St. Veits Reliquiar
  

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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2014

 
 

Pfarrei Elbersroth plant Umgestaltung des Friedhofs

Vor über 100 Jahren wurde der Friedhof in Elbersroth am Ortsrand in Richtung Aurach unter dem bekannten „Kräuterpfarrer“ Ludwig Heumann angelegt. Im kommenden Jahr plant nun die Kirchenverwaltung den „Gottesacker“ umzugestalten.

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Spielenachmittag im Marienheim

Am Samstag vor dem 3. Advent besuchten die Jugendlichen von FirmungPlus die Senioren des Marienheims zu einem Spielenachmittag.

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Kolpinggedenktag in Herrieden

Die Kolpingsfamilie Herrieden gedachte am Wochenende Adolf Kolping, dem Gründer des mittlerweile in 64 Ländern mit rund 400.000 Mitgliedern tätigen Kolpingwerkes. Der Gedenkgottes- dienst, den Präses Peter Wenzel zelebrierte, wurde vom Stiftsbasilikachor mit der "Deutschen Messe - Hier liegt vor Deiner Majestät" von Michel Haydn musikalisch mitgestaltet. Damit hat der Chor auch an seine Ursprünge erinnert, die vor 60 Jahren als Schola der Kolpingsfamilie begannen.
Beim Festakt im Pfarrheim referierte die Diözesanvorsitzende Eva Ehard aus Spalt zum Thema "Die Kolpingsfamilie eingebunden in verbandliche Strukturen seit den Zeiten Kolpings". Sie führte die Kolpingmitglieder durch die Geschichte des heute international arbeitenden Kolpingwerkes und dessen Aufgabenstellung. Die Kolpingsfamilie ist nach ihren Worten ein katholischer Sozialverband, gegründet auf die katholische Soziallehre, in die im 19. Jahrhundert Gedanken Adolf Kolpings und des Mainzer Arbeiterbischofs Wilhelm Emanuel Freiherr von Ketteler eingeflossen sind.
Im Rahmen des Festabends konnten insgesamt 17 neue Mitglieder, in erster Linie Familien und deren Kinder, in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Aber auch der Dank für langjährige Zugehörigkeit zum Kolpingwerk konnte ausgesprochen werden.



 Geehrt wurden von links - für 25-jährige Mitglied- schaft Wolfgang Strauß und Alexander Berner, für 50-jährige Mitgliedschaft Deo Bösendörfer und für 60-jährige Treue Max Gessler, Karl Balk, Karl Ankenbrand, Karl Rupprecht und Josef Nachtrab.
Gelungenes Adventskonzert in der Pfarrkirche Elbersroth

Ein beeindruckendes Konzert boten Chöre der Sängergruppe Leutershausen beim Adventssingen in der Pfarrkirche Elbersroth. Ausgerichtet wurde die traditionelle Veranstaltung heuer vom Gesangverein Elbersroth. Vorsitzende Rosmarie Nenning und Kaplan Ulrich Schnalzger freuten sich über den großartigen Besuch und sprachen den Sängerinnen, Sängern und Musikern für ihre Darbietungen „zur Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest“ ihren Dank aus.

Mitwirkende waren: Der Jugendchor des Gesangvereins Weinberg, die Männerchöre Sachsbach-Reichenau, Rauenzell und Neunstetten, die gemischten Chöre der Gesangvereine Aurach, Weinberg, Neunstetten und Elbersroth sowie das Flötenduo Leonie Janka und Simone Hoika. Die Orgel spielten Erich Hahn und Heinrich Dietrich. Im Anschluss an das Konzert wurden auf dem Dorfplatz Glühwein, Gebäck und heiße Würstchen zugunsten der Pfarrei Elbersroth angeboten.

Die Aufnahmen zeigen den ausrichtenden Elbersrother Gesangverein sowie das Flötenduo Simone Hoika und Leonie Janka.

Pfarrnachmittag in Elbersroth

 

Großen Zuspruch hat der adventliche Pfarrnachmittag in Elbersroth gefunden. Im vollbesetzten Saal der Arbeiterwohlfahrt sorgten der örtliche Gesangverein unter der Leitung von Leonie Janka mit Liedvorträgen sowie die Mädchengruppe und die Ministranten mit verschiedenen Einlagen für ein buntes Rahmenprogramm.

 

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Nikolausaktion der Kolpingsfamilie Herrieden



Schon seit vielen Jahren gibt es die Nikolausaktion der Kolpingsfamilie. So besucht der Bischof Nikolaus mit seinem gar nicht strengen Begleiter die Familien. Die Kinder lobt er in der Regel und weiß nicht viel zu tadeln, er bringt Geschenke und vor allem den Segen Gottes.
In diesem Jahr waren 8 Nikoläuse im Pfarrverband unterwegs. Einer machte am späten Nachmittag auch Rast beim Hohenberger Adventsmarkt, bevor dieser bei Einbruch der Dunkelheit seine Tore für die Besucher öffnete.

Der Stiftsbasilikamesner geht in den Ruhestand

Im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes wurde der hauptamtliche Mesner der Herrieder Stiftsbasilika, Herr Josef Christ,  in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Stadtpfarrer Peter Wenzel ließ auf humorvolle Weise noch einmal das Wirken des Mesner  Revue passieren. Zugleich dankte er ihm für sein außerordentliches Engagement in all den Jahren und für das sehr gute Miteinander.  Herr Christ wird dankenswerter Weise in der nächsten Zeit  seinem Nachfolger mit Rat und Tat noch zur Seite stehen. Dem Dank schlossen sich auch die Kirchenpflegerin Frau Martina Roth-Ubl und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Frau Berenadette Haag an.
Beide wünschten dem scheidenden Mesner einen erholsamen Ruhestand. Am Ende der Heiligen Messe gab ihm die ganze Gemeinde mit einem gesungenen Segenslied die herzlichsten Glückwünsche mit auf den Weg.

 

von links: Stadtpfarrer Peter Wenzel, Kirchenpflegerin Martina Roth-Ubl, Mesner Josef Christ, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Bernadette Haag
Maria sucht offene Türen

Mit dem 1. Adventssonntag beginnt seit einigen Jahren im Pfarrverband Herrieden das Frautragen. Eine Marienfigur wird von Haus zu Haus getragen. Viele Menschen in unseren Pfarreien öffnen ihre Türen für Maria und mit ihr für Jesus. Das heißt Advent: die Tür des Herzens für Jesus öffnen. Auch in diesem Jahr besucht Maria wieder die Kindertagesstätte St. Vitus, das Marienheim, die Nachmittagsbetreuung der Wolfhardschule, das Abendlob am 2.12. und die Kolping-Frauenrunde, außerdem natürlich viele private Häuser und Wohnungen. Jedes Jahr zieht mit Maria eine besondere Zeit ein ins Haus. Alles ist ein bisschen stiller, ein bisschen gelassener und freudiger: Jesus will kommen!

Wir zünden eine Kerze an!

64 Kinder kamen mit ihren Eltern oder Großeltern zur Kinderkirche am 1. Advent in den Altarraum der Stiftsbasilika. Grüne Zweige wurden betrachtet, und zu einem Kranz gelegt. Am Adventskranz brennt heute die 1. Kerze, wussten die Kinder. Jeden Sonntag zünden wir eine Kerze mehr an, damit es immer heller wird. Im Advent warten wir auf das Licht. Wir warten auf Jesus, der von sich sagt: Ich bin das Licht der Welt!

Herzliche Einladung zur Kinderkirche am 3. Advent um 17.00 Uhr
und an Heilig Abend um 14.30 Uhr.
Restauriertes Wegkreuz wieder eingeweiht

Im Herrieder Ortsteil Regmannsdorf erhielt das neu restaurierte Wegkreuz der Familie Ziesel den kirchlichen Segen. Dieses Kreuz wurde ursprünglich aus Dankbarkeit für eine  glückliche Heimkehr aus dem 2. Weltkrieg aufgestellt.
In all den Jahrzehnten war es aber stark der Witterung ausgesetzt. So entschloss sich die Familie Ziesel zu einer grundlegenden Sanierung: Es wurden neue Eichenbalken angeschafft und das Dach für den Wetterschutz verbessert. Ein selbstgemachtes kleines Mäuerchen im Hintergrund hebt das Kreuz, das von zwei Bäumen umrahmt ist, nun besser hervor.
Stadtpfarrrer Peter Wenzel dankte der Familie Ziesel für dieses große Engagement. Möge dieses Kreuz auch ein Zeichen der Ermutigung und des Trostes für alle Vorbeikommenden sein, so der Geistliche.

