St. Veits Reliquiar
  

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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2015    

 
Bilder aus der Kinder- und Jugendarbeit bis Mai 2015
 
 
Erstes weihnachtlichen Standkonzert

Zum ersten Mal lud der Neunstetter Musikverein zu einem weihnachtlichen Standkonzert am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages  ein.

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Neue Bilder von der Kirchenbaustelle von Pater Tomy



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Krippenspiel eindrucksvoll inszeniert

Einen überwältigenden Publikumszuspruch hat die sechste Auflage des Elbersrother Krippenspiels unter der Leitung von Hermann Abel auf dem Dorfplatz gefunden.

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Öffnung der Heiligen Pforte

Mit einer feierlichen Heiligen Messe wurde erstmals in der Stiftsbasilika Herrieden eine Heilige Pforte  zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit geöffnet.

Stadtpfarrer Peter Wenzel sprach zuvor ein Gebet und erinnerte an das Geschenk der Taufgnade. Gerade im Heiligen Jahr sollen die Gläubige ihr Taufversprechen erneuern, wenn sie die Heilige Pforte durchschreiten. Die Heilige Pforte ist tagsüber geöffnet und befindet sich an der Nordseite der Basilika.

Kolpinggedenktag 2015 in Herrieden

Gib der Welt ein menschliches Gesicht!

Bereits am Vorabend zum 1. Advent feierte die Kolpingsfamilie Herrieden den Kolpinggedenktag. Auf Grund der Wiedergründung der Kolpingsfamilie im Jahr 1950 konnten in diesem Jahr mit Alfons Brenner, Karl Heller und Georg Ritzer drei Mitglieder für 65-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

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Pfarrnachmittag in Elbersroth

Jung und Alt gestalteten Programm und feierten gemeinsam

Der örtliche Gesangverein unter der Leitung von Teresa Scharl eröffnete mit einer kleinen Auswahl von weltlichen und weihnachtlichen Chorsätzen die Adventsfeier im vollbesetzten Saal der Arbeiterwohlfahrt in Elbersroth. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Brigitte Ludwig freute sich über den zahlreichen Besuch und sprach schon im Voraus allen Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern ihren Dank aus.

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Rauenzeller Ministranten basteln Lebkuchenhaus



Am Freitag, 4.12. trafen sich die Ministranten aus Rauenzell und
alle bastelten mit viel Freude und Eifer ein Lebkuchenhaus.

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Hoher Besuch in der Kinderkirche

Am 6. Dezember hörten die Kinder in der Kinderkirche vom Hl. Nikolaus, dem Bischof mit dem großen Herzen. Die Legende erzählt, dass er in seiner Bischofsstadt Myra einmal einer armen Familie drei goldene Kugeln vor das Fenster legte, um die Not zu lindern. Weil er so viel Gutes tat, denken wir heute noch an ihn, wussten die Kinder. Groß war die Freude als am Ende des Kindergottesdienstes der echte Bischof Nikolaus den Kindern einen Besuch abstattete und Schokolade verteilte.

Kinderchor beim Seniorentreff in Herrieden

Wie bereits in den Vorjahren haben auch heuer die Stifsbasilikabläser sowie der Kinderchor und eine Theatergruppe der Grund- und Mittelschule Herrieden den adventlichen Seniorennachmittag in der Pfarrei St. Vitus und St. Deocar Herrieden gestaltet.

Unter der Gesamtleitung von Ricarda Rabenstein erfreuten die Buben und Mädchen mit ihren Liedern, die sie mit großer Freude vortrugen, und mit einem vorweihnachtlichen Laienspiel die Seniorinnen und Senioren. Abgeschlossen wurde der Nachmittag von den Stiftsbasilikabläsern, die in gewohnt sicherer Manier ihr Publikum zu begeistern wussten. Belohnt wurden die Sängerinnen und Sänger sowie die Mitwirkenden in der kleinen Laienschauspielgruppe mit faier Schokolade aus dem Eine-Welt-Laden in der Altmühlstadt.

Bilder & Text: Rudolf Eder

Jugendbasar in Elbersroth zugunsten von Weihnachtsaktion

 

Für den traditionellen Jugendbasar in der Pfarrei Elbersroth bastelten die Buben unter anderem robuste Container-Rollbretter, praktische Vesperteller, lustige Nikoläuse, dekorative Holzkerzen und Windlichter. Die Mädchen hatten fleißig bunte Mützen, Schals und Handschuhe gestrickt sowie Taschen, Backmischungen und vieles andere mehr angefertigt. Auf dem mit Lichterketten und Tannengrün geschmückten Dorfplatz boten sie ihre Waren zum Kauf an.

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Ministrantenaufnahme in Herrieden

Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Stiftssabsilika konnte Kaplan Ulrich Schnalzger 7 neue Ministranten in die schar der Herrieder Ministranten aufnehmen. Er dankte den Kindern zugleich für diesen wichtigen deinst bei der Feier der Hl. Messe und wünschte ihnen viel Freude bei ihrem Dienst. In den Dank schloss er auch die Eltern mit ein, denn ohne deren Unterstützung wäre es nicht möglich.
Es wurden auch verdiente Minstranten verabschiedet, darunter die beiden Oberministrantinnen Johanna Serban und Christine Wellhöfer. Viele Jahre haben alle mit großer Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit ihren Dienst getan. Ihnen sagte der Kaplan ein großes Vergelt´s Gott. Die Herrieder Ministranten werden nun von den Oberministranten Philipp Baumgärtner und Stephanie Roch betreut.

Der Kirchweihsonntag war ein wichtiger Tag für unsere Rauenzeller Ministranten.

Drei „Neue“ konnten während des Festgottesdienstes durch Kaplan Ulrich Schnalzger in die Mini-Schar von nunmehr 26 Ministranten aufgenommen werden: Vera Trammer, Carina Seefried und Paula Weis dürfen ab sofort beim Dienst am Altar mitwirken.
Am Ende des Gottesdienstes nahm Kaplan Schnalzger die Ehrung für fünf und mehr Jahre Minidienst vor.

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Gruppenstunde bastelt!

Die Buben und Mädchen der Gruppenstunde Herrieden (4. und 5. Klasse) hatten bei einem Herbstspaziergang Kastanien, Blätter und Äste gesammelt. Bei einem Treffen Ende November bastelten sie mit ihren Gruppenleitern Maria, Lisa-Marie und Jakob daraus kleine Elche, die ab sofort einige Herrieder Haustüren zieren.

Schulfrei!!!

Mitten in einer Schulwoche gelegen, ist der schulfreie Buß- und Bettag ein günstiger Termin für eine Aktion mit Jugendlichen im Pfarrverband. So trafen sich auch heuer wieder 17 Jugendliche von FirmungPlus2014 zusammen mit vier Leitern von FirmungPlus, Pastoralpraktikant Kilian Schmidt und Gemeindereferentin Manuela Ludwig.

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Wallfahrt der MMC Herrieden nach Walldürn

Männerkongregation hatte diesmal die Wallfahrtsbasilika St. Georg in Walldürn im Odenwald als Ziel. Präfekt Albert Feuchter konnte wieder viele Sodalen und deren Ehefrauen begrüßen.

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FirmungPlus kocht

Beim ersten Treffen nach den Sommerferien kochten die Jugendlichen von FirmungPlus groß auf. Es gab Spaghetti mit drei verschiedenen Soßen. Zum Essen gesellte sich dann auch ehrwürdiger Besuch: Schwester Dietbirg stärkte sich nach ihrem Auftritt beim Prozessionstheater beim Abendessen mit der Jugendgruppe. Nach dem Essen wurden Pläne für die kommenden Monate geschmiedet. Im November wird FirmungPlus zur Nacht der Lichter im Eichstätter Dom fahren. Plätzchen werden im Dezember gebacken und den Gästen des Dekanatsjugendgottesdienstes serviert. Im Januar beteiligen sich die Jugendlichen bei der Vorbereitung und Gestaltung des Taizé-Gottesdienstes des Dekanats.
Schön, dass wir so begeisterte Jugendliche haben, die sich in unseren Pfarrverband einbringen!

