den Gemälden und Zeichnungen anzuregen. „Ich lebe mit meinen Bildern“, meinte Martin Kiss an die rund 140 Gäste gewandt. Viele seiner Werke sind, wie auch in der Ausstellung zu sehen, Bleistift- und Kohlezeichnungen, die seiner Meinung nach oft wertvoller sein könnten als ein Gemälde. Die Ausstellung ist bis 17. März, jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Parallel dazu werden auch Ikonen von der Hobbykünstlerin Johanna Jechnerer gezeigt. 

Bild u. Text: Werner Wenk

Denkmalprämierung des Bezirkes Mittelfranken

Auch in diesem Jahr prämierte der Bezirk wieder restaurierte denkmalgeschützte Objekte. Darunter war die Rauenzeller Friedhofsmauer, welche im vergangenen Jahr aufwendig restauriert wurde. Diese Mauer diente den Rauenzellern als Wehrmauer.
Bezirkstagspräsident 

Richard Bartsch überreichte Herrn Georg Stocker als Vertreter der Kirchenverwaltung eine Urkunde und einen Katalog mit den prämierten Objekten.

Verdienste langjähriger Kirchenverwalter gewürdigt

Stadtpfarrer Peter Wenzel nahm im Rahmen des Lichtmess-Gottesdienstes in der Pfarrkirche Elbersroth die Verabschiedung des Kirchenpflegers Hans Abel und des Kirchenverwalters Josef Hufnagel vor. Hans Abel war 30 Jahre lang als Kirchenpfleger der Pfarrgemeinde Elbersroth und Josef Hufnagel 24 Jahre als Kirchenverwalter, insbesondere für die Filialkirche Lattenbuch zuständig, tätig gewesen. Beide, so der Stadtpfarrer, hätten viel Zeit und Kraft in ihr Amt investiert und ihre große Erfahrung bei zahlreichen Bau- und Renovierungsmaßnahmen eingebracht. Namens der Pfarrei Elbersroth dankten ihnen Pfarrer Wenzel und der neue Kirchenpfleger Peter Dauer für ihr großes Engagement. Als kleine Anerkennung überreichten sie ihnen je ein Bild von Martin Kiss, das zum einen die Kirche Elbersroth und zum andern die aus Lattenbuch zeigt.

Text u. Bild: Werner Wenk

Stadtpfarrer Wenzel beim Feuerwehreinsatz

Die Herrieder Feuerwehr, mit ihrem neuen Kommandanten Stefan Beckenbauer und dem Vorsitzenden Thomas Buchmann an der Spitze, half unserem Stadtpfarrer Peter Wenzel tatkräftig beim Herunterholen der schweren Figuren der Gottesmutter Maria und des Heiligen Petrus, die über den Eingängen des Pfarrhaus stehen.
Da die Figuren an der Fassade ständig der Witterung ausgesetzt waren, werden sie nun restauriert. 

Beim Einsatz war auch die Drehleiter im Gebrauch, die bis zum zugelassenen Limit ausgefahren werden mußte. Der Kommandant wünscht sich deshalb eine neue und größere Drehleiter, um für Ernstfälle besser gewappnet zu sein.

Firmung in Elbersroth

Im Rahmen eines Sonntaggottesdienstes spendete Stadtpfarrer Peter Wenzel Frau Rosemarie Schwab im Auftrag des Bischofs Dr. Gregor Maria Hanke in der Pfarrkirche St. Jakobus in Elbersroth das Sakrament der Firmung.

25jährige Mithilfe bei den Stiftsbasilikakonzerten

Für 25jährige Mithilfe bei den Herrieder Stiftsbasilikakonzerten wurden Rudolf Eder, Max Gessler, Franz Abel, Horst Fritsch und Deocar Bösendorfer ( v.l.) im Rahmen einer kleinen Feier des Basilikachores geehrt. Auf dem Foto fehlen  Elisabeth Windirsch, Andrea Mader, Simon Kapellner und Martina Roth-Ubl. Chorleiter Stephan Ubl und Stadtpfarrer Peter Wenzel dankten für das Engagement in diesen zurückliegenden 25 Jahren. Die Geehrten haben auf unterschiedliche Weise bei der Organisation und Durchführung der Stiftsbasilikakonzerte mitgeholfen, so Ubl.

Neujahrsempfang des Pfarrverbandes Herrieden

Stadtpfarrer Peter Wenzel würdigte beim Neujahrsempfang des Pfarrverbandes Herrieden in Elbersroth das große ehrenamtliche Engagement.

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Anspruchsvolle Gesamtinterpretation im Gotteshaus geboten

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