Auf den Spuren des Heiligen Thomas nach Indien

Eine Gruppe aus dem Pfarrverband Herrieden hat unter der Leitung von Stadtpfarrer Peter Wenzel und Josef Wahler eine Reise in die indischen Bundesstaaten Kerala und Karnataka unternommen. Der frühere Herrieder Kaplan und jetzige Dekan, der Missionssalesianer Pater Tomy Mullasseril hieß die Gruppe am Flughafen Cochin herzlich willkommen. Er zeigte seine Heimat und alle waren überwältigt von der Gastfreundschaft seiner Familie.

Die Teilnehmer bekamen einen Einblick in die Liturgie der syro-malabarischen Kirche, die auf den Heiligen Thomas zurückgeht, der in Indien als erster die christliche Botschaft verkündete. Dieser Kirche gehört auch Pater Tomy an.
Auf dem Reiseprogramm standen unter anderem das Kennenlernen der vielfältigen Pflanzenwelt, der zahlreichen Früchte und Gewürze, der herrlichen tropischen Landschaft, mit ihren Bergen, an denen Tee angebaut wird und dem indischen Ozean. Im benachbarten Bundesstaat Karnataka wurde allen eine beeindruckender Empfang von den kirchlichen Schulen der Salesianer in der Stadt Koppal bereitet. In dieser Stadt , wie im ganzen Bundesstaat Karnataka ist zwar der Hinduismus in der großen Mehrheit, dennoch gibt es eine kleine und wachsende katholische Gemeinde, deren Priester Pater Tomy ist.

Mit den Gläubigen wurde eine Heilige Messe gefeiert (Gruppenfoto) und das Kirchenbauprojekt näher erläutert und gezeigt. Bisher feiert die Gemeinde die Heilige Messe in einem Raum des Pfarrhauses. Den neuen Kirchenbau haben auch viele Gläubige aus Herrieden mit Spenden unterstützt. Zu sehen waren auf der Reise auch historische Tempelanlagen und die pulsierende Millionenmetropole Bangalore.

Alle Reiseteilnehmer kehrten dankbar und voller wunderbarer Eindrücke nach Hause zurück. Keine der Befürchtungen, die manche auch wegen der oft negativen medialen Berichterstattung über Indien im Vorfeld vielleicht hegten, waren auch nicht einmal ansatzweise Wirklichkeit geworden.
Die Menschen im Süden Indiens sind äußert friedliebend und gastfreundlich, den Frauen wird eine große Wertschätzung entgegengebracht, der Glaube ist lebendig und jung, die Religion prägt die gesamte Gesellschaft und die Küche ist sehr gut, frisch, bekömmlich und vielfältig.

Taufcafé im Pfarrverband

Wie im letzten Jahr, so fand auch heuer wieder unter der Leitung von Stadtpfarrer Peter Wenzel und der Religionslehrerin Manuela Ludwig ein Taufcafé für den Pfarrverband Herrieden statt. Eingeladen waren die Täuflinge mit ihren Eltern, Geschwister und Paten. Mit Kindern beten, christliche Familienkultur, das Leben des eigenen Namenspatrones, der Sinn des Patenamtes waren unter anderem Themen dieses Nachmittages. Daneben wurden die vielfältigen Aktivitäten in der Pfarrei für junge Familien vorgestellt,  die Kinderkirche, die Angebote der Koplingsfamilie wie Ausflüge und die Nikolausaktion. Gemeinsam wurde dieser Tag mit einer Segensfeier in der Taufkapelle der Stiftsbasilika beendet.

Erste Tiersegnung in Herrieden

Stadtpfarrer Peter Wenzel lud alle Tierbesitzer auf das Gelände des Reitvereins ein. In seiner Ansprache bei der ersten Tiersegnung in Herrieden betonte Stadtpfarrer Peter Wenzel die Verantwortung des Menschen für alle Lebewesen, besonders gegenüber den Haustieren und denen, die ihm den Lebensunterhalt verdienen helfen. So hat es Tiersegnungen in der katholischen Kirche schon immer gegeben.

Die Andacht auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins Herrieden wurde von den Jagdhornbläsern musikalisch umrahmt. Nach der Segnung der mitgeführten Haustiere segnete der Geistliche auch die Pferde bei einem Rundgang durch das Stallgebäude. Zum Abschluss lud der Vorstand des Reitvereins die anwesenden Tierfreunde zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein.

Bilder & Text: Karl-Heinz Bänsch

Erntedank im Pfarrverband Herrieden

Am Erntedankfest zierten wunderschön geschmückte Erntedankaltäre unsere vier Pfarrkirchen.

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Herrieder Kongregationswallfahrt

Unter großer Beteiligung fand auch in diesem Jahr wieder die jährliche Wallfahrt der Marianischen Männerkongregation Herrieden statt.
Viele Sodalen und deren Ehefrauen pilgerten unter der Leitung von Präfekt Albert Feuchter zum niederbayerischen Marienwallfahrtsort Neukirchen beim Heiligen Blut. Nach der Wallfahrtsmesse mit dem dortigen Pfarrer und Stadtpfarrer Peter Wenzel wurde der Gnadenort besichtigt. Die Wallfahrt fand dann ihren gemütlichen Ausklang mit der Besichtigung eines Glasdorfes und eines Waldwipfelweges im Bayerischen Wald.

Deocarwallfahrt 2014



Der 3. Oktober ist der Tag der deutschen Einheit. An diesem Datum findet im Pfarrverband Herrieden mit seinen vier Pfarreien alljährlich die Deocarwallfahrt statt. Von vier Ausgangspunkten beginnend. pilgern die einzelnen Gruppen in Sternwallfahrt zur Herrieder Stiftsbasilika.

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Verabschiedung der Pfarrgemeinderäte

Im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes wurden in der Herrieder Stiftsbasilika die Frauen und Männer verabschiedet, die nicht mehr dem Pfarrgemeinderat angehören. Die Vorsitzende Frau Bernadette Haag dankte ihnen für die engagierte Mitarbeit, für all die lebhaften Diskussionen, für alle Mühe und Zeit.
Verabschiedet wurde der langjährige Vorsitzende Herr Manfred Niederauer, der seit 1986 dem Gremium angehörte, davon war er 18 Jahre dessen Vorsitzender.
Verabschiedet wurde zudem Herr Josef Gedon (Mitglied seit 1998), Frau Martina Raab (Mitglied seit 2006), Frau Helga Luff, Herr Markus Eff und Herr Christian Michnik (Mitglieder seit 2010). Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte den ehemaligen Räten. Der Geistliche freute sich auch, dass alle weiterhin aktiv mit der Pfarrei verbunden bleiben.

Foto von links: Stadtpfarrer Peter Wenzel, Josef Gedon, Helga Luff, Manfred Niederauer, Markus Eff, Vorsitzende Bernadette Haag.
(Die ehemaligen Mitglieder Martina Raab und Christian Michnik waren terminlich verhindert)
Kongregationsspende für die Pfarrei Neunstetten

Bei einer feierlichen Marienmesse übergab die Marianische Männerkongregation Herrieden eine Spende von 1000 € an die Pfarrei Neunstetten. Kirchenpfleger Helmut Hechler dankte dem Präfekten Albert Feuchter und dem Vorstandsmitglied Herbert Fischer für diese großzügige Spende. Das Geld soll für die Anschaffung eines neuen Fronleichnamshimmel verwendet werden. Dem Dank schloss sich auch Stadtpfarrer Peter Wenzel an. Es sei ein gutes Zeichen des Miteinanders, dass die Marianische Männerkongregation Herrieden immer wieder auch die anderen Pfarreien des Pfarrverbandes auf vielfältige Weise unterstütze, so Wenzel.

Schützendomizil Leibelbach-Heuberg unter Gottes Schutz gestellt

Was ein Verein gemeinsam zu leisten vermag, haben die Mitglieder des Schützenvereins Leibelbach-Heuberg beim Bau ihres neuen Vereinsdomizils in Heuberg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nach nur 16-monatiger Bauzeit konnte jetzt das neue Haus seiner Bestimmung übergeben werden.