Fünf "Neue" in die Ministranten-Gemeinschaft aufgenommen

Im Rahmen des Erntedank-Gottesdienstes nahm Stadtpfarrer Peter Wenzel fünf neue Ministranten für den Dienst am Altar auf. Es sind dies: Rowena Guthmann, Elena Chytiris, Lilly Feuchter, Manuel Christ und Lukas Nepovedomy. Somit gehören der Elbersrother Ministranten-Gemeinschaft jetzt 31 Mädchen und Buben an. Wenzel dankte den „Neuen“, dass sie diesen wichtigen ehrenamtlichen Dienst „für Gott“ übernähmen. Er erinnerte an das Buch „Von den Altarstufen zur Showbühne“, indem Prominente wie Alfred Biolek, Günther Jauch und Thomas Gottschalk ihre Zeit als Ministranten schilderten. Diese hätten als Messdiener in der Kirche vor vielen Menschen an Selbstbewusstsein gewonnen, was er auch den Neuzugängen wünschte.

Bei dieser Gelegenheit zeichnete der Stadtpfarrer auch drei „langjährige Minis“ mit Urkunden aus und verabschiedete Jonathan Hertlein nach siebenjährigem Wirken, davon ein Jahr als Oberministrant, mit einer Dankurkunde der Diözese Eichstätt und einem kleinen Präsent der Pfarrei.

Bericht: Werner Wenk, Fotos: R. Ludwig

Firmausflug nach Amberg

Einen Tag schulfrei bekamen die neu Gefirmten unseres Pfarrverbands für den Firmausflug, der in diesem Jahr zum ersten Mal nach Amberg führte. Nach einer Hl. Messe in der Amberger Schulkirche - einer besonders schönen Kirche des Rokoko - stand der Besuch des Luftmuseums auf dem Programm. Mit viel Freude machten die Mädchen und Jungen Experimente mit Luft, manche durften sogar einen Presslufthammer bedienen und Kaplan Schnalzger stellte sich unter die "Luftdusche". Mittags ging es weiter auf den Mariahilfberg, das Foto zeigt die Gruppe auf den Stufen der Wallfahrtskirche. "Monte Kaolino" hieß die nächste Station. Die Lagerung von Abfallquarzsandmengen aus der Kaolinaufbereitung der Amberger Kaolinwerke lies über Jahrzehnte den weissen Berg Monte Kaolino bei Hirschau entstehen. Heute ist dort ein Freizeitpark angelegt. Mit der Standseilbahn fuhren alle auf den 120m hohen Berg, um dann barfuß im Sand herunter zu laufen, zu rennen oder zu kugeln. Auf der Sommerrodelbahn und im Freibad hatten schließlich alle ihren Spaß.
Organisiert wurde der gelungene Ausflug von Kaplan Ulrich Schnalzger. Unterstützt wurde er von vier Firmgruppenleiterinnen und Gemeindereferentin Manuela Ludwig.

Kreuzeinweihung bei Rauenzell

Im Rahmen einer feierlichen Marienandacht der Marianischen Männerkongregation Herrieden konnte Präfekt Albert Feuchter (3.v.r.) wieder zahlreiche Gläubige begrüßen. Anlass war die Einweihung des restaurierten Grubkreuzes. Dieses befindet sich seit  600 Jahren schon auf dem einstigen Pilgerweg zwischen Herrieden und der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Salvator im Rauenzeller Steinbachwald. Dieses Gotteshaus wurde am Anfang des 19. Jahrhundert vom bayerischen Staat abgerissen. Das einstige Gnadenbild befindet sich heute in der Rauenzeller Marienkirche.
Schon viele Jahre war es Franz Göppel ( 2.v.l.) ein Herzensanliegen dieses sich seit langer Zeit  in einem sehr schlechten Zustand befindlichen Flurdenkmal wieder herzurichten. In vielen Stunden arbeitete Göppel an der Restaurierung. Zum ersten Mal in seinem Leben, wie er berichtete, machte er unter der Anleitung eines Steinmetzes auch selber Steinmetzarbeiten. So wurde der oberste Stein komplett von ihm selber neu gemeißelt. Dort sind nun die vier bekanntesten Mariendarstellungen aus der Rauenzeller Pfarrkirche zu sehen. Ebenso bekam das Grubkreuz auch mit Hilfe von Albert Feuchter ein neues Fundament.
Der Name Grubkreuz leitet sich von dem althochdeutschen Wort Grub (Ruhe) ab. So konnten sich die Pilger auf ihrer Wallfahrt auf dem Stein vor dem Kreuz ein wenig ausruhen. Stadtpfarrer Peter Wenzel (3.v.l.) dankte Franz Göppel und allen Beteiligten für diese besondere Leistung. Dadurch, so Wenzel, kann dieses Kreuz auch in kommenden Jahrhunderten die Menschen wieder auf die unermessliche Liebe Gottes aufmerksam machen, der am Kreuz für alle gestorben ist. Bürgermeister Brandl (2.v.r) schloss sich diesem Dank an. Auch weiterhin werde die Stadt mit Material und vielem mehr die Restaurierung der religiösen Flurdenkmäler unterstützen, so der Rathauschef. Der Einweihung und den Grußworten folgte dann bei herrlichen Wetter ein gemütliches Beisammensein.

Feier des Patrozinium und Pfarrfest fanden regen Zuspruch

Erlös für die Mission und für die Umgestaltung des Friedhofs

Den Gottesdienst anlässlich des Patroziniumsfestes Jakobus des Älteren in Elbersroth zelebrierte Stadtpfarrer Peter Wenzel wie einst üblich am Hochaltar mit dem Rücken zu den Gläubigen.

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Erstkommunionfeier in Herrieden

Vier Kinder der Sebastian-Strobel Schule feierten in der Herrieder Stiftsbasilika ihre Erstkommunion. Darauf vorbereitet wurden sie von Stadtpfarrer Peter Wenzel und der Gemeindereferentin Manuela Ludwig. Zusammen mit ihren Verwandten, Lehrerinnen und Betreuerinnen feierten die Kinder den Festgottesdienst. Pfarrer Wenzel ging in seiner Predigt auf die Bedeutung dieses heiligen Sakramentes ein.
" In der Kommunion kommt Jesus Christus selber zu euch, seine Liebe erfüllt euch durch und durch!", so Wenzel. Sichtlich gerührt empfingen die Kinder dann die Kommunion. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von einer Instrumentalgruppe mit Gitarre, Flöte und Violine. Anschließend gab es noch eine kleinen Empfang im Innenhof der Wolfhardschule.

Fatimawallfahrt des Pfarrverbandes Herrieden

Für größeres Bild bitte hier klicken

Der Pfarrverband Herrieden unternahm zusammen mit der Kolpingsfamilie Herrieden und der  Marianischen Männerkongregation Herrieden eine Wallfahrt zum portugiesischen Marienheiligtum in Fatima.
Die Gruppe wurde von Stadtpfarrer Peter Wenzel und Josef Wahler geleitet. Auf dem Programm standen unter anderem der Besuch  der Heiligen Messen, der Rosenkränze und Prozessionen. Zudem gab es Ausflüge nach Lissabon, nach Obidos und zur Christusritterburg Tomar. An der Atlantikküste war jedoch an Baden wegen der hohen Wellen nicht zu denken. An der Wallfahrt nahm auch der Primizprediger des Stadtpfarrers, Pater Maurus Wellisch aus der Benedikitnerabtei Metten teil. Voller schöner und vor allem tief geistlicher Eindrücke und Impulse kehrten alle gestärkt nach Hause zurück.

Neue Gruppenstunde in Herrieden

Seit Mai gibt es in der Pfarrei Herrieden eine neue Gruppenstunde für die Kinder der 3. und 4. Klasse. Viele kommen und sind begeistert dabei. Geleitet wird die Gruppe von den Jugendlichen Kristin Herde, Maria Rauch, Lisa-Marie Roch und Jakob Ludwig. Die neuen Gruppenleiter/innen waren schon auf Gruppenleiterschulungen der Dekanats-Jugendstelle, um sich auf ihre Aufgabe vorzubereiten. Nun freuen sie sich auf die gemeinsamen Erlebnisse mit den Kindern.

Das erste Treffen nach der Sommerpause ist am Freitag, 25.9. von 16.00-17.00 Uhr im Pfarrheim, 2. Stock. Neue Kinder der beiden Kommunionjahrgänge 2014 und 2015, die Interesse an der Gruppenstunde haben, sind herzlich willkommen.

