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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2016    

 
 

Krippenspiel der Neunstetter Kinder

Auch im Jahr 2016 erklärten sich 14 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren dazu bereit, das Krippenspiel „Die Reise mit der Zeitmaschine" einzustudieren. Eifrig lernten die Schauspieler ihre Texte und übten ihre Rollen an sechs Probenterminen ein.

Gemeinsam bauten die Kinder eine Zeitmaschine ganz nach ihren Vorstellungen. Das Besondere an dieser Geschichte war die Überlegung: „Weshalb beschenken wir uns an Weihnachten".
So machten sich zwei Kinder auf die Reise zurück in die Vergangenheit ......

Die musikalische Gestaltung übernahmen Monika Deininger an der Orgel und Marion Trottler mit der Pan-Flöte. Die Krippenspielkinder sangen gemeinsam das Lied „The First Nowell". Die Feier selbst gestaltete unser Kaplan Ulrich Schnalzger.

Krippenspiel der Kinderkirche

Viele Sternchen, Engel, Hirten und natürlich Maria und Josef erzählten bei der Andacht der Kinderkirche an Heilig Abend die Geschichte von Jesu Geburt.

Mit dem Schlusslied im Krippenspiel „Heut ist Jesu Geburtstagsfest, kommt und singt und freut euch mit!" wünschten die Kinder den Mitfeiernden die Weihnachtsfreude, die von der Krippe ausgeht.

Beim anschließenden Lied „Ihr Kinderlein kommt" durften die kleinen Gottesdienstbesucher das Jesuskind besuchen und ihm einen selbstgebastelten Stern schenken.

Weihnachten - Fest des Friedens

Kaplan Ulrich Schnalzger bei der Christmette in der Pfarrkirche Elbersroth

In der Pfarrkirche Elbersroth bildete traditionell ein Krippenspiel – von  Kindern der Pfarrei geboten - den Auftakt der Christmette in der bis auf den letzten Platz besetzten Pfarrkirche St. Jakobus. Unbekümmert meisterten die Mädchen und Buben im Altarraum ihren Part als Maria und Josef, als Hirten, oder Engel, wofür sie auch reichlich Beifall ernteten. Wir feiern heute den Geburtstag Jesu Christi und die Kinder zeigten mit ihrem Spiel, was sich an diesem Heiligen Abend zugetragen hat, verkündete anschließend Kaplan Ulrich Schnalzger. Weihnachten, so führte der Geistliche in seiner Ansprache aus, sei kein Fest zum Kuscheln, sondern vor allem ein Fest des Friedens. Er gab jedoch zu bedenken, dass der Friede keineswegs selbstverständlich sei, wie das vergangene Jahr mit den schmutzigen Kriegen und hässlichen Terroranschlägen auch gezeigt hätten. „Ich steh an deiner Krippen hier, o Jesu du mein Leben", intonierte unter anderem der örtliche Gesangverein unter der Leitung von Judith Drobny, der die festliche Christmette musikalisch mitgestaltete. Organist Heinrich Dietrich ließ abschließend traditionell in dem nur mit Kerzenlicht erleuchteten Gotteshaus das weltbekannte Lied „Stille Nacht, heilige Nacht"  erklingen und alle Besucher stimmten kräftig mit ein.

Text & Bilder: Werner Wenk

Seniorennachmittag im Advent

Wie es schon Tradition ist, haben Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herrieden unter der Leitung von Frau Grüner die Besucher der Adventfeier des Seniorentreff's Herrieden mit musikalischen Beiträgen und einem Krippenspiel erfreut.

Stadtpfarrer Peter Hauf und Bürgermeister Alfons Brandl feierten ebenfalls den ganzen Nachmittag mit und lauschten den Adventsliedern, die von den Stitfsbasilikabläsern vorgetragen wurden sowie der Adventsbesinnung "Jetzt ist die Zeit", vorgelesen von Walli Christ und Julie Bayer.
Die Kinder erhielten danach eine Tafel Schokolade aus dem Eine-Welt-Laden, um mit dieser Adventsfeier auch andere Menschen zu unterstützen.

Tragt in die Welt ein Licht!

Frieden, Liebe, Freude oder Hoffnung weiterschenken:
Einen Streit beenden - die Nachbarin besuchen, die seit dem Tod ihres Mannes alleine lebt - durch eine aufmerksame Geste oder ein gutes Wort andere froh machen – von unserem Glauben an den menschgewordenen Gott erzählen – tatkräftig helfen, wo es nötig ist …
Die Familiengottesdienste in unseren vier Pfarreien wollen darauf hinweisen, dass wir in diesem Advent zum Lichtbringer werden können. Das Foto zeigt den Adventskranz in Elbersroth. Wie dieser halten uns auch die Adventskränze in den anderen Pfarrkirchen vor Augen, wie wir im Advent Licht schenken können.

"Richtung Himmel wachsen"

Unter diesem Motto fand das vierte Taufcafé im Pfarrverband Herrieden statt.
11 Familien der 39 im vergangenen Jahr neu Getauften hatten sich dazu angemeldet. An verschiedenen Stationen im Pfarrheim konnten sich die jungen Eltern und Paten über den Namenspatron des Kindes informieren oder über das Thema „Beten mit kleinen Kindern“ und die Rolle des Paten ins Gespräch kommen.
Der fröhliche Nachmittag fand seinen Abschluss in einer kleinen Andacht mit Kindersegnung im Altarraum der Stiftsbasilika.

