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Aktuelle Berichte - Bilderarchiv 2018   

 
 
Spendenübergabe für Kindertageseinrichtungen durch die Inhaber der Eisdiele Luciano

Anlässlich der Eröffnung ihrer Eisdiele in Herrieden und der Einladung, ihr herrliches italienisches Eis zu verkosten, bat Familie Cosentino um eine Spende für die Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet Herrieden. Am Montag den 16.04.2018 fand nun die Übergabe der Spenden statt.
Für die Katholischen Kindertagesstätten St. Vitus und St. Deocar nahm die Kirchenpflegerin Frau Martina Roth-Ubl die Spenden entgegen.

Ein herzliches Vergelt`s Gott für das großherzige Engagement der Familie Cosentino!

Bild: Anja Schwander

Firmgruppe unterstützt Büchereiteam

am vergangenen Freitag unterstützte die Firmgruppe von Frau Sonja Schüller und Frau Brigitte Strauß mit ihrem Projekt "vorlesen und spielen" die Arbeit der Stadt- und Pfarrbücherei.

Von 15.00 - 17.00 lasen sie Kinder ab 4 Jahren aus ihren Lieblingsbilderbüchern vor und luden die anwesenden Kinder ein mit ihnen spielen. Mit selbstgebackenen Kuchen sorgten sie auch für eine willkommene Stärkung der Akteure und Besucher.

Das Büchereiteam bedankt sich ganz herzlich für diesen gelungenen ehrenamtlichen Einsatz.

Dorothea Ertl

MMC vom Bezirk Mittelfranken ausgezeichnet

Bei der Denkmalprämierung 2017 des Bezirks Mittelfranken wurde die vorbildlich und denkmalgerechte Restaurierung der Binsenkapelle an der Kreisstraße zwischen Schönau und Sickersdorf ausgezeichnet. In dem Begleitbuch zur Denkmalprämierung wurden die Arbeiten wie folgt gewürdigt:

"Glücklicherweise wurde die Marianische Männerkongregation Herrieden, die sich schon häufiger erfolgreich für die Renovierung von Kleindenkmälern engagiert hat, auf dieses architektonische Schmuckstück aufmerksam und widmete sich diesem Objekt. Die Stadt Herrieden unterstützte sie mit der Übernahme der Materialkosten. Dennoch ist es hauptsächlich der Initiative und der tatkräftigen Arbeit der MMC zu verdanken, dass die Kapelle erhalten werden konnte. Das Ergebnis ist vorbildlich in der Durchführung und veranschaulicht die gute Gemeinschaft zum Erhalt dieses besonderen Zeugnisses populärer Frömmigkeit."

Präfekt Albert Feuchter (Mitte) konnte bei der Denkmalprämierung in Wolframs-Eschenbach die Ehrenurkunde aus der Hand von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch entgegennehmen.

Rudolf Eder
Kinderbibeltag - Wein und Brot


Der Kinderbibeltag am Samstag vor der Karwoche ist inzwischen schon eine gute Tradition und so konnten wir auch diesmal 49 Kinder begrüßen, die sich mit großer Begeisterung auf unser Thema "Wein und Brot" einließen.

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Karwoche und Ostern in der Kinderkirche

Viele Familien sind der Einladung der Kinderkirche gefolgt und am Palmsonntag, Karfreitag und Ostermontag zum Kindergottesdienst gekommen. Das Foto zeigt die Kinderkirche am Ostermontag.
Wie die Sonne das Leben im Frühling weckt, verheißt die Ostersonne neues Leben und erzählt von Jesu Auferstehung, entdeckten die Kinder. Sie entzündeten ihre selbstverzierten kleinen Osterkerzen und drückten damit aus: Jesus lebt! Er ist auferstanden! Ich freue mich!

Basilikachor während der Karwoche
und an Ostern

Während der Karwoche und an Ostern waren die Mitglieder des Stiftsbasilikachors täglich im kirchenmusikalischen Einsatz bei der Mitgestaltung der Liturgie. Den Gründonnertagsgottesdienst gestalte die Schola musikalisch mit. Der Gesamtchor sang bei der Karfreitagsliturgie und die Männerschola ist traditionsgemäß liturgisch bei der „Feier vom Leiden und Sterben Christi“ und bei der Vesper am Ostersonntag liturgisch im Einsatz.