Kaplan Christof Schaum und der evangelische Pfarrer Martin Reutter, beide aus Herrieden, erteilten der modernen Sportstätte den kirchlichen Segen. Er freue sich, sagte Kaplan Schaum, das neue Hauses unter den Schutz Gottes stellen zu dürfen. Pfarrer Reutter merkte an, dass sowohl für die Schützen als auch im christlichen Glauben „ein Ziel zu haben“ wichtig sei. Jesus Christus, so betonte er, gebe uns jedoch ein Ziel vor, das ewigen Bestand habe. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von den Stiftsbasilikabläsern unter der Leitung von Hermann Balk.

Text & Bilder: Werner Wenk

Patrozinium und Pfarrfest in Elbersroth

Bei der Feier des Patroziniums in der dem heiligen Jakobus dem Älteren geweihten und voll besetzten Pfarrkirche Elbersroth gab es heuer eine Besonderheit: Stadtpfarrer Peter Wenzel hatte den Volksaltar beiseite stellen lassen und den Gottesdienst zusammen mit Dekan Pater Tomy wie früher mit dem Rücken zu den Gläubigen am Hochaltar zelebriert.

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Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Im Rahmen einer Pfarrgemeinderatssitzung wurden die beiden ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte Wolfgang Dick und Erwin Herrmann von der PGR-Vorsitzenden Elisabeth Vogl offiziell verabschiedet. "Das Gremium weiß das Engagement und den Einsatz in den vergangenen Jahren zu schätzen und ist dafür sehr dankbar", so die anerkennenden Worte der Vorsitzenden, die die Ehrung in Vertretung des verhinderten Stadtpfarrers Peter Wenzel vorgenommen hatte. Als kleines Zeichen des Dankes überreichte sie jeweils ein Weingeschenk sowie die vom Bischof Gregor Maria Hanke unterzeichneten Dankurkunden.

Verabschiedung von Kindergartenmitarbeiterinnen


Stadtpfarrer Peter Wenzel durfte im Rahmen der letzten Elternbeiratssitzung des nun zu Ende gehenden Kindergartenjahres drei Mitarbeiterinnen der katholischen Kindertagesstätte St. Vitus verabschieden.
Nach 17 Jahren Dienst als Kinderpflegerin wechselt Frau Anke Zeller in eine andere Kindergartenstätte, in der Zwischenzeit konnte sie auch die Ausbildung zur Erzieherin erfolgreich abschliessen. Ebenfalls verabschiedet wurde die Vertretungskraft Patricia Krebs und die Praktikantin Sophia Hahn. Stadtpfarrer Wenzel dankte den Damen für ihre engagierte Mitarbeit, besonders dankte er Frau Zeller für ihre gute und zuverlässige Mitarbeit in all den Jahren. Diesem Dank schloss sich auch die Leiterin Frau Monika Horndasch an.

Pfarrwallfahrt nach Großlellenfeld

Immer am 2. Julisonntag pilgert der Pfarrverband Herrieden zur Wallfahrtskirche "Maria Heimsuchung" nach Großlellenfeld. Unter der Leitung von Herrn August Rank machten sich die Fußwallfahrer bereits um 5.00 Uhr auf den Weg und die Gruppe der Radwallfahrer wurde anschließend von Frau Angelika Lechner angeführt. Angekommen am Ziel wurden alle Wallfahrer vom Ortspfarrer Reinhard Pasel begrüßt und unter den Klängen der Stiftsbasilikabläser erfolgte der feierliche Einzug in das Gotteshaus.

Zu Beginn der Heiligen Messe konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel das neue Prozessionskreuz segnen.
In seiner Predigt wies der Seelsorger auf die Bedeutung der Stille und der inneren Einkehr für das eigenen Glaubensleben hin.

Grüß Gott,

darf ich mich vorstellen: Ich bin Camillo, eigentlich heiße ich aber Camillo Graf Igor von Neuholz, Sohn der Gräfin Quenny von Schloß Weikersheim und des Grafen Diego von Neuholz. Heute, den 14. Juli, ist übrigens mein Namenstag!
Seit 2 Monaten wohne ich jetzt schon bei Euch im Pfarrhaus. Eigentlich gefällt es mit hier in diesem barocken Gebäude mit dem schönen Garten (ganz meiner adeligen Herkunft entsprechend!) ganz gut. Wäre da nicht mein Herrchen mit seinem frühen Aufstehen am Morgen, das nervt echt, doch sonst ist er ganz OK. Aber was soll`s, ich werde ihn schon noch erziehen.
Auf Eure Bekanntschaft freue ich mich aber jetzt schon

Gelungenes Pfarrfest in Rauenzell

Die Rauenzeller müssen schon wirklich brav gewesen sein, dass Petrus termingenau zum Patrozinium und Pfarrfest Sonnenschein und hohe Temperaturen beigesteuert hat! Oder hat unser Herr Stadtpfarrer einen besonderen Draht zu seinem Namenspatron?

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Segnung eines restaurierten Flurkreuzes

Unweit des Herrieder Ortsteils Roth ist ein renoviertes  Flurkreuz gesegnet worden.  Dieses befand sich schon seit einigen Jahren in einem schlechten baulichen Zustand und so wurde es in vielen ehrenamtlichen Stunden von Mitgliedern der Marianischen Männerkongregation Herrieden aufwendig restauriert.

Das gusseiserne Kreuz hat  der  Hohenberger Künstler Martin Kiss neu gefasst. In seiner Begrüßung wies Präfekt Albert Feuchter auf die ursprüngliche Lage des Kreuzes hin, befand es sich doch auf dem früheren Kirchenweg von Leutenbuch nach Herrieden. Vor der kirchlichen Segnung ging Stadtpfarrer Peter Wenzel auf den neuen Schriftzug unterhalb des Kreuzes ein: "Wer glaubt ist nie allein, im Leben und im Sterben nicht". Dies war das Motto des Pastoralbesuches von Papst Benedikt XVI. in seiner bayerischen Heimat. Der Glaube trägt und gibt Halt auch in Stunden der Einsamkeit und großen Not, so Wenzel. Bürgermeister Alfons Brandl, der selbst die Patenschaft für dieses Flurkreuz übernommen hatte, dankte der Kongregation für ihren unermüdlichen Einsatz für die vielen religiösen Flurdenkmäler in der Stadt Herrieden.

Pfarrgemeinderäte offiziell verabschiedet

Im Rahmen der Herz-Jesu-Bruderschaftsandacht der Pfarrei Elbersroth nahmen Pfarrgemeinderats-vorsitzende Brigitte Ludwig, deren Stellvertreter Norbert Nenning und Stadtpfarrer Peter Wenzel die Verabschiedung langjähriger Mitglieder des Pfarrgemeinderates vor. Marianne Popp gehörte dem Pfarrgemeinderat Elbersroth fünf Amtsperioden an. Sie wirkte in verschiedenen Ausschüssen mit und hatte von 2002 bis 2010 das Amt der ersten Vorsitzende inne, sagte Brigitte Ludwig in ihrer Laudatio.
1998 sei Klara Öhl in den PGR gewählt worden. Sie sei viele Jahre für die Liturgie- und Gottesdienst-gestaltung verantwortlich gewesen. Renate Nepovedomy habe sich seit 2002 im Gremium für die Öffentlichkeitsarbeit engagiert und Tobias Nepovedomy sei vier Jahre lang Ansprechpartner der „Minis“ und der Jugendlichen gewesen. „Es ist schön gewesen, mit euch zusammenzuarbeiten und miteinander die vielseitigen Aufgaben und Anliegen in der Pfarrei anzugehen“, erwähnte Ludwig lobend. Stadtpfarrer Peter Wenzel und Norbert Nenning überreichten den scheidenden Mitgliedern als kleine Anerkennung für den ehrenamtlichen Einsatz je eine Urkunde und ein Weinpräsent.

Text & Bild: Werner Wenk

Pfarrei Elbersroth feierte mit vielen Gästen das Herz-Jesu-Bruderschaftsfest

Die Pfarrgemeinde Elbersroth feierte mit vielen Gästen das vor über 240 Jahren geschlossene Bündnis mit dem heiligsten Herzen Jesu. Entgegen vieler Meinungen sei die Herz-Jesu-Verehrung heute noch aktuell, lautete die Botschaft, die Stadtpfarrer Peter Wenzel an die Gläubigen richtete. Die Liebe Gottes zu uns Menschen sei Realität. Denn wir hätten einen Namen, so der Geistliche,“ der in Gottes Herz eingeschrieben ist“. Der örtliche Gesangverein unter der Leitung von Judith Drobny und Heinrich Dietrich an der Orgel trugen zur festlichen Gestaltung des Gottesdienstes bei.