Ökumenische Kinderkirche

Zur 9. gemeinsamen Kinderkirche der evangelischen und katholischen Kinderkirchen traf man sich in diesem Jahr im Altmühlgarten der Kindertagesstätte St. Deocar. Familien beider Konfessionen waren gekommen, um miteinander vom „verlorenen Schaf“ zu hören.

Nach der Andacht war Gelegenheit zum Picknick. Die Kinder freuten sich, dass sie auf dem tollen Kindergarten-Spielplatz spielen durften.

 Die gute Tradition des jährlichen gemeinsamen Gottesdienstes am zweiten Freitag im Juli soll aufrecht erhalten bleiben, war man sich einig. Im nächsten Jahr wird die evangelische Gemeinde Gastgeber sein, dann kann ein kleines Jubiläum gefeiert werden: den gemeinsamen Gottesdienst gibt es dann zum 10. Mal.

Kurienerzbischof spendete Frimung

43 Mädchen und Jungen haben in der Herrieder Stiftsbasilika die Spendung des heiligen Sakramentes der Firmung erhalten. Als Firmspender fungierte heuer der Kurienzerzbischof Zygmunt Zimowski aus Rom. Die Firmung sei ein "Sakrament der Begeisterung", so der Erzbischof in seiner Predigt. Die jungen Gläubigen sollten in ihrem Leben nicht gleichgültig bleiben, sondern sich vom "Feuer des Himmels mitreißen" lassen. Auch erfolge erfolge die Firmung gleichsam an einem Scheideweg im Leben. Für die jungen Christen stellten sich dabei die Fragen: wem soll ich folgen? wer bin ich? Was soll ich tun? bei den Antworten müsse für Katholiken Gott im Mittelpunkt stehen, so Zimowski. So steh auch die Salbung mit Chrsam im Rahmen der Firmspendung für den Heiligen Geist, der den Menschen zuteil werde. Der Bischof hatte zur Firmung noch ein besonderes Geschnk für Stadtpfarrer Peter Wenzel mitgebracht. er erhilet ein gebundene Ausgabe der neuen Enzyklika des Papstes: "Laudato si - über die Sorge für das gemeinsame Haus"
Musikalisch wurde das Pontifikalamt vom Chor Chorisma aus Rauenzell und dem Stiftsbasilikaorganisten Stefan Ubl mitgestaltet. Die Vorbereitung der Firmlinge auf diesen Tag lag in den Händen von Kaplan Ulrich Schnalzer und der Gemeindereferentin Manuela Ludwig, sowie der Firmgruppenleiterinnen.

Motorradwallfahrt der MMC Herrieden

Zur alljährlichen Motorradwallfahrt der Marianischen Männerkongregation von Herrieden konnte Präfekt Albert feuchter wieder viele Teilnehmer begrüßen. Das Ziel war diesmal die Bruder Klaus-Kapelle am Tiefenbach bei Röthenbach. Dort wurden alle Pilger vom ehemaligen Herrieder Kaplan Sebastian Stanclik begrüßt. Nach einer Andacht mit Stadtpfarrer Peter Wenzel erzählte der Erbauer der Kapelle, Herr Thomas  Schneider, vom Leben und geistlichen Wirken des hl. Niklaus von der Flüe.

Danach ging es weiter in die Pfarrei Mitteleschenbach, wo Pfarrer Michael Harrer den Sodalen seine Kirche zeigte.

Kirchenbau im indischen Koppal

Unser früherer Kaplan Pater Tomy hat diese Bilder von seinem Kirchenbauprojekt geschickt. Die Arbeiten gehen zügig voran. So kann seine kleine katholische Gemeinde vielleicht schon im kommenden Jahr die Einweihung des neuen Gotteshauses feiern.

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Ausflug aller Gruppenstunden des Pfarrverbands
in den Tierpark Sommerhausen

Die Jugendarbeit in unserem Pfarrverband ist vielleicht nicht auf den ersten Blick sichtbar, es gibt sie aber und sie ist sehr lebendig! Das konnten alle feststellen, die beim Ausflug der insgesamt sechs Gruppenstunden unserer vier Pfarreien dabei waren.
11 Gruppenleiter/innen, Stadtpfarrer Peter Wenzel, Christiane Herrmann und Manuela Ludwig machten sich an einem Samstag im Juni mit 46 Kindern auf den Weg. Ziel war der schöne Tierpark Sommerhausen bei Würzburg.

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Stadtpfarrer Peter Wenzel segnete neugefassten Altar und Ambo der Elbersrother Pfarrkirche

Im Rahmen des Festgottesdienstes anlässlich des Herz-Jesu-Bruderschaftsfestes in Elbersroth nahm Stadtpfarrer Peter Wenzel die Segnung des neugefassten Altartisches und des Ambos vor. Vor der Lesung stellte der Geistliche das Lesepult und vor der Gabenbereitung den Altartisch mit Gebeten und mit dem Besprengen von Weihwasser unter Gottes Schutz (Bild). Martin Kiss aus Hohenberg hat diese wichtigen kirchlichen Ausstattungsgegenstände auf Wunsch des Stadtpfarrers in den Farbtönen blau und Terra di Siena neu gefasst und der Marmorierung des Hauptaltars angepasst. Das Kreuz an der Vorderseite des Tisches hatte Johann Seel geschnitzt und Martin Kiss mit Blattgold aufbereitet. Wenzel sprach beiden für die gelungene Gestaltung ein herzliches Vergelt`s Gott aus.

Im Jahre 1986 wurde der Altartisch samt Lesepult nach einem Entwurf der damaligen Kirchenverwaltung von einer Herrieder Schreinerei angefertigt. Die farbliche Gestaltung hatte seinerzeit ebenfalls der Hohenberger Kirchenmaler Martin Kiss übernommen.

Werner Wenk

Herz-Jesu-Bruderschaftfest in Elbersroth
Die große Liebe Gottes zu den Menschen gefeiert

Unter großer Anteilnahme der Ortsbewohner und vieler Gäste beging die Pfarrei Elbersroth ihr Herz-Jesu-Bruderschaftsfest. „Wir feiern heute die große Liebe Gottes zu den Menschen", sagte Stadtpfarrer Peter Wenzel beim Festgottesdienst. Herz-Jesu-Verehrung, so betonte er, sei entgegen der Überzeugung vieler junger Leute heute noch hoch aktuell. Denn das Fest bedeute die Verherrlichung des Allmächtigen und „dass wir frei werden von den Sünden".

Im Rahmen der Nachmittagsandacht schrieben sich sieben Erstkommunikanten und Kaplan Ulrich Schnalzger als Neumitglieder in das Bruderschaftsbuch ein. Seit dem letzten Jahr sind zehn Mitglieder aus der Pfarrei und, soweit gemeldet, acht von auswärts verstorben, gab der Kaplan bekannt. Festprediger, Pfarrer Michael Harrer aus Mitteleschenbach, bezeichnete die Feier des Bruderschaftsfestes als einen Höhepunkt des Kirchenjahres in Elbersroth. Gottes Liebe, so betonte er, sei - wie die Sonne - für alle gleich und für alle Menschen da. Beim Herrn fänden wir Trost, Zuversicht und Geborgenheit, versicherte er.

In der anschließenden Prozession mit dem Allerheiligsten in der von Kaplan Schnalzger getragenen Monstranz zogen die Geistlichen, Erstkommunikanten, Pfarreiangehörigen und Gäste sowie in Begleitung der Fahnenabordnungen der Vereine betend und singend durch den Ort (Bild), „um allen die Liebe zu zeigen und diese ohne Wenn und Aber anzunehmen", wie es Pfarrer Harrer in seiner Predigt ausgeführt hatte. Der örtliche Gesangverein unter der Leitung von Leonie Janka sowie Organist Heinrich Dietrich trugen zur gelungenen Gestaltung des Gottesdienstes bei.

