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Bruderschaft vom Guten Tod Neunstetten 

 
 

Bruderschaftsfest 2012

Am Judica-Sonntag, dem 5. Fastensonntag, kommen die Mitglieder der Gut-Tod Bruderschaft Neunstetten zu ihrem alljährlichen Bruderschaftsfest in der Pfarrkirche St. Vitus zusammen. 
Im Jahre 1779 hat der damalige Eichstätter Bischof Raymond Anton Graf von Strasoldo die Bruderschaft vom Guten Tod in Neunstetten errichtet, als Seelsorger wirkte damals in der Pfarrei der Pfarrer Franz-Joseph Strauß. Sinn und Zweck der Bruderschaft ist ein christlicher Umgang mit dem Sterben und dem Tod. So ist die Bruderschaft, die seit über 200 Jahren besteht, gerade heute sehr aktuell, wird doch der Tod in der Gesellschaft immer mehr verdrängt. 
Am Vormittag wurde in der Kirche eine feierliche Messe gefeiert, welche vom Musikverein Neunstetten musikalisch umrahmt wurde.
In der Andacht am Nachmittag konnte Stadtpfarrer Peter vor zahlreichen Gläubigen als Festprediger Domkapitular Norbert Winner aus Neumarkt begrüßen, Winner stammt gebürtig aus Burgoberbach. In seiner Predigt ging der Domkapitular auf das Gebet um eine gute Sterbestunde ein und dass der Tod zum Leben gehöre. Anschließend konnte Stadtpfarrer Wenzel ein neues Mitglied in die Bruderschaft aufnehmen. Nach dem Gebet für die Toten des vergangenen Jahres endete die Feier, die vom Neunstetter Gesangsverein gestaltet wurde, mit der Gräbersegnung auf dem Friedhof.

 
     
     
 

 

 

© Kath. Pfarramt Herrieden 2008