Den Festgottesdienst am Ostermontag gestaltete der Gesamtchor mit der vierstimmigen Orchestermesse von Christopher Tambling (*1964 + 2015, britischer Komponsit, Organist und Chorleiter).

Die Verantwortlichen und Mitglieder des Stiftsbasilikachors würden sich über neue Sängerinnen und Sänger freuen. Gelegenheit zur unverbindlichen Information besteht jeweils donnerstags von 20.00 - 21.30 Uhr im großen Saal des Pfarrheims.

Bericht: Rudolf Eder
Bilder: Benno Goth

Christ ist erstanden, halleluja
Feier der Osternacht in der Stiftsbasilika

In der nahezu voll besetzten Stiftsbasilika feierte die Pfarrei Herrieden das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Nach dem Wortgottesdienst, der mit dem feierlichen Exultet eingeleitet und von der Männerschola des Basilikachores musikalisch umrahmt wurde, setzte die Orgel (Ulrich Keller) zum Gloria feierlich ein.

Stadtpfarrer Peter Hauf stellte in seiner Predigt in den Mittelpunkt, dass das offene Grab an Ostern viele Fragen aufwerfe. Er appellierte an die Geduld, die der gläubige Christ haben müsse, ebenso wie sie Gott mit uns Menschen habe.
Mit dem feierlichen Regina coeli endete der Gottesdienst in der Osternacht, der heiligsten Nacht des Jahres.

Bild: Benno Goth

Karfreitagsliturgie in der Stiftsbasilika

Am Karfreitag um 15.00 Uhr, der Sterbestunde Jesu, gedachte die Pfarrei Herrieden in der voll besetzten Stiftsbasilika mit der Karfreitagsliturgie des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz.
Zur feierlichen Kreuzverehrung legten die Ministranten Rosen nieder, während der Basilikachor die Feier mit den Improperien von Vittoria und den Chorsätzen "Jesu deine Passion" von H. Distler und  "O Haupt voll Blut und Wunden" von J.S. Bach eindrucksvoll musikalisch gestaltete.

Stadtpfarrer Peter Hauf warf zum Schluss seiner Ansprache den Gedanken auf, dass man zu Jesus ins Grab nicht nur die Hoffnung, sondern auch Trauer, Versagen und Enttäuschung legen könne, im Vertrauen darauf, dass ein Anderer die Geschichte fortschreibe.

 Bilder: Benno Goth

Palmsonntag in der Pfarrei Herrieden

Am Palmsonntag , dem letzten Sonntag vor Ostern, nahmen bei frühlingshaften Temperaturen viele Gläubige an der Palmprozession teil.

Am Parkplatz in der Nähe des Sportplatzes wurden zunächst im Rahmen einer kurzen Feier die Palmbüschel gesegnet, anschließend zog ein langer Zug durchs Storchentor zur Stiftsbasilika. Mit der Prozession wird des Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht.

Viele Palmbüschel, die - traditionell - teilweise an sehr hohen Stangen befestigt waren, wurden von den Gläubigen zur Kirche getragen.

Bilder: Rudolf Eder

Hauptfest der Marianischen Männerkongregation

Am „Josefstag“ beging die Marianische Männerkongregation Herrieden ihr traditionelles Hauptfest mit einem Gottesdienst, den Stadtpfarrer Peter Hauf, Kaplan Ulrich Schnalzger und der Festprediger Pfarrer Michael Harrer in Konzelebration feierten. Anschließend begaben sich die Mitglieder der Kongregation im Pfarrheim zum geselligen Treff ins Pfarrheim, bei dem Präfekt Albert Feuchter auch seinen Jahresbericht gab.

Alois Denzinger und Anton Nachtrab wurden für 40-jährige Mitgliedschaft und Hans Lechner für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Franz Limbacher gehört der Kongregation ebenfalls 40 Jahre an, konnte die Auszeichnung aber nicht persönlich entgegennehmen.