Werner Wenk

Wertvolles Segensvelum aufwendig restauriert

Die Pfarrei Neunstetten besitzt ein sehr wertvolles Segensvelum, dass aber in einem sehr schadhaften Zustand war. Jetzt wurde es aufwendig in einer klösterlichen Paramentenstickerei restauriert.
Die Stickereien wurden ausgebessert und erneuert, sowie auf einen neuen Stoff übertragen. Dies wurde ausnahmslos durch Spenden finanziert. Daran beteiligte sich auch der Krankenpflegeverein Neunstetten  unter anderem für die Feier der Krankengottesdienste. Stadtpfarrer Peter Wenzel und Mesnerin Frau Petra Horand freuten sich, dass dieses wertvolle Parament wieder in neuem Glanz erstrahlt. Pfarrer Wenzel dankte dem Krankenpflegeverein, sowie den anderen Spendern, die nicht genannt werden wollten.

Dank an Herrn Hans-Peter Beißer

46 Jahre lang dirigierte Herr Hans-Peter Beißer die Blaskapelle von Neunstetten. Jetzt tritt er aus der ersten Reihe zurück. Er bleibt aber dem Musikverein weiterhin erhalten. Im Namen der Pfarrei Neunstetten dankte ihm Stadtpfarrer Peter Wenzel für dieses außerordentliche Engagement. Er wünschte ihm weiterhin alles Gute und viel Freude an der Musik. Der Geistliche verband damit auch seinen Dank an den ganzen Musikverein. "Was wären unsere großen Festgottesdienste, wie Fronleichnam ohne die herrliche Blasmusik", so der Pfarrer. Dem Dank schlossen sich auch die Pfarrgemeinderats-Vorsitzende Agnes Christ und der Kirchenpfleger Helmut Hechler an.

Familienausflug nach St. Walburga in Mitteleschenbach


Im März dieses Jahres hat in unserem Pfarrverband ein Familiennachmittag zum Thema "Walburga geht auf große Fahrt" stattgefunden. An diesem Nachmittag entstand ein Wandteppich, auf dem Szenen aus dem Leben der Hl. Walburga dargestellt sind. Einige Familien und Stadtpfarrer Peter Wenzel besuchten nun die Kirche St. Walburga in Mitteleschenbach. Dort wurden sie von Pfarrer Michael Harrer begrüßt. In einer kleinen Andacht erinnerte man sich mit Hilfe des Walburga-Teppichs an das Leben der Heiligen.

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Kapelleneinweihung in Herrieden

Mit grosser Freude konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel die Kapelle der Familie Kresta in Herrieden einweihen. Norbert Kresta hat diese Privatkapelle selber erbaut. Die Familie wollte damit dem Herrn ihren Dank ausdrücken für all das Gute, dass sie bisher erleben durften. Die Kapelle ist der Heiligen Familie geweiht. Pfarrer Wenzel ging in seiner Ansprache auch auf die Vorbildfunktion der Hl. Familie für die Familien ein.



Familie Kresta mit Stadtpfarrer Peter Wenzel vor der Kapelle

 Die Kapelle gliedert sich mit ihrer dezent grünen Farbe wunderbar in den Garten ein. Besonders im Inneren sind die kleinen Glasfenster, die mit ihren verschiedenen Farben eine ganz beruhigende Atmosphäre widerspiegelt.

Ehrung für 50 jährige Kapellenpflege

Frau Anni Nachtrab aus Leutenbuch wurde im Rahmen einer feierlichen Maiandacht der Marianischen Männerkongregation und der Kolpingsfamilie von Herrieden unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geehrt.
Seit mittlerweile 50 Jahre sorgt sie sich um die Marienkapelle ihrer Ortschaft. Dieses kleine Gotteshaus wurde nach dem Krieg aus Dankbarkeit von den Leutenbuchern errichtet. Die Marienfigur im Inneren war eine Spende des damaligen Stadtpfarrers Adolf Speinle. Der 3. Bürgermeister Robert Goth überreichte ihr für ihr großes Engagement  die Ehrenamtsmedaille in Gold. Diesem Dank schloss sich auch Stadtpfarrer Peter Wenzel im Namen der Pfarrei an.

Neues Flurkreuz oberhalb der Lourdeskapelle bei Elbersroth geweiht:
Aus Dankbarkeit errichtet

Aus Dankbarkeit, von Unfällen verschont geblieben zu sein, errichtete die Familie Feuchter aus Herrieden oberhalb der Lourdeskapelle am Steinbuck bei Elbersroth ein „mächtiges“ Flurkreuz. Im Rahmen einer Maiandacht und unter großer Teilnahme der Bevölkerung erteilte jetzt Stadtpfarrer Peter Wenzel diesem christlichen Wegzeichen den kirchlichen Segen. Bei der Auswahl des „lauschigen“ Platzes sei darauf geachtet worden, dass es dem Autofahrer oder Wanderer von Elbersroth kommend direkt in den Blickpunkt fällt, stellte der Geistliche erfreut fest. Kreuze in den Fluren, so Wenzel, seien ein Zeichen des Glaubens und der Frömmigkeit. Jeder, der hier vorbeigehe, komme zum Nachdenken und solle wissen, dass Jesus Christus sein Begleiter sei.

Im fürbittenden Gebet und mit dem Besprengen von Weihwasser stellte der Stadtpfarrer das Flurkreuz unter Gottes Schutz.

Initiator Albert Feuchter sprach namens seiner Familie dem Geistlichen für den feierlichen Akt seinen Dank aus. Anerkennende Worte fand Feuchter auch für den 85-jährigen Karl Heller, der das Kreuz aus schwerem Eichenholz gezimmert hatte. Der Korpus, so erklärte er weiter, sei von Herbert Fischer gereinigt worden und Martin Kiss habe die künstlerische Ausgestaltung übernommen. Beim Aufrichten des Flurkreuzes hätten ihm Hubert Abel und Karl-Heinz Bahle unterstützt. Die am Kreuzbalken angebrachte Marienikone sei schließlich von Franz Göppel wetterfest gemacht worden. Mit einem Imbiss wurde das freudige Ereignis anschließend auch gefeiert. Die dabei eingegangenen Spenden will Albert Feuchter Pater Bernhard Hanke, der in der Brasilienmission tätig ist, zur Verfügung stellen. Beide sind gebürtige Elbersrother und frühere Nachbarn gewesen, ließ Feuchter wissen.

Werner Wenk

Segnung des neuen Prozessionshimmel

Die Pfarrei Neunstetten hat einen neuen Prozessionshimmel erhalten. Dazu hatte sich die Kirchenverwaltung entschieden, da die Restaurierung des alten Himmels zu teuer gekommen wäre.
Die Marianische Männerkongregation Herrieden hat für die Neuanschaffung eine großzügige Spende übergeben.

So konnte Stadtpfarrer Peter Wenzel am Hochfest Christi-Himmelfahrt im Beisein des Präfekten Albert Feuchter und des Vorstandssmitgliedes der MMC, Herbert Fischer,  den neuen Himmel segnen.

Maiandach der MMC in Hohenberg

Eine Premiere in zweifacher Sicht gab es jetzt im Herrieder Außenort Hohenberg. Erstmals hatte dorthin die Marianische Männerkongregation (MMC) Herrieden unter ihrem Präfekten Albert Feuchter zu einer gemeinsamen Maiandacht an der Kreuzkapelle mit den Sodalen aus den benachbarten Pfarreien Arberg, Großlellenfeld und Mitteleschenbach eingeladen.

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Leben teilen – Glauben teilen

„Als Pate möchte ich: Zeit für mein Patenkind haben, es im Leben und im Glauben begleiten, ein gutes Vorbild und eine Vertrauensperson sein, immer ein offenes Ohr haben und auch ein Freund sein", so beschrieben einige Firmpaten ihr Verständnis des Patenamtes.
28 Patinnen und Paten waren mit ihren Firmpatenkindern der Einladung zum Firmpatentag des Pfarrverbands gefolgt. Stadtpfarrer Peter Wenzel erklärte die geistliche Bedeutung des Patenamtes und ermutigte die Paten und Firmlinge, sich auf einen gemeinsamen Glaubensweg einzulassen.
Bei der Firmung steht der Pate hinter dem Firmling und legt seine Hand auf die Schulter des Patenkindes. Unter Anleitung von Religionslehrerin Manuela Ludwig spürten Paten und Firmlinge der Geste des Handauflegens nach. Der Firmling sollte spüren: Mein Pate steht hinter mir. Er steht zu mir. Er stärkt mir den Rücken. Mein Pate verbindet sich mit mir. Er hat mich gerne. Er will mich begleiten auf meinem Weg ins Leben, auf meinem Weg zu Gott.

