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Sternsinger in der Bayerischen Staatskanzlei   

 
 

Aus dem Bistum Eichstätt kamen in diesem Jahr die Sternsinger, die den Segen in die Bayerische Staatskanzlei brachten. Insgesamt 19 Kinder und Jugendliche aus fünf Pfarreien des Bistums (Lauterhofen, Beilngries, Wemding, Gunzenhausen, Herrieden) waren zum Empfang beim Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer eingeladen.

Herrieden war vertreten mit je einem Sternsinger aus den vier Pfarreien 
des Pfarrverbands zusammen mit Kaplan Michael Harrer.

Für Seehofer war es der fünfte Besuch der Sternsinger in der Staatskanzlei, der jedoch einen Höhepunkt für ihn selbst darstellte, wie er betonte: Immerhin war es zum ersten Mal in seiner Amtszeit, dass die Sternsinger aus seinem Heimatbistum kamen.

Der Beauftragte des Bistums Eichstätt für die Angelegenheiten der Weltkirche, Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn, stellte dem Ministerpräsidenten die Sternsinger vor. Dabei betonte er, dass es nicht selbstverständlich sei, dass so viele Kinder und Jugendliche ihre Ferien einsetzen, um sich für Kinder in anderen Erdteilen zu engagieren.

Die jährliche Sternsingeraktion des päpstlichen Missionswerkes der Kinder gilt als weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. In Deutschland hat sie eine lange Tradition. Die bundesweite Aktion startete 1958, im Bistum Eichstätt gibt es die Sternsinger bereits einige Jahre länger. Jährlich beteiligen sich rund eine halbe Million Kinder überall in Deutschland an der Aktion. In diesem Jahr steht sie unter dem Leitspruch "Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit. Traditionell steht die Hälfte des Sammlungsergebnisses aus dem Bistum Eichstätt für Kinderprojekte im Partnerbistum Poona in Indien, sowie den aus Poona hervorgegangenen Diözesen Nashik und Sindhudurg zur Verfügung.

 
     
     
 

 

 

© Kath. Pfarramt Herrieden 2008