Chefärztin Dr. Hiyam Marzouqa–Awad in Herrieden

Der Eine Welt Verein Herrieden und die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach e.V. luden vergangene Woche zu einem Vortrag über die Arbeit des Caritas Baby Hospitals Bethlehem in die Zehntscheune Herrieden ein. Der Saal war bis auf den letzten Patz gefüllt.
Die Chefärztin Dr. Hiyam Marzouqa–Awad referierte über Aufgaben des einzigsten Kinderkrankenhauses im Westjordanland. Sie informierte die Besucher, welche Probleme und Krankheiten das Klinikpersonal tagtäglich herausfordern. Der Schweizer Pater Ernst Schnydrg gründete 1952 das Krankenhaus, als er kurz vor Weihnachten auf dem Weg zur Geburtskirche sah, wie ein palästinensischer Vater im Morast sein Kind begrub. Hauptsächlich kommen die Patienten aus der sozialen schwachen Schicht der Bevölkerung, die sich keine gesundheitliche Behandlung leisten können. Das Caritas Baby Hospital meldet für das Jahr 2015 einen Behandlungsrekord mit 35 000 ambulanten und 5 000 stationären Behandlungen.
In vielen Bereichen hat das Haus große Fortschritte gemacht. Die Qualität ihrer Leistungen und die medizinische Infrastruktur verbessert sich laufend. Es konnte beispielsweise ein neues Röntgengerät angeschafft werden, das mit einem digitalen Archivsystem ausgerüstet ist. Es ist das erste Gerät dieser Art in Palästina. Die gesamte Finanzierung dieses Krankenhauses basiert auf Spenden. Die Kinder Bethlehem Hilfe ist der größte Geldlieferant dieses Objektes.

Die Vorstandsmitglieder des Eine Welt Vereines Herrieden Marina Nüßlein und Beate Jerger übergaben eine Geldspende. Der Verein ist langjähriges Mitglied des Vereines Musa`ade, der unter anderen auch das Caritas Baby Hospital mit Spenden unterstützt.
Frau Dr. Hiyam Marzouqa bedankte sich auch aufs herzlichste für die zahlreichen Spenden der Besucher.

Beate Leis

FirmungPlus im Pfarrverband

Am schulfreien Buß- und Bettag trafen sich Jugendliche aus allen FirmungPlus-Gruppen des Pfarrverbands zum FirmungPlusTag.

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Heilige Pforte geschlossen

Papst Franziskus hat vom 08. Dezember 2015 bis 20. November 2016 das außer-ordentliche Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen und es mit der Öffnung der Heiligen Pforte des Petersdoms und der Verkündigungsbulle "Antlitz der Barmherzigkeit" eingeleitet.
Gleichzeitig hat er die Ortskirchen zur Einrichtung Heiliger Pforten ermächtigt und die Werke der geistlichen und leiblichen Barmherzigkeit in den Blickpunkt gestellt. Durch das Durchschreiten der Heiligen Pforte sollte das Verlassen der Welt und das Eintreten in die Gegenwart Gottes versinnbildlicht werden, damit war auch ein Ablass verbunden. Bischof Gregor Maria Hanke hat die Stiftsbasilika mit der Einrichtung einer Heiligen Pforte ausgezeichnet. Mit Ende des Heiligen Jahres werden auch die Heiligen Pforte wieder geschlossen.

 In Herrieden nahm Stadtpfarrer Peter Hauf diese Zeremonie am vergangenen Sonntag im Rahmen einer abendlichen Vesper vor, die von der Schola des Basilikachors mitgestaltet wurde. Hierzu betrat der Geistliche mit den Ministranten nochmals das Gotteshaus durch die Heilige Pforte, um symbolisch mit der Schließung des Kirchenportals das Jahr der Barmherzigkeit zu beenden.

Text u. Bilder: Rudolf Eder

Die Minis aus Elbersroth im Eichstätter Dom

Am Freitag, 8. Juli 2016 durften wir, die Minis aus Elbersroth, im Rahmen der Willibaldswoche zum Tag der Männer nach Eichstätt fahren, um dort im Dom zu ministrieren.

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Jesus Friends verabschieden Schlagzeuger

11 Jahre lang begleitete Ralf Bogensperger die Band „Jesus Friends“ am Schlagzeug. Im Rahmen des diesjährigen Herbst-Lobpreisabends verabschiedeten Bernhard Öhl, Marion Trottler und Tobias Baumgärtner den scheidenden Musiker und blickten mit Dank auf die vergangenen Jahre zurück, in denen sie gemeinsam bei verschiedensten Auftritten den musikalischen Rahmen bildeten.
Mit einem herzlichen Applaus und einem kleinen Abschiedsgeschenk wünschte man Ralf Bogensperger alles Gute und Gottes Segen für seine Zukunft. (Interessierte Nachfolge-Schlagzeuger / Cajon-Spieler dürfen sich gerne jederzeit bei den Jesus Friends melden).
Der vorausgegangene Lobpreisabend stand ganz unter dem Thema: Stille & Beten! Mit ausgewählten neuen und bereits bekannten Lobpreisliedern stellte die Band das Gebet in den Mittelpunkt und vertiefte durch Impulse zwischen dem Gesang, wie wichtig dies für die Beziehung zu Gott sei. So konnten sich die Besucher damit auseinander setzten und bewusst werden, wann Sie in Ihrem Leben durch Gebet Gottes Hilfe erfahren haben.

Am Ende des offiziellen Teils saß man dann wie gewohnt bei bester Verpflegung und vielen guten Gesprächen zusammen und ließ den Abend gemütlich ausklingen. Dabei richtete man den Blick auch auf das kommende Jahr 2017, in dem die Band „Jesus Friends“ bereits ihr 15-jähriges Bestehen feiern darf.

Senioren- und Pfarreinachmittag in Herrieden

Der Besinnungsnachmittag im November begann in der Stiftsbasilika mit einer Andacht die von Herrn Stadtpfarrer Hauf gehalten wurde. Anschließend fand ein gemütlicher Nachmittag im Pfarrheim statt, an dem zum ersten mal in großer Zahl auch die Bewohner des Marienheimes Herrieden teilnahmen.

Ein voller Saal zeigt dass es den Besuchern gut gefallen hat. Dank dafür nochmals Herrn Stadtpfarrer Hauf und den vielen ehrenamtlichen Helfern die zu dieser Begegnung beigetragen haben.