In der zweiten Hälfte des Nachmittags malten Firmlinge und Paten ein gemeinsames Bild und spielten ein Fragespiel miteinander. Der Tag endete mit einer kurzen Andacht in der Stiftsbasilika.

Firmlinge basteln Firmkerzen

Zum ersten Mal werden in diesem Jahr während der Firmung im Pfarrverband Firmkerzen brennen. Wie bei der Taufe und Erstkommunion soll eine Kerze die Jungen und Mädchen daran erinnern, dass Jesus – ihr Licht – sie auf ihrem Lebensweg begleiten möchte.

Bei einem Firmlingsnachmittag verzierte jeder der 43 Firmlinge seine eigene Kerze. Mit viel Freude und Geschick waren die Jugendlichen am Werk. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Wunderschöne Firmkerzen entstanden, auf die die Firmlinge mit Recht stolz sein dürfen.

Erstkommunion in Neunstetten

5  Kinder feierten ihre Erste Heilige Kommunion in der Pfarrei St. Vitus in Neunstetten. Den Festgottesdienst zelebrierte Kaplan Ulrich Schnalzger. Zum ersten Mal durften die Kinder den Leib Christi empfangen und hatten dafür eine lange Zeit der Vorbereitung. "Ihr seid meine Freunde", so war auch die Thematik der Erstkommunion. Jede Freundschaft ist ein Geschenk, so auch die innige Freundschaft mit Jesus, besonders in der Hl. Eucharistie, so Kaplan Schnalzger in seiner Predigt.

Für die festliche musikalische Umrahmung der Feier sorgte der Musikverein Neunstetten.

Erstkommunion in Rauenzell

7 Kinder empfingen in diesem Jahr zum ersten Mal in der Rauenzeller Pfarrkirche Maria Heimsuchung den Leib des Herrn. Lange habe sich die Kinder auf dieses Sakrament vorbereitet, unter anderem auch in den Gruppenstunden, die von einigen Müttern geleitet wurden. Stadtpfarrer Peter Wenzel freute sich mit den Kindern über dieses grosse Ereignis. " Heute kommt Jesus leibhaftig zu euch, er ist ganz bei euch, haltet immer den Kontakt mit ihm", so der Pfarrer. Der Gottesdienst wurde von der Gruppe Chorisma musikalisch umrahmt.

Erstkommunion in Herrieden

Am Weißen Sonntag zogen 19 Mädchen und Buben in ihren Gewändern und Kerzen in die Stiftsbasilika ein.

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Erstmals zum „Tisch des Herrn" geladen

In der Pfarrkirche St. Jakobus in Elbersroth erhielten vier Buben und drei Mädchen erstmals die heilige Kommunion. Angeführt von den Ministranten und in Begleitung von Kaplan Ulrich Schnalzger zogen die in einheitlichen schlichten Gewändern gekleideten jungen Christen in das festlich geschmückte Gotteshaus ein. In seiner Ansprache legte der Kaplan den Kindern ans Herz, dass Jesus nun ihr großer Freund sei, der sie auf allen Wegen begleite. Er wünschte den Kindern, dass sie den Weg mit Christus auch über den Festttag hinaus gehen würden. Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hatten Organist Heinrich Dietrich und die „Jesus Friends“ gesorgt.

Werner Wenk

Wieder ein Flurkreuz restauriert

Die Marianische Männerkongregation Herrieden unter Federführung ihres Präfekten Albert Feuchter hat das siebzehnte Flurkreuz im Pfarrverband Herrieden restauriert. Das Denkmal steht am sogenannten "Grubweg", etwa 900 m westlich des Ortes Rauenzell. Den Anstoß zur Instandsetzung dieses alten, am ehemaligen Wallfahrtsweg von Herrieden nach St. Salvator im Steinbachwald stehenden Denkmals, gab der Rauenzeller Franz Göppel. Er hat zusammen mit Albert Feuchter die Arbeiten durchgeführt und kümmert sich auch künftig um das Flurkreuz. In der vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege 1964 herausgegebenen Reihe "Kunstdenkmale in Bayern - Landkreis Feuchtwangen" ordnet Hans Ramisch das Feldkreuz in das Spätmittelalter ein und beschreibt es als vier achtseitige Steintrommeln, die auf einer quadratischen Basis ruhen. Den Abschluss bildet ein viergiebeliger Aufsatz mit flachen Rundbogennischen. In diese vier Nischen wurden Reproduktionen von Marienbildnissen aus der Rauenzeller Pfarrkirche "Mariä Heimsuchung" eingesetzt und somit ein Bezugspunkt zum Pfarrort Rauenzell geschaffen. Die Restaurierungsarbeiten wurden als sehr schwierig und aufwändig bezeichnet, weil das Kreuz äusserst schadhaft war und einzustürzen drohte
Der quadratische Sockel und die vier achteckigen Steintrommeln, welche die Säule des Kruzifixes bilden, konnten erhalten werden.
Neu musste der viergiebelige Abschluss des Steinkreuzes geschaffen werden. Der Umgriff des Kreuzes wird noch mit einer Pflasterung versehen.
Albert Feuchter und Franz Göppel trugen die Hauptlast der Arbeiten und erbrachten einen Arbeitsaufwand von ca. 80 Stunden.
Unterstützt wurde die Maßnahme durch Sachleistungen durch die Stadt Herrieden und finanzielle Beiträge der Kongregation. Als letzter Arbeitsschritt wird der Umgriff des Kreuzes noch mit einer Pflasterung versehen.

Foto Eder:
Franz Göppel (links) und Albert Feuchter (rechts) bei der Fertigstellung der Restaurierungsarbeiten.
"Heiliges Grab" erweckte viele Erinnerungen

Nach rund 60 Jahren wurde zur Karwoche in der Pfarrkirche Elbersroth das "Heilige Grab" wieder aufgebaut.
Bei Sanierungsarbeiten im Pfarrhaus hatten Kirchenverwaltungsmitglieder diese historische Darstellung, vermutlich um das Jahr 1900 geschaffen, unter dem Dachgebälk entdeckt. Vom Hohenberger Künstler Martin Kiss renoviert, erstrahlte das Kunstwerk - wie in früheren Zeiten - nun an den Kartagen im Ostflügel der Pfarrkirche auf dem alten Hochaltar im neuen Glanz. Ein schlichtes Holzkreuz dahinter, mit Tüchern dekoriert, versinnbildlichte, dass der Leichnam Jesu abgenommen und ins Grab gelegt worden ist. Das Podest hierzu und das Kreuz hatte Alois Frey angefertigt, die Tücher wurden von Elisabeth Wißmeier genäht.

Im Anschluss an die Karfreitagsliturgie zog Stadtpfarrer Peter Wenzel zusammen mit den Ministranten schweigend zum Heiligen Grab und enthüllte es. Für das Aufleben dieser alten Tradition hatte sich federführend Richard Nepovedomy eingesetzt. Besonders bei den älteren Pfarreiangehörigen erweckte es viele Erinnerungen.

Werner Wenk
Palmsonntag in Herrieden









Den Beginn der "Heiligen Woche" gefeiert

Am Palmsonntag bildete - wie in vielen katholischen Pfarreien - auch in Elbersroth auf dem Dorfplatz traditionell die Weihe der Zweige und Palmbüschel durch Stadtpfarrer Peter Wenzel (Bild) den Auftakt der „Heiligen Woche“, oder auch „Karwoche“ genannt. Dazu hatten sich viele Gläubige rund um den Pfarrer-Heumann-Brunnen versammelt. In einer Prozession zogen anschließend die Gläubigen von dort aus, angeführt von den Ministranten sowie den Mädchen und Buben mit den an langen Stangen befestigten Büscheln, singend zur Kirche. Dies solle den triumphalen Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem versinnbildlichen, erklärte der Geistliche.
Die Sträuße waren aus frisch austreibenden Zweigen der Weide, aus Blumen und aus goldgelben Sonnendisteln zusammengestellt. Am unteren Ende hatte man den oft über einen Meter langen „Drudenfuߓ (Bärlapp) angebunden. Die geweihten Büschel wurden zu Hause in den „Herrgottswinkel“, in den Stall oder zwischen Dachsparren gehängt. und sollen nach altem Volksglauben das Anwesen vor Feuer und anderem Unheil bewahren.