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Bruder Deocar Ritzer OSB begeht Professjubiläum

Bruder Deocar Ritzer OSB konnte am Herz-Jesu-Fest in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach sein 60-jähriges Professjubiläum begehen. Mit ihm feierten engste Familienangehörige und eine stattliche Abordnung aus seiner Heimatpfarrei Herrieden. Stv. Bürgermeister Manfred Niederauer überbrachte die Glückwünsche der Stadt Herrieden und Kirchenpflegerin Martina Roth-Ubl, sowie Pfarrgemeinderats-Vorsitzende Bernadette Haag nahmen als offizielle Vertreter der Pfarrei St. Vitus und St. Deocar am Festgottesdienst teil.
Br. Deocar Ritzer trat nach dem Volksschulbesuch in Herrieden und der Sattler- und Polstereraus- bildung im väterlichen Betrieb am 1. Dezember 1951 in den Benediktinerorden ein, legte 1954 die zeitliche und 1957 die Profess auf Lebenszeit ab. Seine Vielseitigkeit wurde auch im Kloster geschätzt.

Nach Diensten in der Krankenpflegeabteilung und in der Missionsprokura begann für ihn 1962 ein neuer Lebensabschnitt im klösterlichen Alltag. Er gehörte zur Gründungsmannschaft der Ordensniederlassung im oldenburgischen Kemphausen, aus der dann das Kloster St. Benedikt in Damme wurde. 40 Jahre wirkte er im Norden, war Ansprechpartner in Sachen Mission und Seelsorger in vielen Lebenslagen. 2002 kehrte er nach Münsterschwarzach zurück und ist weiterhin unermüdlich für die Mission und das Kloster tätig. Seine Interesse galt immer der deutschen Geschichte und der Kirchengeschichte. Trotz seiner über 60-jährigen Klosterzugehörigkeit hat er zu seiner Heimatpfarrei und zur politischen Gemeinde immer sehr engen Kontakt gehalten. Seine Verbundenheit zu seiner Heimat brachte er u.a. auch durch das Mitwirken am Herrieder Heimatbuch zum Ausdruck, dass anlässlich der 1200-Jahr-Feiern herausgegeben wurde. Für dieses heimatgeschichtliche Werk beschrieb er ausführlich das Leben des Patrons seines klösterlichen Namens und des Herrieder Stadtpatrons und hat dadurch wesentlichen Anteil daran, dass sich Pfarrei und Stadt wieder verstärkt an diese große Persönlichkeit der Herrieder Geschichte erinnern.

Bild u. Text: Rudolf Eder

Motorradwallfahrt der Kongregation Herrieden

Mittlerweile ist die alljährliche Motorradwallfahrt der Marianischen Männerkongregation Herrieden schon zur Tradition geworden.
In diesem Jahr konnte Präfekt Albert Feuchter bei sonnigen Wetter wieder zahlreiche Sodalen mit ihren Ehefrauen begrüßen. Die Fahrt ging zuerst zum benachbarten Hesselberg mit dem herrlichen Ausblick, anschließend wurde das neue Limes-Museum in Ruffenhofen besichtigt. Geistliches Ziel der Wallfahrt war dann die Pfarrkirche Maria-Immaculata in Dürrwangen. Hier hielt Stadtpfarrer Peter Wenzel zusammen mit allen allen Teilnehmern eine Andacht.

MMC  rettet zwei Wegkreuze in der
Elbersrother Flur vor dem Verfall

Nach einer umfangreichen Sanierung durch Mitglieder der Marianischen Männerkongregation (MMC) Herrieden wurde jetzt das 16. Flurdenkmal im Herrieder Gemeindebereich eingeweiht.

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Kolping Wallfahrt nach Herrieden

Jedes Jahr pilgert die Kolpingsfamilie der Pfarrei St. Ludwig aus Ansbach nach Herrieden. Nach dem Gottesdienst in der Stiftsbasilika, den der Ansbacher Kaplan Neumeier zelebrierte, wurden die Wallfahrer anschließend von der Herrieder Kolpingsfamilie im Pfarrheim verköstet.

Grundsteinlegung für den neuen Kindergarten St. Deocar

Seit Anfang April laufen die Arbeiten für den Neubau des kath. Kindergarten St. Deocar. Jetzt war die offizielle Grundsteinlegung.

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Fest Christi Himmelfahrt



Nach alter Tradition findet im Anschluss an  die Heilige Messe beim Fest Christi Himmelfahrt immer eine Flurprozession statt. In dieser wird für die verschiedensten Anliegen gebetet. Die Pfarrei Elbersroth feierte heuer  den Festgottesdienst am Abend. Wegen des Regens fand schließlich die Prozession in der Kirche statt.



Eine Station war der 14 Nothelfer Altar, der einstige Hochaltar der Kirche, bevor sie Richtung Süden und Norden erweitert wurde.
Maiandacht an der Lourdesgrotte

Einmal im Jahr feiert die Marianische Männerkongregation eine Maiandacht an der Lourdesgrotte im Herrieder Pfarrgarten, dazu konnte Präfekt Albert Feuchte wieder zahlreiche Sodalen und Gläubige begrüßen.

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Firmung in Herrieden

Das letzte Mal kam unser Diözesanbischof Dr. Gregor Maria Hanke vor 7 Jahren als Firmspender in den Pfarrverband.

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Segnung der renovierten Wegkapelle in Schernberg und Neuaufnahmen bei der MMC Herrieden

Im Rahmen einer feierlichen Andacht konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel die renovierte Wegkapelle im Herrieder Stadtteil Schernberg wieder einweihen. Die Kapelle stammt aus dem 18.Jahrhundert und ist dem Heiligen Josef geweiht.
Er dankte dabei vor allem den Eigentümern, der Familie Kinzel, die mit viel Arbeit und Engagement dieses religiöse Flurdenkmal nun in neuem Glanz erstrahlen haben lassen.
In dieser Feier wurden zugleich auch 5 neue Sodalen, darunter 3 Jugendliche, in die Gemeinschaft der Marianischen Männerkongregation von Herrieden aufgenommen. Präfekt Albert Feuchter zeigte sich erfreut, dass nun in diesem Jahr bereits 15 Männer der Kongregation beigetreten sind.
Die Feier klang mit dann mit einem gemütlichen Zusammensein aus.

Kommunionausflug nach Eichstätt



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Segnung der neuen Drehleiter der FFW Herrieden und "Peterchens Mondfahrt"

Nach der Segnung der neuen Herrieder Drehleiter durch das Feuerwehrmitglied Stadtpfarrer Peter Wenzel ging es erstmals mit dem Ehrenkommandanten Franz Schmidt und einem Maschinisten hinauf in luftige Höhe. Bei 30 Meter Höhe genossen die drei Feuerwehrleute einen herrlichen Blick über Stadt und Land.

Bild: Michael Alban

Erstkommunion in Neunstetten

4 Kinder gingen in Neunstetten zur ersten Heiligen Kommunion. Der Gottesdienst wurde feierlich gestaltet von der Organistin Franziska Lechner und dem Neunstetter Bläserensemble.

Erstkommunion in Rauenzell

Vier Mädchen und drei Buben aus der Pfarrei Rauenzell hatten sich in den letzten Monaten mit ihren Eltern und Gruppenleiterinnen auf diesen großen Tag vorbereitet. Bei strahlendem Sonntagswetter zogen die sieben Kinder mit Pfarrer Wenzel und den Ministranten in die vollbesetzte, festlich geschmückte Pfarrkirche ein. Der feierliche Festgottesdienst wurde von CHORISMA musikalisch mitgestaltet.
Pfarrer Wenzel ermunterte in seiner Predigt die Kinder, sich im Leben an Jesus zu orientieren und ihre Antenne stets auf Jesus auszurichten. Dabei ist es wichtig, die (Lebens-)Antenne hin und wieder zu korrigieren. Er veranschaulichte dies anhand einer mitgebrachten kleinen Fernsehantenne aus seiner Studienzeit in Rom. Sehr feierlich war es auch, als die Kinder zum Altar vortreten und einzeln für sich die Erste Heilige Kommunion empfangen durften.
Der Tag klang mit der Dankandacht der Erstkommunikanten am Nachmittag aus.

Foto: Petra Gaab

Erstkommunion in Herrieden

Am Weißen Sonntag gingen die Herrieder Erstkommunionkinder zum ersten Mal zum Altar des Herrn und empfingen die Heilige Kommunion. Auf dieses große Fest hatten sie sich in der Pfarrei, in den Gruppenstunden, im Religionsunterricht und in der Familie vorbereitet.