Die Herrieder Gemeinschaft zählt nun 286 Mitglieder und ist damit nach der Hauptkongregation in Eichstätt die mitgliederstärkste der weiteren 17 Filialkongregationen. Auch im vergangenen Jahr war der Erhalt und die Instandsetzung von Kapellen und Flurkreuzen eine wichtige Aufgabe für die Kongregationsmitglieder. Restauriert wurde u.a. eine Ortskapelle in Rauenzell. Als wichtiges Ereignis bezeichnete Präfekt Albert Feuchter die Weihe der sieben Bildstöcke am Steinweg nach St. Martin und die Weihe des instandgesetzten Lourdes-kreuzes in Elbersroth. Ein besonderer Höhepunkt war für den Präfekten die Errichtung der Lourdeskapelle im Pfarrgarten von Allersberg, dem neuen Wirkungsort des früheren Herrieder Stadtpfarrers Peter Wenzel. Feuchter schilderte detailliert den Bau der Grotte, die sich der neue Allersberger Pfarrer als Abschiedsgeschenk aus Herrieden gewünscht hatte. Neben der großen Aufgabe zum Erhalt und der Instandsetzung der Flurkreuze hat die Kongregation die Kosten für einen neuen Nachtspeicherofen in der Herrieder Sakristei, das Primizmessgewand für das Kongregationsmitglied Killian Schmidt und die Instandsetzungskosten für Prozessionsstäbe übernommen. Für das laufende Jahr wurde die Kostenübernahme für die Erneuerung der Lautsprecheranlage in der Frauenkirche zugesagt. Neben diesen vielfältigen Sachleistungen war die Gestaltung des religiösen Lebens wichtiger Punkt im Geschehen der Kongregation. Dazu zählten u.a. die Teilnahme am Fest der Patronae Bavariae am Münchner Marienplatz und an der Priesterweihe des Sodalen Killian Schmidt. Der Kongregationsausflug 2017 führte zum Maria Hilf–Berg nach Neumarkt und anschließend zur Einweihung der Lourdesgrotte nach Allersberg.
Mit Stolz berichtete Albert Feuchter, dass die in Absprache mit dem Bay. Landesamt für Denkmalpflege erfolgte Restaurierung der Binsenkapelle vom Bezirk Mittelfranken im Rahmen der diesjährigen Denkmalprämierung gewürdigt wird. Am kommenden Samstag können die Vertreter der Kongregation in Wolframs-Eschenbach die Urkunde entgegennehmen.
Abschließend stellte Präfekt Albert Feuchter ein umfangreiches Jahresprogramm vor, dessen Höhepunkt der Jahresausflug mit dem Besuch der aus dem Herrieder Ortsteil stammenden Schwester Johann Maria Niederauer im Kloster Sießen sein wird.

Rudolf Eder
Misereor-Wochenende

Schwester Kesari Fernandes aus Indien war am Misereor-Wochenende Gast in der Pfarrei Herrieden. Zusammen mit Gerhard Rott vom Referat Weltkirche weilte sie beim Coffee-Stopp, zu dem das Welt-Ladenteam und der Pfarrgemeinderat eingeladen hatten, um dann am Abend über ihre Projekt in Indien zu berichten.




Foto Eder (von links): Pfarr Peter Hauf, Marina Nüßlein (Eine-Welt e.V.) Schwester Kesari Fernandes, Franziska Reutter (Eine-Welt e.V.), Gerhard Rott (Referat „Weltkirche).

Nach dem thematisch von den Firmlingen und der Eine-Welt-Gruppe mitgestalteten Sonntagsgottesdienst trafen sich die Pfarrangehörigen im Pfarrheim zum traditionellen Fastenessen zugunsten der Misereor-Projekte. Das Eintopfessen wurde gemeinsam von den neuen Pfarrgemeinderatsmitgliedern und den ausgeschiedenen Mitgliedern dieses Gremiums vorbereitet, in dessen Verlauf die Firmlinge der Pfarrei auch Eine-Welt-Produkte zum Verkauf anboten.

Rudolf Eder

Jesus klar sehen

Zum Erstkommunionnachmittag waren nicht nur die Kommunionkinder aus den Pfarreien Elbersroth, Herrieden, Neunstetten und Rauenzell eingeladen.

