St. Veits Reliquiar
  

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Heiligennacht am 31.Oktober 2017

 
 

Deocar – von Gott geliebt

Nur die Apostelleuchter brannten und tauchten die Stiftsbasilika in ein warmes, aber doch auch ein bisschen unheimliches Licht als sich die Kinder und erwachsenen Begleiter auf die Spuren des Hl. Deocar in der Stiftsbasilika machten.

Es war gar nicht so einfach, im Dunklen die Stationen in der Basilika zu finden, die aus dem Leben des Ortsheiligen erzählten.
Am Deocaraltar schlüpften alle Kinder in ein Mönchsgewand. In der Blasiuskapelle hörten sie in einer Heiligenlegende vom Lausbub aus Stadel, der vom Deocaraltar der Stiftskirche zwei Wachsaugen stahl und auf dem Nachhauseweg erblindete. Als sein Vater die Augen zurücklegte und den Heiligen Deocar um Hilfe anrief, konnte der Junge wieder sehen.

Schaurige Gummiaugen konnten die Kinder dann aus einer Wanne fischen, denn unsere katholische Alternative zu Halloween sollte auch ein bisschen gruselig sein.

Bei der dritten Station, dem Deckenbild im Mittelgang, erhielten die Jungen und Mädchen in einer Schriftrolle den Auftrag des Kaisers, in Herrieden ein Kloster zu errichten. Hier hatten sie die Aufgabe, große Bausteine aus der Petruskapelle zu transportieren und damit eine Kirche zu bauen.

Nach der spannenden Entdeckungsreise gab es im Pfarrheim lustige Spiele. Die Geschichte vom „Heiligen Herrn Krause" führte die Kinder zum Sinn des Festes „Allerheiligen". Für den Grabbesuch mit ihren Familien verzierten die Kinder Grablichter.

Viel Spaß hatten an diesem Abend nicht nur die Kinder, sondern auch die Jugendlichen und Erwachsenen des Vorbereitungsteam, Gemeindereferentin Manuela Ludwig und Pfarrer Peter Hauf. Und die Kinder befanden die Heiligennacht für „cooler als Halloween!".

 
     
     
 

 

 

© Kath. Pfarramt Herrieden 2008