Werner Wenk
Jesus, unser König, kommt!


Mit ihren Palmbüscheln kamen viele kleine Gottesdienstbesucher am Palmsonntag zum Treffpunkt vor dem Storchenturm, um das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem zu hören. Mit den geweihten Palmzweigen zogen alle durch den Storchenturm in unsere Stadt. Während die Kommunionkinder, Firmlinge, Ministranten und Erwachsenen sich in der Stiftsbasilika zum Palmsonntagsgottesdienst einfanden, füllten die Familien der Kinderkirche den großen Pfarrsaal. Dort hörten sie von Jesus als unserem König der Liebe, den die Menschen damals mit "Hosianna, unser König kommt!" begrüßten. Besonders eindrucksvoll war es, als sich alle Kinder und Erwachsenen an den Händen fassten und ein riesige Krone für Jesus bildeten, indem sie ihre Hände nach oben hielten.

Der Palmsonntag sagt uns aber auch schon, wie der Weg für Jesus weiterging, wussten die Kinder. Zur Krone in der Mitte wurde eine Dornenkrone gelegt, als Zeichen für den Kreuzweg Jesu und sein Leiden und Sterben am Kreuz.

Herzliche Einladung zur Kinderkirche am Karfreitag um 9.30 Uhr und am Ostermontag um 10.00 Uhr.
Spendenübergabe beim Krankenpflegeverein

Nach dem Herrieder Josefsfest wird auch in Neunstetten das Fest des Hl. Josef nachgefeiert, dazu lädt der dortige Krankenpflegeverein ein.
An diesem Abend konnte sich Stadtpfarrer Peter Wenzel über eine Spende von 500 € zugunsten des Segensvelum freuen. Die aufwendige Restaurierung dieses alten und wertvollen Paramentes wird vor allem von Privatpersonen mitfinanziert.
Die Spende des Krankenpflegevereins soll dazu einen zusätzlichen Beitrag leisten, so Frau Agnes Christ und Frau Petra Horand bei der Spendenübergabe.

Neuaufnahmen beim Bruderschaftsfest

Traditionell am Passionssonntag feiert die Gut-Tod Bruderschaft von Neunstetten ihr Hauptfest. Seit dem Jahre 1779 existiert diese Gebetsgemeinschaft. Heuer wurde hierfür auch eine kleine Broschüre mit dem geschichtlichen Abriss, dem geistlichen Inhalt und Zweck der Bruderschaft herausgegeben.
Am Vormittag zelebrierte Stadtpfarrer Peter Wenzel den Festgottesdienst, der vom Musikverein Neunstetten umrahmt wurde. Am Nachmittag versammelten sich die Gläubigen zur Andacht, mit Nennung der Verstorbenen und Neuaufnahmen. In diesem Jahr wurden die Kommunionkinder des vergangenen Jahres und ein Eichstätter Priesterseminarist aufgenommen. Die Festpredigt hielt Dekan Wolfgang Hörl und der Gottesdienst wurde vom Gesangsverein Neunstetten mitgestaltet.

Das Bild zeigt die neuen Mitglieder zusammen mit Stadtpfarrer Peter Wenzel
Vorarbeiten zur Umgestaltung des Elbersrother Friedhofs

Im Hinblick auf die geplante Umgestaltung des Elbersrother Friedhofs wurden jetzt unter der Leitung der Kirchenverwaltung verschiedene Vorarbeiten ausgeführt. Unter anderem wurden entlang der seitlichen Gehwege die Hecken entfernt (Bild). Auch zwei Lindenbäume hatte man herausgenommen. Nach Ostern soll nun laut Friedhofsverwalter Roman Zahner mit der Neuanlegung begonnen werden. Dabei werden die seitlichen Wege auf zwei Meter verbreitert und ein neues Kleinpflaster eingebaut. Im Bereich der Schöpfstelle wolle man mit einem etwa 1,80 Meter breiten Pfad eine Querverbindung schaffen, der dann zusammen mit dem Mittelgang die Form eines Kreuzes darstelle. Ende Mai sei, sofern die Witterung es zulasse, mit der Fertigstellung der Maßnahme zu rechnen. Im Anschluss an die Bauarbeiten sei geplant, wieder einzelne Bäume anzupflanzen und Ruhebänke aufzustellen.
Die Gesamtkosten bezifferte Kirchenpfleger Peter Dauer mit 40000 bis 50000 Euro. Um den Betrag so gering als möglich zu halten, werben Kirchenverwaltung und Stadtpfarrer Peter Wenzel um kräftige Unterstützung durch freiwillige Helferinnen und Helfer, beispielsweise beim Herausnehmen des alten Pflasters. Vor über 100 Jahren hatte der bekannte „Kräuterpfarrer“ Ludwig Heumann den „Gottesacker“ am Ortsrand von Elbersroth in Richtung Aurach anlegen lassen.

Werner Wenk

Religiöse Intarsienkunst

Zum Passionssonntag hat die Kolpingsfamilie Herrieden die Pfarrangehörigen zu einer kleinen aber ausdrucksvollen Ausstellung mit religiöser Intarsienkunst eingeladen. Ausgestellt wurden Werke des Ansbacher Hobbykünstlers Leonhard Otlik mit religiösen Motiven, die sich größtenteils, passend zur Fastenzeit mit dem Leiden und Sterben Jesu Christi befassten. So waren u.a. 14 Kreuzwegstationen nach Werken des deutschen Malers und Grafikers Walter Habdank (*1930 in Schweinfurt + 2001 in Berg am Starnberger See) zu sehen, dessen Motive durch den Hobbykünstler für die Intarsienarbeiten umgezeichnet werden mussten.
Leonhard Otlik schilderte den Besuchern die Intarsientechnik und berichtete, dass er 1960 an der Ansbacher Volkshochschule an einem Intarsienkurs teilgenommen habe. Zunächst habe er an einfachen Motiven gearbeitet, um sich dann durch Weiterbildung an größere Arbeiten zu wagen. Dabei war es ihm wichtig, seiner Arbeit auch einen Sinn zugeben. Durch seine Zugehörigkeit zur Ansbacher Kolpingsfamilie ist er dann an die Umsetzung religiöser Motive gekommen.

Zwischenzeitlich befasst er sich auch mit Werken moderner Kunst. Wert legt Otlik darauf, dass er naturfarbene und nicht künstlich gefärbte Furniere verwendet. Während die Kreuzwegbilder die Ausmaße 50 x 60 cm haben, wurden auch weitere religiöse Motive bis zum Ausmaß von 90 x 100 cm gezeigt. Leonhard Otlik hat sich auch noch an größere Intarsienarbeiten gewagt. So befindet sich in der Sakramentskapelle der Ansbacher Christuskirche ein großflächiges Bild des "letzten Abendmahls".
Bei der Ausstellungseröffnung durch den Kolpingvorsitzenden Ulrich Eff war auch Stadtpfarrer Peter Wenzel zugegen, der dem Künstler dafür dankte, dass er durch seine Arbeiten die biblische Botschaft des Kreuzes vermittle.