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Mein Weg – dein Weg – SEIN Weg!

Beim FirmungPlus-Wochenende des Pfarrverbands Herrieden in Veitsweiler beschäftigten sich die Jugendlichen mit Jesu Lebensweg. In Texten und Bildern entstand ein neuer Jugendkreuzweg, der zu den biblischen Szenen immer einen aktuellen Bezug zum Leben der Heranwachsenden zeigt.

Der Jugendkreuzweg wird als Dekanatsjugendkreuzweg gebetet und findet am Sonntag, 4.3.2018 um 18.30 Uhr in der Frauenkirche statt.

Firmpatentag des Pfarrverbandes

Patin/Pate sein…
… ein Patenkind begleiten auf seinem Weg durch das Leben
… in sicheren und unsicheren Zeiten
… ein Patenkind im Glauben stärken.

Beim Firmpatentag am 3. Februar konnten viele Firmlinge des Pfarrverbands und ihre Patinnen und Paten gemeinsam der Frage nachgehen, welche Bedeutung das Patenamt für sie persönlich hat.

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Seniorenfasching im Herrieder Pfarrheim

Ein buntes Programm konnten die Besucher beim Seniorenfasching im Pfarrheim erleben. Musikalisch wurde von der Kolpingguppe festgestellt, dass im Haushalt des Stadtpfarrers Hauf eine selbstdenkende Küchenmaschine fehlt.

Unter der Anleitung von Frau Brigitte Jechnerer-Bunsen hatte die Ministrantengruppe große Mühe, Geräte aus Omas Küche zu erkennen, welche ihnen nicht mehr bekannt waren.

Die Theatergruppe der Asylantenkinder aus Herrieden brachte zum Abschluß einen Sack voll Lächeln mit, welches dann mit roten Luftballonherzen an die Besucher verteilt wurde.

Programm Stiftsbasilikakonzerte 2018

Die Verantwortlichen im Trägerkreis „Stiftsbasilikakonzerte Herrieden“ – von links: Elisabeth Vogl, Martina Roth-Ubl, Bürgermeister Alfons Brandl, Stadtpfarrer Peter Hauf, künstlerischer Leiter Stefan Ubl - haben das Jahresprogramm der diesjährigen Konzertreihe vorgestellt. Angeboten werden sechs Konzerte, beginnend am 11.März, 19.00 Uhr mit Gregorianischen Chorälen der Schola Gegoriana Eichstätt. Das Renner-Ensemble Regensburg, Vokalensemble ehemaliger Mitglieder der Regensburger Domspatzen, gastiert am Pfingstsonntag, 20. Mai, 19.00 Uhr. Im Mittelpunkt steht der Pfingsthymnus Veni Creator Spiritus.
Dann folgt am 9. Juni, 18.00 Uhr im Herrieder Pfarrheim ein weltliches Konzert unter dem Thema „Tangos von Astor Piazolla“ mit dem Ensemble Cuarteto Hora Zero. Nach der Sommerpause wird die Konzertreihe am 23. September, 18.00 Uhr mit Bavarian Brass und „Trompetenschall und Orgelklang“ fortgesetzt. Am 21. Oktober wird um 18.00 Uhr das Jesus-Oratorium von Johannes Rauh aufgeführt. Der Stiftsbasilikachor Herrieden, der Kath. Kirchenchor St. Ludwig Ansbach, sowie Orchester und Vokalsolisten sind die Ausführenden. Abgeschlossen wird die Konzertreihe am 26. Dezember, dem zweiten Weihnachtsfeiertag um 17.00 Uhr, mit Weihnachtsliedern aus der Ukraine, die das Ensemble BERISKA aus Kiew, vortragen wird.
Alle geistlichen Konzerte finden in der Stiftsbasilika statt. Karten sind nur an der Abendkasse erhältlich. Nähere Informationen zu den Stiftsbasilikakonzerten unter www.pfarrverband-herrieden.de/Konzerte.