Stadtpfarrer Peter Wenzel zeigte den Kindern eine Zimmerantenne für ein Fernsehgerät, die er in seinem damaligen Studentenzimmer in Gebrauch hatte. So wie diese Antenne immer gut ausgerichtet sein solle, damit sie auf  Empfang gestellt ist, so sollen die Kommunionkinder ihr Herz und ihr ganzes Leben immer auf Jesus Christus ausrichten, so der Stadtpfarrer in seiner Predigt.

Wallfahrt nach Altötting

Bewohnerinnen und Bewohner aus den Caritas-Altenheimen von Herrieden und Heilsbronn machten sich zusammen mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern in einem Reisebus des Bayerischen Roten Kreuzes auf den Weg zum Marienwallfahrtsort Altötting. Die Wallfahrt wurde von Schwester Claudia Schwab organisiert. Nach dem Besuch der Gnadenkapelle feierten die Pilger zusammen mit Stadtpfarrer Peter Wenzel eine Heilige Messe in der Kapuzinerkirche St. Magdalena.
Den Abschluss bildete eine gemütliche Einkehr. Gestärkt durch das Gebet und die vielen tiefen Eindrücke dieses besonderen Gnadenortes kehrten alle frohgemut nach Hause zurück.

Erstmals zum „Tisch des Herrn“ geladen

In der Pfarrei Elbersroth erhielten am Weißen Sonntag vier Mädchen und drei Buben erstmals die heilige Kommunion. Angeführt von den Ministranten und in Begleitung von Kaplan Christof Schaum zogen die in einheitlichen schlichten Gewändern gekleideten Mädchen und Buben in die festlich geschmückte Pfarrkirche St. Jakobus ein. Zahlreich waren die Angehörigen und Verwandten der Erstkommunikanten sowie viele Pfarreiangehörige gekommen, um mit den jungen Christen dieses große Ereignis zu feiern. Der Kaplan legte den Kindern ans Herz, dass Jesus nun ihr großer Freund sei, der sie auf allen Wegen begleite. Das heutige Fest, so betonte er, solle der Startschuss zu einem mit Christus verbundenen Leben sein. Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hatten Organist Heinrich Dietrich und die „Jesus Friends“ gesorgt.

Bild & Text: Werner Wenk

Osternacht in Herrieden

Zahlreiche Gläubige, darunter viele Ministranten und Kommunionkinder, feierten die Osternacht in der Herrieder Stiftsbasilika mit.

In die dunkle Kirche wurde die am Osterfeuer entzündete Osterkerze getragen und das Exultet, das feierliche Osterlob gesungen. Zur großen Freude aller wurde in diesem festlichen Gottesdienst, dem eigentlichen Tauftermin der frühen Kirche, auch ein Kind auf den Namen Adam getauft.

Viele Gläubige kamen zur Feier der Osternacht

In der Osternacht nahm Kaplan Christof Schaum auf dem Dorfplatz in Elbersroth zunächst die Segnung des vorher entfachten Feuers vor. Anschließend brachte er die Wachsnägel an der neuen Osterkerze, die die fünf Wundmale Jesu versinnbildlichen, an. Dann entzündete er das Ostersymbol und in einer stillen Prozession wurde in die noch dunkle Pfarrkirche gezogen. „Lumen Christi“ stimmte der Geistliche dreimal an, und die Ministranten gaben das Licht an die Gläubigen weiter. Zusehens erstrahlte das Gotteshaus im hellen Kerzenschein. Noch vereinzelt wird in den katholischen Gegenden in der Osternacht, so auch in Elbersroth, der althergebrachte Brauch des „Gweichscheittragens“ gepflegt.

Einige Buben und Männer legten ihre etwa 60 Zentimeter langen Holzlatten in das geweihte Feuer. Der „Osterbrand“ wurde dann nach Hause getragen und soll nach altem Volksglauben Haus und Hof vor Feuer und anderem Unheil schützen.

Text u. Bilder: Werner Wenk

Kreuzwege

Bericht über die Kreuzkapelle Hohenberg

Mensch Petrus! – Kinderbibeltag des Pfarrverbands

Was Petrus alles mit Jesus erlebt hat!
Die Berufung am See zum Menschenfischer, einen unendlich glücklichen Moment bei der Verklärung Jesu, den Sturm auf dem See, die Fußwaschung, die Berufung zum Felsen – zum Grund der Kirche und vieles, vieles mehr.

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Symbolträchtige Palmbüschelweihe

Am Palmsonntag wurde in den katholischen Pfarrgemeinden die so genannte „Heilige Woche“ - meist mit althergebrachten Ritualen - begonnen.

In Elbersroth bildete die traditionelle Palmbüschelweihe durch Stadtpfarrer Peter Wenzel am „Pfarrer-Heumann-Brunnen“ auf dem Dorfplatz dazu den Auftakt.

Daran anschließend wurde in einer Prozession, angeführt von den Ministranten sowie den Mädchen und Buben mit den an langen Stangen befestigten Sträußen, singend zur Pfarrkirche gezogen. Dies solle den triumphalen Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem versinnbildlichen, hatte der Geistliche den zahlreichen Gläubigen verkündet.

Als besondere Ehrerbietung an den „Kräuterpfarrer“ Heumann hatte man auch die Brunnenfigur mit einem bunten Kräuterstrauß geschmückt.

Hosianna! Jesus, unser König kommt!

Über 70 Kinder mit ihren Eltern kamen zur Kinderkirche am Palmsonntag und hörten vom Einzug Jesu in Jerusalem und wie die Menschen damals ihm zujubelten. Viele Kinder hatten eigene Palmzweige oder Palmbüschel dabei und begrüßten damit Jesus in unserer Mitte als den König der Liebe.

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Aktionstag zum Misereor-Fastensonntag im Bistum Eichstätt

Coffee Stop in Herrieden

Palmsonntag - Beginn der Karwoche

Mit dem Palmsonntag beginnt die heiligste Woche des Jahres. Wie in den meisten Pfarreien, so gibt es auch im Pfarrverband Herrieden vor der Heiligen Messe eine Palmprozession.
Die Palmzweige werden zuvor gesegnet und mit ihnen in der Hand ziehen die Gläubigen mit Gesängen in die Kirche ein. Sie jubeln dem Herrn zu, wie damals die Juden dem Messias bei seinem Einzug in Jerusalem. Die gesegneten Palmbüschel werden nach der heiligen Messe am Kruzifix in der Wohnung angebracht. Im bayerisch-österreichischen Raum wurden und werden die gesegneten Palmbüschel  in den Stallungen gegen Viehschäden  und gegen Ackerschäden auf den Fluren aufgesteckt.
Wegen des warmen Wetters wurden in diesem Jahr bereits vor sechs Wochen die Palmkätzchen abgeschnitten und dunkel und kühl für den Palmsonntag aufbewahrt.



Das Foto zeigt den Mesner der Stiftsbasilika Herrieden, Herrn Josef Christ, mit seinen fleißigen Helferinnen beim Schmücken des Prozessionskreuzes und dem Binden der Palmbüs
Bruderschaftsfest
in der Pfarrei St. Vitus Neunstetten

Immer am 5. Fastensonntag, der den Namen "Judica" trägt,  kommen die Gläubigen zur Feier des Bruderschaftsfestes in der Pfarkirche St. Vitus in Neunstetten zusammen. Die Bruderschaft vom "Guten Tod" besteht bereits seit dem Jahr 1779. Es ist eine Gebetsgemeinschaft. Die Mitglieder beten um eine gute Sterbestunde und gedenken ihrer Verstorbenen. "Unsere Bruderschaft verdrängt den Tod nicht, sondern stellt sich dieser Gewißheit, so stehen wir als Gemeinschaft gegen den vorherrschenden Zeitgeist auf , wir treten ein für den Erhalt einer christlichen Bestattungskultur, weil der Glaube an die Auferstehung unser Leben verändert und mit Weite erfüllt!", so Stadtpfarrer Peter Wenzel in seiner Begrüßung. Der Festprediger Pfarrer Stefan Wingen aus Burgoberbach ging auf die christliche Hoffnung ein, dass Gott für jeden Menschen eine Wohnung im Himmel bereitet hat und der Mensch täglich die Chance zum Neuanfang bekommt. In diesem Jahr wurden zwei Kinder in die Bruderschaft aufgenommen. Das Bruderschaftsfest ist immer auch Anlass verdienten Mitarbeitern in der Pfarrei zu danken, so konnte Stadtpfarrer Wenzel für 30 Jahre Mitarbeit in der Vorstandtschaft des Krankenpflegevereins Frau Diethild Regner ein Präsent überreichen.