Foto & Bericht: Rudi Eder
Hauptfest der MMC Herrieden


Zur Feier ihres Hauptfestes versammelten sich die Mitglieder der Marianischen Männerkongregation Herrieden am Josefstag zum Festgottesdienst in der Stiftsbasilika. Stadtpfarrer Peter Wenzel, zugleich Präses der Kongregation, stellte in seiner Predigt den Hl. Josef in den Mittelpunkt und charakterisierte ihn als einfühlsamen und verantwortungsbewussten Mann.
Das anschließende Treffen im Pfarrheim nützte Präfekt Albert Feucher um in einer von Benno Goth zusam- mengestellten Bildpräsentation die Ereignisse des Jahres 2014 nochmals in Erinnerung zu rufen. Dabei wurde verdeutlicht, dass die Herrieder Gebetsgemeinschaft ihren festen Platz in der Pfarrgemeinde hat. Mittlerweile gehören der Gemeinschaft auch Männer aus dem gesamten Pfarrverband an. Mit Stolz berichtete Präfekt Albert Feuchter, dass die Mitgliederzahl auf 280 Männer und Jugendliche gesteigert werden konnte. Nach der Hauptkongregation in Eichstätt ist damit Herrieden die zweitstärkste Kongregation in der Diözese.
Das umfangreiche Jahresprogramm umfasst u.a. gemeinsame Veranstaltungen mit der Kolpingsfamilie Herrieden, einen Kongregationsausflug und auch die sehr gut angenommene Motorradwallfahrt zu religiösen Zentren in der Region und die Teilnahme am religiösen Leben in der Pfarrei. Nach wie vor kümmern sich Kongregationsmitglieder um den Erhalt von Flur- und Wegkreuzen, leisten bei deren Instandsetzung freiwillige Arbeitstunden und übernehmen mit Patenschaften deren Pflege. So wurden seit 2004 insgesamt 16 Flurkreuze restauriert. Heuer wird diese Arbeit fortgesetzt. Neben diesem Sach- und Arbeitsaufwand unterstützt die Kongregation aus den Spenden ihrer Mitglieder beispielsweise die Beschaffung liturgischer Gewänder und Geräte. Feuchter berichtete, dass die Kongregation seit 2004 einen Betrag von 44.000 € für diese Aufgaben eingesetzt habe. Höhepunkt im Jahr 2015 wird der Kongregationsausflug zur Hl. Blut-Wallfahrt nach Walldürn sein. Ausserdem sollen auf Anregung von Präses Peter Wenzel die Kontakte zu den benachbarten Kongregation vertieft werden, beispielsweise durch die Einladung zu gemeinsamen Maiandachten. Abschließend dankte der Ortsgeistliche für das gemeinsame Beten und die vielen Aufgaben, die Kongregationsmitglieder in der Pfarrei übernehmen.
Bei den Ehrungen wurde langjährigen Mitgliedern für ihre Treue und ihr Engagement in der Herrieder Männerkongregation gedankt: Johann Stiegler aus Hohenberg gehört der Gemeinschaft 60 Jahre an und Johann Lechner aus Heuberg war 40 Jahre in der Vorstandschaft tätig. Beide wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Für 40-jährigen Zugehörigkeit wurden Johan Seel aus Hohenberg, Max Gessler aus Herrieden und Georg Schock aus Stadel ausgezeichnet. Josef Seis aus Roth wurde ebenfalls zum Ehrenmitglied ernannt, ihm wird diese Anerkennung nachgereicht.

Bild: Stadtpfarrer Peter Wenzel im Gespräch mit den Jubilaren -
von links: Johann Stiegler, Johann Lechner, Georg Schock, Johann Seel, Max Gessler

Bericht & Foto: Rudi Eder
Kirchenwäscherin geht in den verdienten Ruhestand

Frau Josefine Christ hat in den letzten Jahren ehrenamtlich die gesamte Kirchenwäsche der Stiftsbasilika gewaschen und gebügelt. Diese Tätigkeit hat sie nun an den neuen Stiftsbasilikamesner abgegeben. Stadtpfarrer Peter Wenzel und Kirchenpflegerin Martina Roth-Ubl dankten ihr im Namen der Pfarrei und der Kirchenverwaltung für diesen wichtigen Dienst, den sie über die Jahre hinweg äußerst gründlich und mit Freude ausgeführt hat.

Indienvortrag

Zahlreiche Zuhörer kamen zum Indienvortrag in das katholische Pfarrheim. Stadtpfarrer Peter Wenzel zeigte Bilder von der Indienreise und erklärte die Orte und Begegnungen auf der Reise.
Im November des vergangenes Jahres besuchte ein Gruppe aus dem Pfarrverband Herrieden die beiden indischen Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Dabei wurden die Reiseteilnehmer vom früheren Herrieder Kaplan Pater Tomy Mullasseril begleitet, der interessante Einblicke in die Kultur seiner Heimat gewährte.
Er erläuterte  das Bauprojekt seiner neuen Kirche, das unter anderem auch von Spenden aus Herrieden mit finanziert wird.

Zum Vortrag trugen einzelne Reiseteilnehmer indische Kleidung
 

Familiennachmittag des Pfarrverbands

Beim Familiennachmittag des Pfarrverbands Herrieden stand die Patronin unserer Diözese, die Hl. Walburga, im Mittelpunkt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene beschäftigten sich mit ihrem Leben.

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Krankenpflegeverein Elbersroth ehrte langjährige Mitglieder

In der Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Elbersroth stellte die Ehrung langjähriger Mitglieder einen Höhepunkt dar. Für 25 Jahre Treue zeichnete Stadtpfarrer Peter Wenzel die Ehepaare Gabi und Engelbert Jager, Edelgard und Anton Frey, Irene und Richard Nepovedomy, Gertrud und Curt Bauer, Irmgard und Alfons Feuchter, Carola und Erich Meyer, Kreszentia und Karl Troßmann, Monika und Karl Troßmann sowie Franz Beckenbauer und Rosa Hertlein mit der Urkunde des Caritas-Diözesanverbandes Eichstätt aus.
Vorsitzender Konrad Sand dankte den Jubilaren mit einem Weinpräsent. Ebenfalls ein Vierteljahrhundert gehören dem Verein Heike und Hermann Abel, Doris und Hubert Abel, Hans und Martha Heumann sowie Günter und Helga Mack an, die bei der Versammlung jedoch nicht anwesend waren. Ihnen wird die Ehrung nachtgereicht, hieß es. Allen Mitgliedern dankte Sand für den finanziellen Beitrag und insbesondere den Schwestern der Sozialstation Bechhofen für die fürsorgliche Betreuung der Kranken. Auch Stadtpfarrer Wenzel sprach allen „für diese Werke der Barmherzigkeit“ ein herzliches Vergelt`s Gott aus.
Erstmals war der stellvertretende Geschäftsführer der Caritas-Kreisstelle Herrieden, Michael Deffner, zu Gast. Schwerpunkt seiner Tätigkeit sei die gesetzliche Betreuung, erklärte der Sozialpädagoge. Die Angebote der Kreisstelle reichten seinen Ausführungen zufolge von der Allgemeinen Sozial- und Lebensberatung bis hin zu Betreuungen und der Kleiderecke.

Werner Wenk
Silbernes Dienstjubiläum in der Kindertagesstätte St. Vitus

Im Rahmen des Neujahrsessen für das Personal der drei katholischen Kindertagesstätten von Herrieden wurde die Kinderpflegerin des Kindergarten St. Vitus, Frau Doris Beck geehrt. In diesem Jahr ist sie nämlich seit 25 Jahren im Kindergarten beschäftigt. Im Namen der Kirchenverwaltung und der Pfarrei überbrachte  ihr Stadtpfarrer Peter Wenzel die herzlichsten Glück- und Segenwünsche zum silbernen Dienstjubiläum und dankte für ihre engagierte Arbeit und ihr freundliches Wesen.

Aus dem Pfarrbüro

Während unsere Pfarrsekretärin Frau Susanne Brunner auch beim Buchen der Rechnungen, beim Wälzen der Akten und Erstellen von Statistiken noch fröhlich und heiter ist, ruht sich der Pfarrhausdackel Camillo müde und erschöpft "ausnahmsweise" auf dem Schreibtisch aus.

Sitzung der Marianischen Männerkongregation

Mehrmals im Jahr kommt die Vorstandsschaft der Marianischen Männerkongregation im Haus des Herrn Präfekten Albert Feuchter ( 2. v. rechts) zu ihren Beratungen und Planungen zusammen. Bei der letzten Sitzung im Februar hat auch der Praktikant und Eichstätter Priesterseminarist Kilian Schmidt ( 3. von rechts) einen kleinen Einblick in die Arbeit der Kongregation gewinnen können.( Auf dem Foto fehlt das Vorstandsmitglied Christian Eckenweber).  
Mittlerweile ist die Herrieder Fililalkongegation die größte Filialkongregation in der Diözese Eichstätt. Am 19. März, dem Hochfest des Hl. Josef begeht sie ihr Hauptfest mit Ehrungen und Neuaufnahmen.

Die gute Seele einer jeder Sitzung ist die Frau Präfektin Theresia Walburga Feuchter. Sie kümmert sich nicht nur mit großer Hingabe um das leibliche Wohl der Gäste, sondern bringt sich mit guten Ideen und viel Humor  in die Sitzungen mit ein.  DANKE!