Bildungsreise "Weltstadt Berlin" der Kolpingsfamilie Herrieden

Ein bis auf den letzten Platz gefüllter Bus machte sich zu früher Stunde am 17.10.2016, unter bewährt perfekter Reiseleitung von Josef Wahler, auf den Weg in die Bundeshauptstadt, um u.a. unserem Bundestagsabgeordneten Josef Göppel und der bayerischen Landesvertretung einen Besuch abzustatten. Einen Zwischenstopp legte die Gruppe in dem ehemals durch die innerdeutsche Grenze geteilten Ort Möglareuth ein.
Vor Ort führte uns Herr Meinke im Auftrag des bayerischen Pilgerbüros fachkundig und kompetent zu den Sehenswürdigkeiten in Berlin und Potsdam. Die Gruppe staunte über viele wieder aufgebauten Kirchen, Häuser, Schlösser und Straßen, ebenso wie über die schönen Alleen, Gärten und großen Plätze der Hauptstadt und Umgebung. Herr Meinke füllte unsere Köpfe mit geschichtlichen Daten, kulturellen und politischen Zusammenhängen und lustigen Anekdoten.
Berliner Nächte sind bekanntlich lang. Ein Teil der Reisegruppe gönnte sich mit einer erstklassigen Revue im Friedrichsstadtpalast ein ganz besonderes Erlebnis.
Sehr nachdenklich wurden die Teilnehmer an Gedenkstätten wie dem Stasiuntersuchungsgefängnis Hohenschönhausen und Plötzensee, dem Haus der Wannseekonferenz, in den Räumen der Konferenz von Potsdam 1945 im Schloss Cecilienhof, und in der Gedenkkirche Regina Martyrium.
Beim Picknick am Bus, auf der Schifffahrt durchs Regierungsviertel, bei schönen Spaziergängen (mit und ohne Schirm) und beim gemeinsamen Singen auf der Fahrt kam die Geselligkeit und Fröhlichkeit jedoch nicht zu kurz.

Dorothea Ertel

Herrieden sucht das Superbuch

Zum 2. Book-Casting trafen sich Jugendliche aus dem gesamten Pfarrverband Herrieden zu abendlicher Stunde in der Stadt- und Parrbücherei um aus dem vielseitigen Angebot der Jugendbücher einen "Superstar der Bücher" zu küren.
Zu der Veranstaltung im Rahmen der Jugendkulturtage im Landkreis Ansbach hatte das Team der Stadt- und Pfarrbücherei und die kath. Pfarrei St. Vitus und Deocar eingeladen.
Zu den Genre "New comer" "gravic novel", "ist das noch was für Jugendliche", "aktuelle Themen" und "das Buch zum Film" hatten Dorothea Ertel und Ella Hausner vom Büchereiteam Bücher aus dem Bestand ausgewählt.

Für jedes Genre gab es eine eigene Casting-Runde. Die Jugendlichen entschieden anhand der Kriterien "Cover" und "Titel", zuerst welches Buch eines Themenbereichs an der Entscheidungsrunde teilnehmen durfte.

     Und das sind die Sieger der Vorrunde:
     Graphic Novel: Die Welle (Morton Rhue)
     New comer: Die Attentäter (Antonia Michaelis)
     Das Buch zum Film: Die 100 (Tass Morgan)
     Aktuelle Themen: Ismael (Francesco DÀdamo)
     Ist das noch was für Jugendlichen: City Crimes (Andreas Schlüter)

Zwischen den Ausscheidungsrunden sorgte das Büchereiteam in bewährter Weise für die Verpflegung und Stärkung der Teilnehmer.
"Klappentext" und "Quer gelesen" war für die sehr engagierte jugendliche Jury in der Endrunde der Siegerbücher entscheidend
Zum Tagessieger und "Superstar der Bücher" wählten die Teilnehmer das Buch "die 100" von Tass Morgan

Dem hl. Vitus auf der Spur...

... das waren die Kinder des Pfarrverbands bei der Heiligennacht am 31.10.2016 in Neunstetten. In einer Rallye durch Pfarrsaal, Pfarrhof, den dunklen Friedhof und die nur mit Kerzen beleuchtete Kirche konnten die Kinder Geschichten aus dem Leben des Pfarrpatrons entdecken.

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Neue Ministranten für Rauenzell

Am Kirchweihsonntag nahm Kaplan Ulrich Schnalzger während des Gottesdienstes Sebastian Beckenbauer, Clara Heumann und Benedikt Kapellner in die Schar der Rauenzeller Ministranten auf.
Fünf Jahre versehen Jonas Beckenbauer, Amelie Hörauf und Elena Jung zwischenzeitlich den Dienst am Altar und erhielten für ihre Treue eine kleine Anerkennung. Beendet hat Lukas Rögele seinen Ministrantendienst. Ihm wünscht die Pfarrgemeinde alles Gute für seine Zukunft.



Den „Neuen“ wünschen wir viel Freude und Elan bei der Verrichtung ihrer schönen Aufgabe.

Gütesiegel für die Stadt- und Pfarrbücherei

61 bayerische Bibliotheken, darunter unsere Stadt- und Pfarrbücherei, erhielten bei einer Festveranstaltung in der Straubinger Stadtbibliothek im Salzstadel das Gütesiegel "Bibliotheken - Partner der Schulen".

Dabei waren Dorothea Ertel, Ella Hausner und Diözesanbibliothekar Wolfgang Reisner.

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Ausflug des Basilikachores in die Pfalz

Auch bei seiner jüngsten Ausflugsfahrt in die Pfalz wurde der Basilikachor von Mitgliedern des evangelischen Kirchenchores Leutershausen verstärkt.