Stabat mater in Herrieden


„Sabat mater dolorosa –die Mutter unter dem Kreuz“ war das Hauptthema des diesjährigen Siftsbasilikakonzerts zu Beginn der Passionszeit in Herrieden. Unter der bewährt souveränen Leitung von Kirchenmusikdirektor Stefan Ubl gab der Projektchor Herrieden, bestehend aus Mitgliedern des Basilikachors, Sängern der evangelischen Christuskirche und der evangelischen Kirche Sankt Peter und Paul aus Leutershausen einen vielseitigen, überzeugend dargebotenen Einblick in die Thematik des Passionsgeschehens. Unterstützt wurden die Gesangsgruppen vom Orchester „Sine Nomine“mit Musikern aus der Region, verschiedenen Solisten und Miriam Marquard an der Orgel.
Als Mittelpunkt des Konzerts hatte Stefan Ubl die Gegenüberstellung der weltbekannten, Stabat Mater-Komposition von Giovanni Battista Pergolesi, und des „Stabat mater in g-moll, opus 138“ des modernen Komponisten Josef Gabriel Rheinberger gewählt; letzterer löste mit seiner Komposition ein persönliches Gelübde an die Gottesmutter ein.
Pergolesis erst auf dem Sterbebett vollendetes, überragenden Werk, leicht und vital im Stil, ganz auf die barocke Schwere seiner Zeit verzichtend, zeichnet Maria fern aller überirdischen Entrücktheit als menschlich mütterliche Gestalt, lässt sie Ansprechpartner für die Sorgen und Nöte der Menschen werden. Einfühlsam, bewegend, voll bittersüßer Melodik, verstanden es Chor und die hervorragende Sopranistin Andrea Wurzer dieses Meisterwerk nachzuzeichnen: Angst, quälende Sorge in sich schmerzlich überschneidenden Dissonanzen und das mütterliche Leid des Scheidenmüssens wurden voll Empathie in sauberer Gesangsqualität interpretiert.
Ganz anders angelegt das „Stabat mater“ von Rheinberger: Kraftvoll bewegt, die sehr variablen Tonsequenzen voll Rhythmik und Melodik in Höhen und Tiefen vom Piano bis zum eindringlichen Forte voll ausschöpfend, lässt er Chor und Orchester ein Klangbild würdevoller, kantabiler Schönheit entfalten. Hervorragend versteht es Chorleiter Ubl, seine Sängerinnen und Sänger mit den Instrumentalisten zu einem erhabenen Klangbild zusammenzuführen.
In der ergänzend vertonten Kreuzwegandacht „via crucis“ gelingt es Projektchor, Solisten und Ulrich Metzner im Orgel-Continuo ausgezeichnet, sich auf die für den Romantiker Franz Liszt eigentlich unübliche, einfachen, aber nicht weniger kunstvollen Ausdrucksformen einstellen. Verhalten, bis an die Grenzen der Tonalität gehend, meist im Piano gebunden, erfüllen traurige Frömmigkeit, berührende Demut und die bedrückende Schwere des Passionsgeschehens den Raum. Beeindruckend die seufzende Sparsamkeit der Zwischenspiele und des „Basso continuo“ der Orgel.
Stabil, immer mittragend, die zahlreichen, kraftvollen, klaren Männerstimmen, von polyphoner klanglicher Schönheit geprägt, Sopran und Alt.
Jochen Eichelberger als Chorsolist konnte mit seinem sauber artikulierten Bassbariton voll überzeugen. Andrea Wurzer glänzte als wunderbar kolorierende Sopranistin und durfte gemeinsam mit der Violinistin Susanne Lieb in der folgenden Sopranarie „Genügsamkeit ist ein Schatz in diesem Leben“ aus der Bachkantate „Nimm, was dein ist, BWV 144“ klanglich etwas Ermunterung und Heiterkeit in die Schwere des Passionsprogramms bringen. Miriam Marquart fügte sich mit zwei still meditativ gespielten Orgelstücken gut in das Passionskonzert ein. Gefühlvoll umgesetzt, ruhig getragen und besinnlich erklangen „Ach Herr, mich armen Sünder“ von Dietrich Buxtehude und „O Traurigkeit, o Herzeleid „ aus dem Orgelbüchlein von Johann Sebastian Bach.
Tief berührt und begeistert von den Leistungen aller Künstler und ihres Dirigenten spendeten die Zuhörer herzlichen Schlussapplaus.

Text U. Bild: Volker Schmidt

Endspurt zur Firmung

 

 

Die Firmlinge unseres Pfarrverbands haben schon ein gutes Stück Vorbereitung hinter sich gebracht: vier Gruppenstunden, ein Treffen aller Firmlinge, Firmprojekte und verschiedene Gottesdienste.

An zwei Samstag-Nachmittagen trifft sich jeweils die Hälfte der 44 Firmlinge im Pfarrheim Herrieden. Die Firmlinge beschäftigen sich mit den sieben Gaben des Heiligen Geistes: Weisheit, Einsicht, Erkenntnis, Rat, Stärke, Gottesfurcht und Frömmigkeit. Sie erfahren, dass die sieben Gaben Geschenke sind, die Jesus ihnen machen will, um sie für ihr Leben stark zu machen. An diesem Nachmittag wird auch miteinander gespielt, gegessen und gebastelt.

BeGeistert sind unsere Firmlinge dabei und zeigen ihre Freude am Glauben und an der Gemeinschaft.

 

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Praktikant Francis Umeh nimmt Abschied von Herrieden

Nach vier Wochen Praktikum im Pfarrverband Herrieden kehrt Francis Umeh wieder in das Priesterseminar Eichstätt zurück, um dort sein Theologiestudium weiterzuführen.
„Es war für mich eine ganz besonders intensive Zeit hier in Herrieden, ich habe viel gelernt und gesehen, die Menschen waren so freundlich und der Stadtpfarrer wie ein Bruder zu mir.
Das Herrieder Pfarrhaus mit seiner Fröhlichkeit und menschlichen Nähe wird mir sehr fehlen, Danke!" so Umeh. Pfarrer Wenzel dankte Francis für sein offenes Wesen und seine Mitarbeit, hier in Herrieden ist er immer willkommen. Pfarrer Dr. Emmanuel Umeh aus Aurach brachte unseren Praktikanten am letzten Arbeitstag nach Eichstätt zurück. Beide stammen aus Nigeria und auch aus demselben Stammesgebiet mit der gleichen Muttersprache.

Neuaufnahmen bei der Marianischen Männerkongregation


In diesem Jahr konnte Präfekt Albert Feuchter wieder viele neue Sodalen in der Marianischen Männerkongregation von Herrieden begrüßen.
12 Jugendliche und Erwachsene, darunter auch Kaplan Christof Schaum und Praktikant Francis Umeh gaben vor Präses Stadtpfarrer Peter Wenzel ihr Versprechen ab, der Kongregation für ihr ganzes Leben treu zu bleiben. Weitere neue Sodalen werden bei einer Maiandacht in wenigen Wochen aufgenommen werden. In seiner Predigt wies Präses Peter Wenzel auf die immer wichtigere Bedeutung von geistlichen Männergemeinschaften für unsere Zeit hin: "Es ist ein großes Zeugnis, wenn Männer gemeinsam beten und singen und sich nicht ihres Glaubens schämen, die Kirche braucht Männer wie Euch!" so der Geistliche. Die Marianische Männerkongregation von Herrieden hat seit einigen Jahren viel Zuwachs und engagiert sich in vielen Bereichen in Pfarrei und Stadt.

