St. Veits Reliquiar
  

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Krippenspiel auf der großen Dorfplatzbühne

 
 
Das Publikum in Staunen versetzt - Darsteller glänzten beim Krippenspiel auf der großen Dorfplatzbühne.

Abermals großen Publikumszuspruch fand die siebte Auflage des Elbersrother Krippenspiels auf dem Dorfplatz. Hermann Abel, der die Gesamtleitung innehatte, freute sich über die große Besucherresonanz.

Er zollte allen Mitwirkenden für ihre Bereitschaft mitzumachen und die zeitraubenden Proben in Kauf zu nehmen, seine Anerkennung. Die Geschichte, die sich vor über 2000 Jahren in Bethlehem ereignete hatte, sei heute noch aktuell, sagte Pfarrer Peter Hauf in seinem Grußwort. An Weihnachten, so der Geistliche, feiern wir den Gott der kleinen Leute, der im Stall von Bethlehem Mensch geworden ist.

Deshalb sei es großartig, wenn die Elbersrother – wie vorher festgelegt - einen Teil des Erlöses für die armen Leute in Brasilien und für Flüchtlingskinder in Syrien und im Libanon spendeten.

„Lassen sie sich nun – so wie einst die Hirten vom Kind in der Krippe - in großes Staunen versetzen", wünschte abschließend Pfarrer Hauf den Zuschauern. Als Stall von Bethlehem hatte man die Pergola des Dorfplatzes ausgestattet und in den Laubengängen die Schafe, Ziegen und den Esel untergebracht.

Viel Beifall gab es für die Darsteller, die beispielsweise als Hirt oder als König Herodes sowie als Maria (Silvia Walz) und Joseph (Rainer Nepovedomy) vorzüglich ihren Part meisterten.

Couragiert brachten auch die Kinder ihre Einsätze auf die Bühne. In passender Kostümierung als Hirten oder Engel erwarben sich die Buben und Mädchen schnell die Gunst des Publikums. Einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Geschehens leisteten Solistin Carolin Hahn sowie der örtliche Gesangverein mit passenden Liedern. Zwischendurch machten sich auch die Schafe mit ihrem Blöken und der Esel mit lautem I-ah bemerkbar und lockerten die beeindruckende Inszenierung auf. Als Sprecherin fungierte Lisa Nepovedomy und als Souffleuse Heike Abel.

Zum Auftakt der Dorfweihnacht spielten die Stiftsbasilika-Bläser aus Herrieden auf. Hermann Abel sprach allen Spielern, den Tierbesitzern, den Bläsern, den Sängerinnen und Sängern sowie allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement seinen Dank aus.

Der Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Punsch, Gebackenem und Würstchen sowie vom Jugendbasar, ebenso die eingegangenen Spenden werden zum Teil dem Elbersrother Missionar Bernhard Hanke, für die Sanierung der örtlichen Kirchenorgel sowie für Sternstunden und für das Flüchtlingsprojekt „Schulgeld für syrische und libanesische Kinder" zur Verfügung gestellt.

Bilder & Text: Werner Wenk

 
     
     
 

 

 

© Kath. Pfarramt Herrieden 2008