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Ein Gruß aus dem Kongo

Abbé César, der von Anfang Juli bis Ende August hier unserer Pfarrei zu Gast bei unserem früheren Stadtpfarrer Peter Wenzel war, hat dieses Foto geschickt. Es zeigt ihn und eine Gruppe von 13 bis 14 Jahre alten Schülern seines Seminars St Francis Xavier in Mbata Kiela. Die Fußballtrikots der Buben stammen aus der Herrieder Kleiderecke der Caritas.
Abbé César bedankt sich für die freundliche Aufnahme in unserer Pfarrei und teilt mit, dass er gerne an die schönen Kirchen hier in unserem Pfarrverband denkt und sich gerne auch an die Gottesdienste erinnert, die er hier mit uns  feiern durfte. Wie er ferner schreibt, wollen alle Buben jetzt - wie er - die deutsche Sprache erlernen.

Martina Roth-Ubl                                                                            

Respekt und Rücksichtnahme gegenüber den Anderen

Abgeordnete Marlene Mortler sprach bei der Erntedankfeier der KLB in Herrieden

Eine Dankandacht in der Stiftsbasilika Herrieden, musikalisch mitgestaltet vom Landfrauenchor Ansbach unter der Leitung von Gabi Lehr und Stefan Ubl an der Orgel bildete den Auftakt der traditionellen Erntedankfeier der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung des Landkreises Ansbach (KEB) und mit den Landfrauen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). 

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Amtseinführung von Stadtpfarrer Peter Hauf

Seit dem 1. September 2016 ist Peter Hauf der neue Stadtpfarrer in Herrieden. Am Sonntag, 11. September wurde er jetzt offiziell in sein Amt eingeführt.

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Stadtpfarrer Peter Wenzel für sein neunjähriges seelsorgerisches Wirken in der Pfarrei Herrieden gedankt

Langanhaltender Beifall zum Abschied

Heftiger Beifall brandete auf, als sich Stadtpfarrer Peter Wenzel im Anschluss am letzten Pfarrgottesdienst vor seinem Wechsel nach Allersberg in der voll besetzten Stiftsbasilika Herrieden von den Kirchgängern verabschiedete.

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"Unkomplizierte neun Jahre"
Pfarrei Neunstetten verabschiedete Stadtpfarrer Peter Wenzel

 

Im Anschluss an einen festlichen Vorabend-Gottesdienst verabschiedete die Pfarrei St. Vitus in Neunstetten Stadtpfarrer Peter Wenzel. Als Zeichen der Wertschätzung überreichte Pfarrgemeinderatsvorsitzende Agnes Christ an den Geistlichen zum Abschied für jedes der neun Jahre seines Wirkens in Neunstetten eine Rose. Unter anderem gab es eine Blume für seine Bereicherung des Pfarreilebens im Hinblick auf die „Gut-Tod-Bruderschaft“. Hier sei es Wenzel gelungen, das Anliegen der Kongregation in verständliche Worte zu fassen und durch ein ansprechendes Heftchen attraktiv zu gestalten. Weitere Rosen händigte ihm Christ beispielsweise für den herzlichen Umgang mit dem Mesner-Team und den Ministranten sowie für seine „oft lebhaft mit einer Prise Humor vorgetragen Predigten“, aus.

Um die Dankbarkeit als bleibende Erinnerung auszudrücken, gab es als zusätzliches Präsent einen Rosenstrauch für den Garten in seinem neuen Wirkungsort Allersberg, den ihm Kirchenpfleger Helmut Hechler überreichte. Er sei während seines neunjährigen Wirkens im Pfarrverband Herrieden gerne in Neunstetten gewesen und habe die Unkompliziertheit, die in den pfarrlichen Gremien und im Umgang mit den Ortsbewohnern herrschte, geschätzt, sagte Wenzel abschließend. Viele schöne Begebenheiten würden ihm in Erinnerung bleiben. Allen, die ihn durch ihr Gebet und ihre Mitarbeit unterstützt hätten, sprach Pfarrer Wenzel ein „herzliches Vergelt´s Gott aus.

 Dank zollte er Organistin Franziska Lechner und Trompeter Martin Trottler, die zum Abschiedsgottesdienst seine Lieblingslieder gewählt hätten.

Am Kirchplatz spielten die Neunstetter Musikanten auf, um damit das stets gute Miteinander zwischen den Musikern und Stadtpfarrer Peter Wenzel letztmals zum Ausdruck zu bringen.

40-jähriges Priesterjubiläum von Pater Deocar Engelhard

Pater Deocar Engelhard OSB wurde am 01.09.1944 in Herrieden geboren. Er trat 1965 in den Orden der Benediktiner in Münsterschwarzach ein, legte am 29.09.1966 die erste Profess und am 10.01.1971 die ewige Profess ab.
Ab Herbst 1968 nahm er das Studium der Theologie in Würzburg auf. Die Priesterweihe fand am 18.7.1976 durch Weihbischof Martin Wiesend statt.
Die Primiz feierte Pater Deocar Engelhard am 25.7.1976 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in Herrieden.
Ab 1972 unterrichtete er an der staatlichen Realschule in der Ordensniederlassung Damme. Sein silbernes Priesterjubiläum feierte Pater Deocar Engelhard 2001 als Prior der Niederlassung in Damme. Er war dann dort zuständig für Exerzitien und Eheseminare, organisierte Missionstage des Ordens und war in dieser Eigenschaft zu Auslandsaufenthalten in Kenia und Korea.
Während seiner Tätigkeit in Damme war er Mitglied des dortigen diözesanen Ordensrates, hatte Sitz und Stimme im Diözesanforum und war Mitglied des Diözesanpastoralrates.
Am 18.07.2016 feierte Pater Engelhard in Münsterschwarzach sein 40-jähriges Priesterjubiläum, am 29.09. wird er sein Goldenes Profess-Jubiläum feiern dürfen.

Aus diesem Anlass fand in Herrieden am 14.08.2016 ein feierlicher Festgottesdienst statt, zu dem Pater Deocar neben seiner Familie auch viele Pfarrangehörige der Pfarrei Herrieden und des gesamten Pfarrverbandes begrüßen konnte.
Die Glückwünsche der Stadt Herrieden zu diesem Jubiläum überbrachte der 2. Bürgermeister Manfred Niederauer, für die Pfarrgemeinde Herrieden gratulierte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Bernadette Haag. Der Gottesdienst wurde feierlich vom Neunstetter Bläserensemble gestaltet, am Nachmittag fand zum Abschluss um 17.00 Uhr eine feierliche Vesper statt.