Kinder- und Jugendwallfahrt nach Altötting

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Kreuzkapelle Hohenberg



Die Hohenberger Kreuzkapelle ist in Kürze auf der Eichstätter Bistumshomepage und auf you-tube zu sehen. Frau Anika Taiber hat hierzu für das Bistum Eichstätt eine aufwendige Audio-Slideshow erstellt. Stadtpfarrer Peter Wenzel erzählte der Journalistin die Geschichte von Konzeption und Bau der Kapelle und ihre geistliche Bedeutung für den Ort und die Pfarrei. Der Hohenberger Künstler Martin Kiss erklärte die Bilder, die im Inneren der Kapelle angebracht sind.
Geschäftseinweihung in Herrieden



Stadtpfarrer Peter Wenzel konnte zusammen mit dem Praktikanten Francis Umeh eine neue KFZ - Werkstatt einweihen und Gottes Segen für das Geschäft und seine Mitarbeiter erbitten. Der Geistliche wünschte der Belegschaft und den Kunden ein gutes Miteinander. Der Geschäftsinhaber Heiko Grimm bedankte sich für die kirchliche Segnung und hofft, dass Gottes guter Segen in der Zusammenarbeit der Angestellten immer spürbar bleibe.
Chorisma singt in Rauenzell



Beim Familiengottesdienst in Rauenzell am 2. Fastensonntag übernahm der junge  Erwachsenenchor Chorisma die musikalische Gestaltung. Am Ende der Heiligen Messe sang unser Praktikant Francis Umeh ein Sakramentslied in seiner Muttersprache "Igbo".
Abend der Pfarrgemeinderäte

Im Rahmen der Gemeindemission konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel die Pfarrgemeinderäte des Pfarrverbandes begrüßen.
Die drei Gemeindemissionare dankten für die gastfreundliche Aufnahme in Herrieden und berichteten über den Verlauf der Gemeindemission.
Bei der anschließenden Diskussion wurde besonders den drei Ordenspriestern für ihr Wirken gedankt. Die vielen Gruppen und engagierte ehrenamtlichen Mitarbeiter im Pfarrverband seien ein großer Segen. Dass Gemeindearbeit immer eine Baustelle bleibe, ist allen bewusst. So sollen vor allem junge Erwachsene und junge Familien stärker in den Blick genommen werden. Der Abend endete mit einem gemütlichen Ausklang, es wurde eifrig geredet und gelacht. Auch ist auf diese Weise einmal mehr deutlich geworden, wie eng und gut die vier Pfarreien miteinander auf dem Weg sind.

Gesprächsabende für MMC und Kolping



Im Rahmen der Gemeindemission hielt Pater Kazimierz Starzyk für die katholischen Verbände der Marianischen Männerkongregation und Kolping je einen Gesprächsabend zu den Themen "Die Rolle der Gottesmutter Maria für unser Leben" und "Soziale Verantwortung"



Gesprächsabend mit MMC



Gesprächsabend mit Kolping
Wasserströme in der Wüste - Ägypten

Weltgebetstag der Frauen am 7. März 2014

Das Plakat zum Weltgebetstag der Frauen wurde in Elbersroth als Bodenbild gestaltet und bildete die bunte Mitte der Andacht. Es zeigt den Nil, die Lebensader Ägyptens. Sein fließendes Wasser symbolisiert das lebendige Wasser, das Jesus uns allen anbietet wie der Frau am Jakobsbrunnen.

Wasser vom Himmel,
fließe zur Erde, du gibst der Schöpfung Wachstum und Kraft.
Wasser der Quelle,
ströme zum Meer hin, dir gleicht mein Leben: mündet in Gott.
Wasser der Wüste,
brich aus dem Felsen, Gott will dich tränken, Volk auf dem Weg.
Wasser des Lebens,
sprudelnder Quellgrund, Christus, du Wahrheit, still meinen Durst.

(Winfried Heurich, Helmut Schlegel, 1990, Lied zum Weltgebetstag der Frauen 2014)


Besonders freute sich das Elbersrother Vorbereitungsteam um Brigitte Ludwig, dass der Einladung zum Weltgebetstag und zum anschließenden gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim in diesem Jahr so viele Pfarrangehörigen folgten.

Eröffnung der Gemeindemission

Nach dem feierlichen Aschermittwochsgottesdienst konnte die Herrieder Pfarrgemeinderatsvorsitzende Frau Bernadette Haag die drei Redemptoristenpatres im Pfarrsaal begrüßen.

Die Ordenspriester stellten sich und ihren Orden vor und gingen auf die nun begonnene Gemeindemission ein.

Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte anschließend den drei Mitbrüdern, dass sie unseren Pfarrverband nun 10 Tage lang geistlich begleiten. "Jetzt fühlt man sich im Pfarrhaus ja noch besser als vor 50 Jahren, denn zur Zeit wohnen dort 5 Priester und ein Seminarist", so der Stadtpfarrer.
Bilder vom Faschingsumzug





Stiftsbasilikakonzerte Herrieden - Jahresprogramm 2014

Der Trägerkreis Stiftsbasilikakonzerte, eine Kooperation der Katholischen Kirchengemeinde St. Vitus und St. Deocar, der Stadt Herrieden und dem Stiftsbasilikachor Herrieden, stellte jüngst bei einem Pressetermin sein Jahresprogramm 2014 vor. Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte allen Verantwortlichen für die aufwendige Vorbereitung, in seinen Dank schloss er den Stiftsorganisten Stefan Ubl ein, sowie dessen Ehefrau Frau Martina Roth-Ubl, die für die Organisation der Konzertreihe mitverantwortlich ist.
Wie bereits im letzten Jahr, übernahm Frau Elisabeth Vogl wieder die Gestaltung des Programmheftes. Diese Konzerte seien auch nur möglich, weil die Stadt Herrieden dieses besondere Kulturprojekt unterstütze, so der Geistliche. Die Reihe besteht nun seit 27 Jahren, die ca. 100 bisherigen Konzerte wurden von etwa 15.000 Gästen aus der gesamten mittelfränkischen Region besucht.

Für die vier Konzerte im Jahr 2014 hat der künstlerische Leiter Stefan Ubl drei Chorkonzerte und ein Kammerkonzert in das Programm aufgenommen.
Den Anfang macht am 30.03. ein Konzert zur Passionszeit mit dem Titel "Stabat mater- Die Mutter unter dem Kreuz". Mitwirkende sind die beiden evangelischen Chöre aus Leutershausen und Herrieden und der Stiftsbasilikachor, das Orchester "sine nomine" und die Solistin Andrea Wurzer. Das Konzert mit Werken von Rheinberger, Pergolesi und Liszt stellt die Leidensgeschichte Jesu aus dem Blickwinkel seiner Mutter Maria in den Vordergrund. Einbezogen in das Konzert werden Bilder des Kreuzweges zum Friedhof St. Martin. Bereits um 15.30 Uhr werden Ausschnitte des Konzertes vom Spätnachmittag mit Erklärungen für Kinder ab 7 Jahren unter dem Motto "Klassik für Kinder" zu hören sein.

Dieses Konzert findet bereits am 23.03.2014 in Leutershausen statt.

Am 18.Mai stellt der Erlanger Chor Vocanta erneut Maria in den Mittelpunkt eines Konzertes. Unter dem Titel "Salve Regina" erklingen- passend zum Marienmonat Mai- Vertonungen verschiedener Jahrhunderte, die alle Maria gewidmet sind.
Die Augsburger Domsingknaben unter Reinhard Kammler haben ihrem Konzert am 05. Oktober das Motto "Gotteslob zum Erntedank" gegeben und das "Ensemble Beriska" wird am 18.12.2014 adventliche Musik aus seiner ukrainischen Heimat zu Gehör bringen.
Beim Konzert der Augsburger Domsingknaben wird es einen Kartenvorverkauf (Buchhandlung Decima) geben, bei allen anderen Konzerten sind die Karten nur an der Abendkasse erhältlich . Weitere Infos gibt es unter Tel.09825.92940 oder auf www.pfarrverband-herrieden.de.
Firmpatentag in Herrieden


Erstmals fand im katholischen Pfarrverband Herrieden ein Firmpatentag statt. Die Jugendlichen, die in diesem Jahr gefirmt werden, waren dazu mit ihren Paten eingeladen.
Nach einem ersten Kennenlernen und dem gemeinsamen Austausch wurde die wichtige Rolle des Patenamtes erklärt. Die Firmlinge konnten ihre Erwartungen an die Paten zur Sprache bringen und den Erwachsenen wurde die geistliche Dimension des Patenamtes näher gebracht. Mit einem Gottesdienst in der Stiftsbasilika endete dieser Tag, der Feder führend vom Redemptoristenpater Rudolf Leicht und der Religionslehrerin Frau Manuela Ludwig mitorganisiert und begleitet worden ist.
Viele der Teilnehmer erlebten nach eigenem Bekunden ihre Rolle als Pate und Firmling und ihre Beziehung zueinander aus einem ganz neuen und tieferen Blickfeld.