Rudolf Eder

Weihnachtsbasar für caritative und soziale Zwecke

Seit 1999 bietet die Pfarrei St. Vitus und St. Deocar vor der Adventszeit einen Weihnachtsbasar an, dessen Erlös für caritative und soziale Zwecke bestimmt ist. Unterstützt werden vor allem Projekte in Entwicklungsländern, zu denen persönliche Kontakte bestehen, weil dadurch gewährleistet wird, dass die Spenden auch in voller Höhe den Projekten zu Gute kommen. Von Anfang an sind Petra Brumberger und Josefine Christ in der Organisation dieser Veranstaltung federführend tätig und können sich gegenwärtig auf rund 70 engagierte Frauen der Pfarrei aus allen Altersschichten verlassen. Durch dieses breit gestreute ehrenamtliche Engagement kann der jährliche Basar mit einem breiten Warenangebot aufwarten.
Es umfaßt u.a. handgefertigte Strickwaren, wie Strümpfe, Schals, Handschuhe oder Mützen. Weihnachtsdekorationen, Weihnachtsgestecke und diverses Weihnachtsgebäck stimmen die Käufer auf die Feiertage ein und selbstgekochte Marmeladen und selbst angesetzte Essige ergänzen das Angebot. Besonders zeitaufwändig ist das Binden der Adventskränze. Um die 35 Helferinnen und Helfer treffen sich kurz dem Verkaufstermin, um wie im vergangenen Jahr 120 Adventskränze zu binden.
An zwei Tagen werden die Produkte im katholischen Pfarrheim zum Verkauf angeboten und finden reißenden Absatz unter den Pfarrangehörigen und auswärtigen Besuchern. Seit 1999 konnten durch die Arbeit vieler fleißiger Hände rund 70.000 € an Hilfsbedürftige und soziale Einrichtungen weltweit weitergegeben werden. Von diesem Engagement profitieren beispielsweise Waisenhäuser und Straßenkinder in Afrika, unterstützt werden der Bau von Zisternen und Wasserbauprojekte in Südamerika, aber auch regionale Einrichtungen.
Ganz aktuell wurde die Unterstützung des Typisierungsvorhabens für Stella, über das die Fränkische Landeszeitung berichtete, in die Spendenvergabe aufgenommen. Aus den Einkünften des Basars des vergangenen Jahrs konnten nun 5.100 € weitergereicht werden. Darüber berichteten Petra Brumberger und Josefine Christ ihre Mitarbeiterinnen im Rahmen eines geselligen Nachmittags, in dem auch den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit aufrichtig gedankt wurde.

Bericht & Foto: Rudolf Eder
Neujahrsempfang des Pfarrverbands Herrieden

Der gemeinsame Neujahrsempfang des Pfarrverbands Herrieden mit den Pfarreien Elbersroth, Herrieden, Neunstetten und Rauenzell fand heuer turnusgemäß in Herrieden statt.
Nach dem gemeinsamen Gottesdienst trafen sich die Mitglieder der kirchlichen Gremien und die ehrenamtlich Tätigen im Herrieder Pfarrheim, wo ihnen Stadtpfarrer Peter Hauf für ihren Einsatz in den einzelnen Pfarreien, für die sichtbare Arbeit und die Arbeit die man nicht sieht, aufrichtig dankte. Es gehört zum Tradition des gemeinsamen Empfangs, dass die gastgebende Pfarrei über ihre Projekte und Vorhaben informiert. Dies tat Kirchenpflegerin Martina Roth-Ubl für die Pfarrei St. Vitus und St. Deocar. Nach dem im Jahre 2016 die Holzwurmbegasung im Innern der Stiftsbasiilka durchgeführt werden mußte, steht diese Maßnahmen nun auch für den umfangreichen Dachstuhl des Gotteshauses an, muß aber wegen der dort angesiedelten Fledermäuse in enger Abstimmung mit der Naturschutzbehörde erfolgen.
Verbesserungen in der Stiftsbasilika sind bei der Beschallung und Beleuchtung des Gotteshauses unabdingbar und beim Pfarrhof stehen Instandsetzungsmaßnahmen des Daches und der Fenster an. Die Kirchenpflegerin ging auch kurz auf die Erbschaft eines landwirtschaftlichen Anwesens in Heuberg ein, wo bei den Waldgrundstücken Pflege- und Pflanzarbeiten durchgeführt werden. Für die Hofstelle des Anwesens sei ein Schätzgutachten in Auftrag gegeben. Für den Neujahrsempfang hat Deocar Bößendörfer eine szenische Daarstellung geschrieben, in welcher die Kirchenpatrone St. Jakobus für Elbersroth, St. Vitus aus Neunstetten, Maria für die Pfarrei Mariä Heimsuchung Rauenzell und der Hl. Deocar aus Herrieden sich anregend über ihre Pfarreien und deren pfarrliches Leben austauschten.
Daneben hatten die Gemeindereferentinnen Manuela Ludwig und Christiane Herrmann zu "Dalli Klick" eingeladen. Stadtpfarrer Peter Hauf und Pfarrvikar Ulrich Schnalzger mußten ihre Kenntnisse zu Ereignissen des Pfarrverbandes im vergangenen Jahr im Wettstreit mit vier Ehrenamtlichen aus dem Pfarrverband unter Beweis stellen.