Catholic Joyful Singers aus Ghana in Herrieden

Die Catholic Joyful Singers aus Ghana unter der Leitung ihres Gründers, dem Steyler Missionar Pater Steven Domelewo beendeten ihre Konzertreise in Herrieden und gestalteten den Sonntagsgottesdienst am 24.7.2016 in der Stiftsbasilika St. Vitus und St. Deocar. Der Chor unterstützt Schulprojekte in seiner Heimat und kam auf Einladung des "Eine-Welt e.V." in die Altmühlstadt.
Im Anschluß an den Gottesdienst musizierte die Gruppe noch beim gleichzeitig stattfindenden Kirchen-Cafe am Kirchvorplatz und vermittelte afrikanische Lebensfreude, nach dem sie schon vorher beim Gottesdienst ihre tiefe Religiosität zum Ausdruck brachte. Bei dieser Gelegenheit wurden dem Chor finanzielle Mittel zur Förderung der Schulprojekte in Ghana übergeben.
Aus den Verkaufserlösen des Ladens spendeten Marina Nüßlein und Beate Jerger vom "Eine-Welt e.V." einen Betrag von 300.- € und dankten Josef Wahler von der Kolpingsfamilie Herrieden und Albert Feuchter von der Marianischen Männer-kongregation, die jeweils 300.- € beisteuerten. Zum Abschluß des Gottesdienst hatten die Kirchenbesucher noch einen Betrag von 600.- € in die Spendenkörbchen gelegt, so dass den Gästen zur Unterstützung der Schulprojekte in Ghana ein Betrag von 1.500.- € übergeben werden konnte.
Nach Abschluß des Kirchen-Cafes wurden die Chormitglieder durch den Verein noch ins Pfarrheim zum Mittagstisch beim sogenannten "Schüsselfest" eingeladen.

Bild & Text: Rudolf Eder

Kirchenpfleger Thomas Bernhard verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der Rauenzeller Kirchenpfleger Thomas Bernhard verabschiedet. Alle Mitglieder der Kirchenverwaltung, Mesnerinnen, Pfarrgemeinderat und Pfarrer Wenzel in Begleitung von Diakon Kilian Schmidt nahmen an dieser Verabschiedung teil.

Herr Bernhard leitete fast 16 Jahre die Geschicke der Pfarrei im Gremium der Kirchenverwaltung. Rückblickend gab es viele große Maßnahmen zu bewerkstelligen: Renovierung der Kirche, Einbau einer neuen Orgel, Installation einer neuen Kirchenheizung, Instandsetzung der Friedhofsmauer, um nur einiges zu nennen. Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte für seine langjährige gewissenhafte Arbeit und überreichte als Abschiedsgeschenk ein Bild des Künstlers Martin Kiss. Auch der Pfarrgemeinderat bedankte sich für die gute Zusammenarbeit ebenfalls mit einem Abschiedspräsent.

Gleichzeitig übergab Herr Bernhard an diesem Abend sein Amt an die neue Kirchenpflegerin Gabriele Friedel-Jauernig. Der Pfarrgemeinderat überreichte ihr einen kleinen Willkommensgruß.

Festgottesdienst zum Patrozinium "Mariä Heimsuchung"

Stadtpfarrer Peter Wenzel verabschiedet

Im Rahmen des Festgottesdienst zum Patrozinium "Mariä Heimsuchung"  in Rauenzell wurde Stadtpfarrer Peter Wenzel verabschiedet.

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Stadtpfarrer Peter Wenzel in Elbersroth verabschiedet

Vollbesetzt war die Elbersrother Pfarrkirche beim Festgottesdienst anlässlich des Patroziniums Sankt Jakobus des Älteren. Denn zum letzten Mal zelebrierte Stadtpfarrer Peter Wenzel vor seinem Wechsel nach Allersberg im Elbersrother Gotteshaus eine festliche Messe.

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Stadtpfarrer Peter Wenzel weihte sanierte "Binsenkapelle"
Ein Ort mit tiefer Ausstrahlung


Mit über 220 Stunden Eigenleistung haben Mitglieder der Marianischen Männerkongregation (MMC) und der Eigentümer, Franz Abel aus Arberg, die Binsenkapelle an der Kreisstraße zwischen Sickersdorf und Schönau saniert.

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Stadtpfarrer Peter Wenzel weihte neue Glocke auf dem Elbersrother Friedhof
Wunsch in Erfüllung gegangen

Unter großer Teilnahme der Gläubigen aus der Pfarrei und auch von auswärts nahm Stadtpfarrer Peter Wenzel die Segnung des sanierten Elbersrother Friedhofs und die Weihe der neuen Friedhofsglocke vor.

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Segnung eines Mariengedenksteines

Unweit des Herrieder Ortsteiles Brünst wurde ein neuer Mariengedenkstein von Stadtpfarrer Peter Wenzel eingeweiht. Der Platz trägt den Flurnamen Himmelreich, ein passender Name für diesen Ort, stellte Wenzel in seiner Ansprache fest. Der Geistliche dankte vor allem dem Eigentümer Vitus Raab, der den Stein selbst bearbeitete und eine neue Lourdesmadonna dort angebracht hat.
Am Ende des 2. Weltkrieges hatte sein Vater aus Dankbarkeit an dieser Stelle schon eine hölzerne Marienstele aufgestellt. Im Laufe der Jahrzehnte, der Witterung ausgesetzt, befand sich diese aber in einem schlechten Zustand. So entschloss sich Vitus Raab, die Stele durch einen Stein zu ersetzten. An der feierlichen Weihe nahmen zahlreiche Gläubige teil, darunter auch Sodalen der Marianischen Männerkongregation zusammen ihrem Präfekten Albert Feuchter.