60 Jahre Singen im Kirchenchor

Stadtpfarrer Peter Wenzel und Chorleiter Stefan Ubl konnten jetzt bei der ersten Probe des Stiftsbasilikachores im neuen Jahr Max Gessler für 60 Jahre aktives Singen im Kirchenchor eine Ehrenurkunde des Eichstätter Bischofs Dr. Gregor Maria Hanke OSB überreichen.

Max Gessler war 1955 in die Männerschola der Herrieder Kolpingsfamilie eingetreten, aus der später ein liturgischer Singkreis und dann der Stiftskirchenchor - der jetzige Stiftsbasilikachor - wurde, erinnerte der Stadtpfarrer. Max Gessler erlebte in seiner aktiven Zeit, die er mit der Ehrung nun beendete, fünf Stadtpfarrer und sieben Chorleiter, so Wenzel bei der Ehrung. Max Gessler habe in all den Jahren stets mit "großer Liebe zur Musik und mit Freude am Glauben" im Chor mitgewirkt, auch gelte ihm Dank für seinen ehrenamtlichen Einsatz. Die rund 40 Sänger gratulierten ihrem Jubilar mit "Viva die Stunde sei ein Fest" musikalisch.
Zum Programm der ersten Chorprobe gehörte traditionell auch ein kurzer Jahresrückblick der Chorsprecherin Roswitha Schmidt auf die musikalischen und gesellschaftlichen Termine 2014. Chorleiter Stefan Ubl seinerseits bewertete die öffentlichen Auftritte aus fachlicher Sicht. Am besten habe ihm in dieser Hinsicht das ökumenische Konzert nach Weihnachten gefallen. Gut angekommen sei auch das erste Passionskonzert in Herrieden im vergangenen Jahr. "Sehr hoffnungsvoll" sei der Kinderchor 2014 gestartet, die Anfänge sollten nun ausgebaut werden. Auch für heuer sei wieder ein Chorprojekt zum Jahresende geplant, gab der Chorleiter in seinem Ausblick bekannt. Dieses solle wieder zusammen mit der Christuskirchengemeinde organisiert werden und für alle Interessierten offen sein. Im Dezember solle es auch wieder ein internes Probenwochenende geben.

Michael Alban

Neuwahlen beim Kath. Frauenbund Rauenzell

Bei der Jahreshauptversammlung des Kath. Frauenbundes Rauenzell standen in diesem Jahr turnusmäßig Neuwahlen der Vorstandschaft auf der Tagesordnung. Pfarrer Peter Wenzel und die Diözesanvorsitzende Rosalinde Göppel konnten als Wahlleiter die bisherige Vorstandschaft fast vollzählig wieder in ihrem Amt bestätigen. So leiten in den kommenden vier Jahren weiterhin Petra Fink mit ihrer Vertreterin Agnes Herrmann die Geschicke des Vereins. Schatzmeisterin bleibt Frieda Christ und als Schriftführerin wurde Elisabeth Vogl wieder bestimmt. Weitere Beisitzerinnen bleiben Rosi Goth, Monika Vogl, Rosmarie Binder und Angelika Lechner. Als Vertreterinnen der Gruppe Junge Frauen fungieren Marika Weis und Sabine Hörauf. Petra Gaab hatte auf eine weitere Kandidatur verzichtet. Das Amt der Kassenprüferinnen führen nach wie vor Helga Schneider und Elfriede Göttler aus. Geistlicher Beirat ist Pfarrer Peter Wenzel.
Vorausgegangen waren Tätigkeitsberichte der Mutter-Kind-Gruppe, des Treffs Junger Frauen und der Stammgruppe. Derzeit zählt der Verein 67 Mitglieder. Es zeigte sich, dass verschiedene Aktionen generationenübergreifend stattgefunden hatten, so z.B. die Gestaltung des Weltgebetstags der Frauen, ein Küchle-Back-Seminar, das Osterlämmer-Backen, Blumenteppiche für Fronleichnam, gemeinsame Theaterbesuche, Vorträge oder diverse Bastelabende für kirchliche Zwecke. Höhepunkte im vergangenen Jahr waren ein Besinnungswochenende in Kloster Strahlfeld sowie ein Zweitagesausflug nach Oberbayern. Zum jährlichen Pfarrfest oder zur Glühweinaktion trugen auch die Muttis aus der Mutter-Kind-Gruppe mit Salat- bzw. Plätzchenspenden ihren Teil bei. Die Vorsitzende Petra Fink dankte allen Frauen für das Engagement und das gute Miteinander im Verein.

(das Foto zeigt die neue Vorstandschaft, die Vorsitzende Petra Fink vordere Reihe Mitte)
Seniorennachmittag in Elbersroth

Wie in Herrieden und in Rauenzell finden auch in Elbersroth Seniorennachmittage statt. Regelmäßig lädt dazu der Pfarrgemeinderat ein.

Viele fleißige Hände bereiten dafür den Raum vor, kaufen ein, schmieren die Brote und kochen den Kaffee. Beim Januartreffen fand ein Vortrag über die Indienreise des Pfarrverbandes im vergangenen Jahr statt.

Taizé-Jugendgottesdienst in der Stiftsbasilika

Der monatliche Dekanatsjugendgottesdienst wurde im Januar als Taizé-Gottesdienst gestaltet. Vorbereitet haben ihn Jugendliche der Taizé-Gruppe und von FirmungPlus Herrieden. Schon zwei Stunden vorher traf man sich, um die Basilika in Taizé-Atmosphäre zu verwandeln.

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Neujahrsempfang 2015

In diesem Jahr fand der Neujahrsempfang des Pfarrverbandes in Rauenzell statt. In der Pfarrkirche Rauennzell wurde zuvor die Heilige Messe gefeiert. Musikalisch umrahmt wurde sie von einer Trommelgruppe von Asylbewerbern aus Dietenhofen.

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Hochfest Heilig Drei Könige

Nachdem  über 60 Sternsinger der Pfarrei Herrieden zwei Tage lang den Segen in die Häuser und Wohnungen der Pfarrei gebracht haben und in diesem Jahr über 8000.- € an Spenden für die ärmsten Kinder der Welt gesammelt haben, zogen sie noch einmal mit ihren Gewändern am 6. Januar zum Dreikönigsgottesdienst in die Stiftsbasilika ein.

 Stadtpfarrer Wenzel zelebrierte dort mit einer großen Festgemeinde das Hochamt.

Fotokunst eines Herrieder Hobbyfotografen

 

Sternsingeraussendung in der Pfarrei Herrieden

Den Segen Gottes bringen auch in diesem Jahr wieder mehr als 60 junge Sternsinger aus der katholischen Pfarrei St. Vitus und St. Deocar in die Häuser und Wohnungen der Stadt Herrieden. Dabei singen die Kinder und Jugendlichen ein Segenslied und bringen das Segenszeichen an die Türen an.
"Segen bringen, Segen sein!" So lautet das diesjährige Motto des deutschen katholischen Kindermissionswerkes. Die Sternsingeraktion ist die größte ehrenamtliche Aktion weltweit von Kindern für notleidende Kinder in aller Welt.
Der Herrieder Kaplan Ulrich Schnalzger sandte die jungen Segensboten zuvor in einem feierlichen Gottesdienst in der Stiftsbasilika aus.
Frauen aus der Pfarrei haben wieder in mühevoller Arbeit die Gewänder für die Heiligen Drei Könige ausgebessert oder neu genäht.
Die Sternsinger werden vom neuen Praktikanten Kilian Schmidt und anderen Erwachsenen begleitet, beziehungsweise in die einzelnen Ortsteile gefahren.
Die Verköstigung bei kalten und regnerischen Wetter übernehmen wieder einzelne Ministrantenmütter.
Die Sternsingeraussendung für die anderen drei katholischen Pfarreien des Pfarrverbands erfolgt am Fest der Heiligen Drei Könige, den 6. Januar in den Pfarrkirchen von Elbersroth, Neunstetten und Rauenzell.

  Neujahrswünsche unseres früheren Praktikanten

Francis Umeh aus dem Eichstätter Priesterseminar, der im vergangenen Herbst für vier Wochen Praktikant bei Stadtpfarrer Wenzel war, verbrachte die Weihnachtstage in Herrieden.
Er wünscht dem ganzen Pfarrverband ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2015!
Wir wünschen dem von der Wärme Afrikas verwöhnten jungen Mann viel Geduld und Ausdauer für diesen Winter hier bei uns.

 
     
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