Krankenpflegeverein Elbersroth wählte neue Vorstandschaft

Bei den in der Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Elbersroth durchgeführten Neuwahlen wurden erster Vorsitzender Konrad Sand, Kassiererin Marianne Popp, Schriftführer Werner Wenk sowie die Beisitzerinnen Irmgard Seitz und Irene Nepovedomy einstimmig bei je einer Enthaltung wiedergewählt. Für den stellvertretenden Vorsitzenden Heinrich Dietrich, der nach 33-jähriger Tätigkeit nicht mehr kandidierte, rückte die bisherige Beisitzerin Monika Göppel nach. Ebenfalls nach 33 Jahren hatte Beisitzer Max Baumgärtner sein Amt zur Verfügung gestellt. Als neue Beisitzer konnten Rita Beckenbauer und Rita Leis gewonnen werden.

Stadtpfarrer Peter Wenzel und Vorsitzender Konrad Sand würdigten die Verdienste der beiden scheidenden Vorstandsmitglieder, die sich mit großem Engagement über Jahrzehnte hinweg für die älteren und kranken Mitbürger eingesetzt und ihnen bei Besuchen eine große Freude bereitet hätten. Als kleine Anerkennung für die geleisteten Dienste überreichten Sand und der Geistliche an Heinrich Dietrich und Max Baumgärtner je eine Dankurkunde und kleine Präsente. „Vergelt`s Gott“ sagte der Stadtpfarrer allen Vorstandsmitgliedern für die geleistete soziale Arbeit in dem Bewusstsein für bedürftige Menschen da zu sein. Er nannte es eine „wunderbare Sache“ Solidarität für Andere zeigen zu können.

Die Aufnahmen zeigen die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder Heinrich Dietrich und Max Baumgärtner zusammen mit Vorsitzenden Konrad Sand und Stadtpfarrer Peter Wenzel sowie die neugewählte stellvertretende Vorsitzende Monika Göppel mit den beiden neuen Beisitzerinnen Rita Beckenbauer und Rita Leis.

Text u. Bilder: Werner Wenk

Spende für eine neue Kirche in Indien

Vereine, Verbände  und Privatpersonen aus dem Pfarrverband Herrieden unterstützen schon seit einigen Monaten ihren früheren Kaplan Pater Tomy Mullasseril mit Spenden. Denn Pater Tomy, zurückgekehrt in seine Heimat Indien, arbeitet zur Zeit an einem Kirchenbauprojekt für seine Pfarrei in der Stadt Koppal.
Dort finden die Gottesdienste bisher in einem Raum seines Pfarrhauses statt. Jedoch ist der Platz für die vielen Gläubigen sehr beengt , deshalb wir ist eine neue Kirche in Planung  Dieses Projekt unterstützt auch die Feuerwehr aus Neunstetten. Bei zwei Veranstaltungen im neuen Feuerwehrhaus wurden 630€ gespendet. Der Vorsitzende Gerhard Lechner übergab diese Spende an Stadtpfarrer Peter Wenzel.
Pfarrer Wenzel, der Spendenverwalter von Pater Tomy, bedankte sich für diese stolze Summe. Die Pläne für das Gotteshaus seien bereits fertig und die Finanzierung sei zu mehr als 60 bereits gesichert, so der Geistliche.

Förderverein Stiftsbasilika



Zehn Jahre erfolgreiche Arbeit für die Pfarrgemeinde

Langjährige Kindergartenleiterin geehrt

Frau Monika Horndasch aus Woframs-Eschenbach ist seit 25 Jahren Erzieherin in der kath. Kindertagesstätte St. Vitus in Herrieden, davon schon mittlerweile 20 Jahre Leiterin der Einrichtung.
Stellvertretend für die Pfarrei und die Kirchenverwaltung dankte ihr Stadtpfarrer Peter Wenzel für die engagierte und zuverlässige Arbeit. "Mit Ihrem ruhigen und freundlichen Wesen haben sie unseren Kindergarten in den letzten 20 Jahren sehr gut geleitet, dafür sage ich Ihnen Vergelt`s Gott!", so der Pfarrer.
Im letzten Jahr zog der Kindergarten mit einer zusätzlichen zweigruppigen Kinderkrippe in das neu errichtete Gebäude um, das direkt an das bisherige Haus angrenzt.

Neujahrsempfang des Pfarrverbandes Herrieden

 

Beim Neujahrsempfang des katholischen Pfarrverbandes Herrieden zogen Stadtpfarrer Peter Wenzel, Vertreter der Herrieder Pfarrgemeinde und Bürgermeister Alfons Brandl eine durchweg positive Bilanz über das abgelaufene Jahr 2013. Kirchenpflegerin Martina Roth-Ubl erinnerte zudem daran, dass mit dem Empfang vor allem das Wirken der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter der Kirche gewürdigt werden solle. Denn ohne das Miteinander von vielen helfenden Händen sei das umfangreiche Aufgabenspektrum im Pfarrverband mit immerhin vier eigenständigen Pfarreien nicht zu bewältigen, betonte sie. Auch im zurückliegenden Jahr hätten alle vier Pfarreien und deren Gremien "gut zusammengearbeitet", so ihr Fazit.

Die neue Kirchenverwaltung in Herrieden mit ihr als Nachfolgerin von Rudolf Eder an der Spitze sei jetzt seit einem Jahr im Amt, auch hier werde gute Arbeit geleistet. Eine der Hauptaufgaben sei nach wie vor die Abwicklung der Probleme, die sich durch die staatliche Baulast durch Rückzahlungsforderungen ergeben hätten. Es stünden aber auch neue Aufgaben an, so Roth-Ubl. So sei die wegen ihrer Holzdecke bekannte Frauenkirche von Schädlingsbefall betroffen, auch müsse der Neubau des Kindergartens St. Deocar gemeistert werden. Bereits am Laufen sei die Sanierung der Siechkapelle an der Altmühl, in den kommenden Wochen solle zudem das Pfarrbüro neu gestaltet werden. Bürgermeister Alfons Brandl lobte in seinem Grußwort das Engagement der im Pfarrverband Aktiven. Man merke, dass hier die Menschen mit "viel Herzblut" bei der Sache seien. Gemeinsam würde nicht nur im religiösen Bereich, sondern auch in den Bereichen Soziales und Bildung vieles geleistet, was die Kommune nicht aus eigener Kraft stemmen könne.

Auch die Herrieder Pfarrgemeinderatsvorsitzende Bernadette Haag dankte den Mitarbeitern und Helfern für deren Einsatz. Zudem verwies sie auf die anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen, diese würden erstmals nur per Briefwahl entschieden. Stadtpfarrer Peter Wenzel - er hatte sein Grußwort zum neuen Jahr bereits in einem dem Empfang im Pfarrheim vorausgehenden Gottesdienst gehalten - oblag es anschließend, die Ereignisse in der Herrieder Pfarrei bei einem Bilderschau Revue passieren zu lassen.

Sein Dank galt in diesem Zusammenhang Benno Goth für die Fotos und Hans Christ für die Filmsequenzen. In deren Präsentation wurden neben Veranstaltungen der kirchlichen Vereine und Verbände auch Ausflüge und Wallfahrten gewürdigt. Aber auch "weltliche" Themen, wie das Junihochwasser, und das tägliche Leben in Herrieden fanden Beachtung. Anschließend gingen die Gäste zur Musik der Stiftsbasilikabläser und bei einem vom Pfarrgemeinderat vorbereiteten kalten Büfett zu einem gemütlichen Plausch über.

Bild & Text: Michael Alban

Rauenzeller Jesukind bekommt Gefährten

Vor der abendlichen Werktagsmesse entdeckte die beiden Mesnerinnen in der Rauenzeller Pfarrkirche überraschend zwei neue Gefährten des Jesukindes in der Krippe. Jemand hatte dort zwei Puppen, die liebevoll angezogen sind, in die Krippe gelegt und diese mit einem wärmenden Pullover zugedeckt.
Stadtpfarrer Peter Wenzel und die drei Ministranten meinten dann, wahrscheinlich wollte man nicht, dass der Heiland  so alleine und auch frierend in der Krippe liegt.
So müßten jetzt die Rauenzeller wohl die 2. Strophe des Gotteslob-Liedes Nummer 134 umdichten, wo es heißt:

"Er kommt aus seines Vaters Schoß und wird ein Kindlein klein, er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippelein, in einem Krippelein."
 

Jahreschronik 2013 der MMC Herrieden
 
     

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