Neuer Ambo für die Stiftsbasilika

Die Herrieder Stiftsbasilika hat einen neuen Ambo bekommen. Im neuen Lesepult wurden zwei gotische Wangen aus dem Chorgestühl der Stiftsbasilika eingearbeitet. Diese Teile fand Stadtpfarrer Peter Wenzel auf dem Dachboden des Pfarrhauses. Der Schreinermeister Stefan Krüger hat den neuen Ambo entworfen. Auf der Vorderseite ist zudem das Andreaskreuz zu sehen. Kaplan Ulrich Schnazlger segnete den Ambo, vom dem in der Liturgie die Schriftlesungen und die Predigt vorgetragen werden.

Gruppe des Pfarrverbandes erkundete die "Ewige Stadt"

Zum letzten Mal unternahm jetzt eine 31-köpfige Gruppe des Pfarrverbandes Herrieden eine fünftägige Pilgerreise mit Stadtpfarrer Peter Wenzel und seinem Begleiter Josef Wahler. Ziel war die Ewige Stadt Rom.

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Ortskapelle in Stadel eingeweiht

Die zahlreichen Besucher der Maiandacht konnte die Kapelle nicht aufnehmen.

"Die Stadler sind ein frommes und fleißiges Völkchen" so war der Bericht in der Fränkischen Landeszeitung überschrieben, der die Kapellenrestaurierung im Jahre 1962 zum Inhalt hatte.

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Quizrallye

Zu einem Wettkampf der Gruppenstunden rund um die Herriedener Altstadt trafen sich am 07. Mai alle Gruppenstunden unseres Pfarrverbandes mit ihren Leitern. Die Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren traten in fünf Stationen gegeneinander an.

Um zu gewinnen waren Geschicklichkeit, Wissen und Teamgeist gefragt.

Nach dem sportlichen Teil versammelten sich alle 62 Teilnehmer im Garten des Deocarkindergartens, um miteinander zu Grillen und den Tag bei herrlichem Wetter gemeinschaftlich ausklingen zu lassen. So war es den Kindern und Leitern möglich Kontakte zu knüpfen und zu sehen, wie viele Kinder sich regelmäßig in ihren Pfarreien zu Gruppenstunden zusammen finden. Als das Leiterteam alle Ergebnisse sorgfältig ausgewertet hatte, konnte der Sieger geehrt werden: eine der beiden Herriedener Gruppen entschied die Rallye für sich und gewann eine Basilika-Turmbesteigung und ein Eisessen mit Gemeindereferentin Christiane Herrmann.

Komm, Schöpfer Geist! -

- unter diesem Thema stand der Familiengottesdienst am Sonntag zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten, der von Kommunionkindern und Firmlingen mitgestaltet wurde. An den Früchten des Heiligen Geistes merkt man uns an, dass der Heilige Geist in uns ist und wirkt. Früchte des Heiligen Geistes, wie sie im Galaterbrief stehen, stellten Firmlinge vor, z.B. Liebe, Friede, Freude, Güte, Geduld, Sanftmut, Treue und Freundlichkeit. Am Ende des Gottesdienstes bekamen die Besucher einen Apfel - mit einer dieser Früchte des Geistes beschriftet – geschenkt.

Schritt für Schritt mit Herz

Unter diesem Motto nahmen rund 130 Kinder, Jugendliche und Betreuer des Dekanats Herrieden an der diesjährigen Kinder- und Jugendwallfahrt teil.

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Heiliges Jahr der Barmherzigkeit



Die Basilika St. Vitus und St. Deocar in Herrieden

Erstkommunionausflug nach Eichstätt

Auch in diesem Jahr machten sich die Erstkommunionkinder des Pfarrverbandes zusammen mit den Gruppenmüttern, Pastoralpraktikant Kilian Schmidt, Gemeindereferentin Manuela Ludwig und Stadtpfarrer Peter Wenzel mit dem Zug auf den Weg nach Eichstätt.
Für manche Kinder war es die erste Zugfahrt überhaupt. Im Zug herrschte bereits eine fröhliche Stimmung. Anschließend wurde der Frauenberg bestiegen. Einige Jungen zusammen mit Stadtpfarrer Wenzel stürmten voraus, während die anderen, weit abgeschlagen, hinterher kamen. Nach einer kurzen Andacht in der Frauenbergkapelle gab es eine Brotzeit im Freien. Es wurde der Eichstätter Dom mit dem Grab des heiligen Willibald besucht und in der Grabeskirche der Heiligen Walburga feierten alle die Heilige Messe.
Nach dem Gottesdienst zeigte sich dann Eichstätt im strahlenden Sonnenschein , so schmeckte das Eis, bevor es wieder zurück nach Herrieden ging. Bei der Rückfahrt zeigten die Kinder immer noch keine Anzeichen von Müdigkeit. So ging ein schöner Tag mit vielen Erlebnissen zu Ende.

Erstkommunion in Herrieden

23 Jungen und Mädchen sind am Weißen Sonntag zum ersten Mal zum Altar des Herrn getreten um die heilige Erstkommunion zu empfangen.
Stadtpfarrer Peter Wenzel ermunterte die Kommunionkinder, dass sie die Freundschaft mit Jesus mehr und mehr vertiefen. Mit Jesus in Eurem Leben bekommt das Leben erst Sinn, wird schön und voller Wärme, so der Geistliche. Erstmalig gab es im Rahmen dieser Feier auch eine Taufe. Eine Schwester eines Kommunionkindes wurde in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Am Ende des Festgottesdienstes, der unter anderem  vom Kinderchor musikalisch umrahmt wurde, sang der frühere Herrieder Praktikant Francis Umeh geistliche Lieder aus seiner Heimat Nigeria, in welche die Gläubigen mit fröhlichen rhythmischen Klatschen mit einstimmten.