Für die Stadt Herrieden bedankte sich stv. Bürgermeister Manfred Niederauer für die Zusammenarbeit im Pfarrverband und für das kirchliche Engagement im Kindergartenwesen. Musikalisch gestaltet wurde der Abend durch die Stiftsbasilikabläser unter Leitung von Hermann Balk.

Rudolf Eder

Rekord bei der Altpapier- und Gebrauchtkleidersammlung 2018

Die im Bereich der gesamten Stadtgemeinde durchgeführte 43. Altpapier- und Gebrauchtkleidersammlung der Kolpingsfamilie Herrieden erbrachte ein Rekordergebnis. Wie Sammlungsleiter Josef Wahler mitteilte wurden am vergangenen Wochenende 39 Tonnen Altpapier und 15,6 Tonnen Gebrauchtkleider eingesammelt und einer Wiederverwertung zugeführt. Hierzu waren 60 Helfer mit 6 Lkws im Einsatz, um die bereitgestellten Wertstoffe abzuholen.
Josef Wahler bedankt sich im Namen der Kolpingsfamilie bei den Herrieder Bürgerinnen und Bürgern für das sehr gute Sammelergebnis, bei den Herrieder Firmen für die unentgeltliche Bereitstellung von 6 Lkws und den 60 ehrenamtlichen Helfern für ihren Arbeitseinsatz. Über die Verwendung des Erlöses, der wie in den Vorjahren an caritative und soziale Projekte weltweit weitergereicht wird, informiert die Kolpingsfamilie zu gegebener Zeit.

Foto & Bericht: Rudolf Eder

Ökumenische Gebetsstunde zum Weltfriedenstag

Unter dem von Papst Franziskus herausgegeben Aufruf zum Weltfriedenstag „Migrant/-innen und Geflüchtete: Auf der Suche nach Frieden" fanden sich am Freitag in der evangelischen Christuskirche Gläubige verschiedener Konfessionen ein, um für den Frieden in der Welt zu beten.
Im Eingangsbereich angebrachte Willkommenstafeln in verschiedenen Sprachen stimmten als stiller Impuls auf die ökumenische Gebetsstunde ein. Der vom Eine-Welt-Verein Herrieden, dem Ökumenekreis, der Herrieder Flüchtlingshilfe, dem Frauenbund Rauenzell, der Kolpingsfamilie und der DJK gestalteten Andacht stand Pfarrer Martin Reutter vor, der die Gläubigen ermutigte, nicht aufzuhören für den Weltfrieden einzutreten und zu beten.
Unter dem Motto „Mach mich zum Werkzeug deines Friedens“ wurden in einer Fotopräsentation mit persönlichen Texten Aktionen vorgestellt, die dieses Anliegen in der Altmühlstadt zum Inhalt haben. Frieden kann gelingen durch gemeinsames Musizieren und Feiern, Aktivitäten beim Sport, offene Begegnungen im Alltag, durch Engagement für eine gerechte und faire Welt. Nach dem gemeinsamen „Vater unser“ wurde vor dem Segen der Friedensgruß in mehreren Sprachen vorgetragen.

Bericht & Foto: Rudolf Eder

 
     
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