MMC Hauptfest in Herrieden


2.v. links hintere Reihe Prälat Dr. Kühn, vierter von rechts Präfekt Albert Feuchter, ganz rechts Stadtpfarrer Peter Wenzel

Beim jährlichen Hauptfest der Marianischen Männerkongregation konnte Präfekt Albert Feuchter in der voll besetzten Herrieder Stiftsbasilika wieder zahlreiche Sodalen begrüßen. Herrieden ist mittlerweile die größte Filialkongregation im Bistum Eichstätt. Als Hauptzelebrant und Festprediger kam der Eichstätter Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn. In seiner Predigt stellte er die Person des Heiligen Josef in den Mittelpunkt. Danach gaben neun Sodalen ihr Versprechen vor Präses und Stadtpfarrer Peter Wenzel ab und wurden neu in die Gemeinschaft aufgenommen, darunter auch der Eichstätter Pastoralpraktikant Kilian Schmidt. Im Anschluss wurde Herr Paul Kocher für seine treue 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Gut-Tod Bruderschaftsfest in Neunstetten



1. Reihe von links: Subregens Christoph Wittmann, Stadtpfarrer Peter Wenzel, Karl Schock, die drei neu Aufgenommenen, Kaplan Ulrich Schnalzger. Dahinter die Ministranten

Viele Gläubige feierten auch in diesem Jahr wieder das Bruderschaftsfest des Guten Todes in Neunstetten mit. Am Vormittag zelebrierte Stadtpfarrer Peter Wenzel den Festgottesdienst, der vom Musikverein Neunstetten musikalisch umrahmt wurde. In seiner Predigt ging der Geistliche auf die Bedeutung der katholischen Begräbniskultur ein, diese sei eine große Hilfe für die Hinterbliebenen.
Bei der Festandacht konnte die Pfarrei den Subregens Christoph Wittmann aus dem Eichstätter Priesterseminar begrüßen. In seiner Ansprache sprach er über eine gute Sterbestunde und wie der Gläubige sich darauf vorbereiten könne. Präses Stadtpfarrer Peter Wenzel konnte drei neue Mitglieder in die Bruderschaft aufnehmen. Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurde auch Herr Karl Schock für seine 20jährige Mitarbeit im Pfarrgemeinderat und für 30 Jahre als Caritassammler geehrt.

Mose und der brennende Busch

Zusammen mit Mose begaben sich die 60 Kinder beim Kinderbibeltag des Pfarrverbands Herrieden auf eine Zeitreise nach Ägypten.

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"Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist!"

Unter diesem Motto finden im Jahr der Barmherzigkeit die Frühschichten in Herrieden statt. Jede Woche steht ein anderes der sieben Werke der Barmherzigkeit im Mittelpunkt. Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde beherbergen, Gefangene besuchen, Kranke besuchen und Tote begraben – die sieben Werke der Barmherzigkeit sind Aufforderung zum Tun, Barmherzigkeit fordert Taten. Denn im Gleichnis vom Weltgericht fragt uns Jesus: Siehst du mich unter den Geringsten? Siehst du mich im Geringsten?

Ölberg der Stiftsbasilika wird prämiert

Der Bezirk Mitelfranken hat in diesem Jahr den aufwendig restaurierten Ölberg der Stiftsbasilika im Rahmen der jährlichen Denkmalprämierung gewürdigt. Bezirkstagspräsident Richard Bartsch übergab hierfür die Urkunde an die Kirchenpflegerin Martina Roth-Ubl und dankte nochmals für die Erhaltung dieses besonderen Kunstwerkes an der Außenwand der Apsis des  Herrieder Gotteshauses.

Eindrücke vom Firmpatentag



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Herrieder Krippenfreunde verabschiedet

Seit 40 Jahren steht die wertvolle Herrieder Chorherrenkrippe aus dem Jahre 1782 wieder in der Advents- und Weihnachtszeit in der Stiftsbasilika. Dies ist vor allem ein Verdienst von Karl Heller und August Rank, welche sich heuer als Krippenfreunde in den Ruhestand verabschiedet hatten.
Sie stöberten die in Vergessenheit geratenen Figuren auf dem Dachboden des Pfarrhauses auf. In aufwendiger Kleinarbeit wurden diese erneuert und zum Teil ergänzt. So konnte dieses wunderschöne Kleinod wieder im alten Stil erglänzen.
Stadtpfarrer Peter Wenzel dankte den Krippenpionieren für dieses Engagement. "Jedes Jahr freuten Sie sich erneut auf das Aufstellen der Krippe, das hat man bei Ihnen sofort gespürt", so der Geistliche. Dieser Dienst wurde nun nach 40 Jahren in jüngere Hände weitergegeben. August Rank dankte allen Beteiligten für die Mitarbeit in den letzten Jahrzehnten und freute sich, dass die Chorherrenkrippe auch weiterhin für Jung und Alt zu sehen sein wird. Verabschiedet wurde auch Anton Nachtrab, der ebenfalls von Beginn an beim Aufbau mitgeholfen hat.

Bilder von der Kirche von Pater Tomy

Die Kirche des Heiligen Franz von Sales im indischen Koppal ist nun feierlich vom Bischof geweiht worden.
Dank vieler Spenden  auch aus dem Pfarrverband Herrieden konnte dieses Projekt realisiert werden. Pater Tomy dankt allen Spendern ganz herzlich und grüßt unseren Pfarrverband mit großer Freude.

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Kolping-Schlittenwochenende „Das Leben ist bunt!“

Mitte Januar machten sich viele junge Familien von Kolping auf den Weg ins Allgäu nach Pfronten. Dort gab es für Kleine und Große wie immer viel zu erleben:
Ein Spielezimmer, das keine Langeweile aufkomme ließ, der Wasserspielplatz mit Piratenschiff, eine Kegelbahn für die Sportlichen, die Annehmlichkeiten des familienfreundlichen Kolpinghauses und glücklicherweise eine tief verschneite Winterwelt zum Schlittenfahren und Schneemannbauen.
Thematisch befassten sich die verschiedenen Altersgruppen mit dem äußerst vielseitigen Thema „Das Leben ist bunt!“ Die Erwachsenen machten sich Gedanken über ein gelingendes Familienleben, während Jugendliche und Kinder in Geschichten erleben durften, dass es schön ist mit Menschen unterschiedlicher Herkunft befreundet zu sein. Sie konnten nachspüren, wie traurig es ist, wenn man allein ist, flüchten muss oder ausgeschlossen wird. Zuletzt wurde deutlich, dass in einer menschlichen Gesellschaft jeder einen Platz hat und dazu gehört.
Durch die Teilnahme an den verschiedenen Angeboten, wie auch Morgen-, Abend- und Tischgebeten bis hin zur Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinen, trug jede Familie zu einer schönen Gemeinschaft bei.
Auch die Geselligkeit an den Abenden und beim leckeren Essen kam nicht zu kurz.
Am Sonntag feierten alle gemeinsam mit Kilian Schmidt einen Wortgottesdienst in der Hauskapelle.
So verbrachten 14 Familien mit 35 Kindern ein unvergessliches Wochenende.
Die Organisation übernahm dankenswerter Weise wieder Gaby Rauch und die inhaltliche Verantwortung lag bei Marina und Michael Nüßlein mit ihrem Team, bestehend aus Diana Oppelt, Michael Kiefer, Kilian Schmidt, Anita Geßler und Christiane Herrmann.

Leben retten!

Auch die Kinder der Herrieder Gruppenstunde (4. und 5. Klasse) und ihre Gruppenleiter Maria, Lisa-Marie, Kristin und Jakob beteiligen sich mit zwei Holzplanken an der Sternsinger-Aktion "Leben retten".

Unter diesem Motto stand der diesjährige Familiennachmittag des Pfarrverbands. Passend zum „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“ befassten sich die Kinder und Erwachsenen mit dem Gleichnis vom barmherzigen Vater.

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Kolpingball 2016 und Pfarrfasching

Unter dem Motto „Mir sin Franken – und do sin mir daham“ ist am Samstag in Herrieden der Kolpingball 2016 – zugleich Pfarrfasching – gefeiert worden.

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Leben retten!

Jugendliche von FirmungPlus2014 beteiligen sich an einer Aktion der „Sterninger"

Viele Kinder und Jugendliche ertrinken auf der Flucht vor Krieg und Gewalt im Mittelmeer. Die Organisation „Die Sternsinger“ weist darauf hin, dass jeder Mensch ein Kind Gottes ist und das Recht zu leben hat. Sie wollen die verantwortlichen Politiker zum Handeln auffordern, damit sichere Fluchtwege geschaffen und Ursachen, warum Menschen fliehen, entschiedener bekämpft werden. Mit einer besonderen Aktion soll ein Zeichen gesetzt werden, das nicht zu übersehen ist.
Kinder und Jugendliche sind dazu aufgerufen, eine Holzplanke zum Thema „Flucht“ zu gestalten. Aus diesen vielen einzelnen Planken wird ein großes symbolisches Boot gebaut und Politikern am Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2016 präsentiert.

 

Schon mehrmals haben sich die Jugendlichen von FirmungPlus2014 mit dem Thema „Flucht“ auseinander gesetzt. Beim letzten Treffen wurden drei Holzplanken gestaltet. Für einige Zeit sind sie in der Stiftsbasilika ausgestellt, dann werden sie den „Sternsingern“ zugeschickt und zum Bau des großen Bootes verwendet.

Taizégottesdienst in der Stiftsbasilika

Einmal im Monat findet am Sonntagabend ein Jugendgottesdienst für die Jugendlichen des Dekanats Herrieden mit Dekanatsjugendseelsorger Michael Harrer statt. Vorbereitet wird er im Wechsel der Pfarreien. Da es in Herrieden eine Taizé-Gruppe gibt, sollte der Jugendgottesdienst im Januar als Taizégottesdienst gefeiert werden. Viele Jungen und Mädchen aus FirmungPlus und der Taizé-Gruppe bereiteten mit vor und gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit. Zwei Stunden lang halfen alle zusammen, um die Basilika in Taizé-Atmosphäre zu tauchen. Das warme Licht der Kerzen und die meditativen Gesänge ließen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Ruhe kommen. Am Ende waren alle Gottesdienstbesucher begeistert, vor allem auch von den jugendlichen Musikerinnen und Sängerinnen und Sängern.

Übrigens: eine Taizéandacht gibt es jeden zweiten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Pfarrheim, 2. Stock. (Bitte die Gottesdienstordnung beachten!)

Sternsinger im Pfarrverband unterwegs

Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Ministrantinnen und Ministranten des Pfarrverbandes Herrieden unterwegs und sie brachten den Segen des Herrn in die Häuser. Mehr als 10000 € wurden heuer im Pfarrverband für arme Kinder in der ganzen Welt gesammelt. Die Sternsingeraktion ist weltweit die größte Aktion, in der Kinder für Kinder Spenden sammeln.
Das Bild zeigt die Herrieder Sternsinger bei der Aussendung in der Stiftsbasilika.

Sternsinger in Elbersroth

Auch in diesem Jahr zogen wieder die Ministranten von Elbersroth aus, um an und in die Häuser den Segen Gottes für das Jahr 2016 anzuschreiben. Sie wurden in der Hl. Messe am 06.01.16 ausgesendet und waren danach von Haus zu Haus unterwegs.
Besonderen Dank galt auch der Familie Wissmeier die Jahrzentelang sich um die Sternsingergewänder kümmern und diese auch nähen.
Das Motto dieses Jahr lautete: Respekt für dich, für mich, für andere!

Ein herzliches Vergelts Gott allen Bewohnern für die herzliche Aufnahme und ihre Spenden!

Einsatz der Haupt- und Ehrenamtlichen gewürdigt

Namens des katholischen Pfarrverbandes Herrieden-Elbersroth-Neunstetten-Rauenzell hatte Stadtpfarrer Peter Wenzel alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen.

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